Anfang Februar wird in den USA ein neues Handy von Motorola auf den Markt kommen, welches besonders umweltfreundliche Eigenschaften mit sich bringen soll. So wurde die Hülle des Geräts as recycelten Plastikflaschen gefertigt und bei der Produktion beträgt die Freisetzung von Kohlendioxod laut Motorola nur einen Bruchteil der Menge, die üblicher Weise bei der Herstellung von Mobiltelefonen entsteht. Darüber hinaus wird für den Produktionsprozess auch weniger Energie verbraucht – konkret bedeutet das, dass hier rund 20 Prozent an Energie – im Gegensatz zu den herkömmlichen Verfahren – eingespart werden können. Zudem besteht die Verpackung, als auch die Bedienungsanleitung aus Altpapier.
Die technische Ausstattung kommt dagegen eher gewöhnlich daher, als Dualband-Gerät funkt auf den GSM-Frequenzen 850 und 1.900 MHz bei einem Format von 45 x 110,97 x 14,7 mm und einem Gewicht von 83 Gramm. Ein kleiner Schwachpunkt es ist keine Kamera an Bord. Das CSTN-Display des Geräts ist 1,6 Zoll groß, bei einer Auflösung von 128 x 128 Pixeln und bis zu 65.536 Farben. Darüber hinaus verfügt das Moto W233 Renew über einen WAP-Browser, die Sprechdauer beträgt bis zu 9 Stunden und die Standby-Zeit rund 18 Tage. Vorerst wird das Gerät dessen Preis bis dato noch unbekannt ist und welches übrigens ebenfalls wieder recycelbar ist – allerdings nur in den USA erhältlich sein, ob und wann es auch in Deutschland zu haben ist, ist noch ungewiss.


Für diejenigen, die ihre E-Mails unterwegs auch schon mal gerne über einen Blackberry verschicken, bietet T-Mobile nun eine neue Option an, denn zusätzlich zum bereits bestehenden BlackBerry Webmail S -Angebot für Einsteiger kommen nun auch noch die beiden Optionen BlackBerry Webmail M mit 5 Megabyte (MB) monatlich und BlackBerry Webmail L mit 50 MB/Monat hinzu. T-Mobile möchte seinen Kunden auf diesem Wege ermöglichen, ihren mobilen E-Mail-Verkehr anhand eines monatlichen Inklusivvolumens – für die Nutzung über den BlackBerry APN (Zugangspunkt) – zu überschaubaren aber vor allem übersichtlichen und klar strukturierten Preisen abwickeln zu können.
Nokia-Partner und Start-up-Unternehmen txteagle hat sein Vorhaben bekannt gegeben, mit einem innovativen Konzept Einkommensquellen in der dritten Welt zu schaffen und somit der Armut dort den Kampf anzusagen. In den Entwicklungsländern sollen Arbeitsplätze geschaffen werden, bei denen die Menschen mit dem Mobiltelefon kleine Textdienste per SMS bearbeiten können. Dabei geht es um Arbeiten, die Computer nicht oder nur schlecht erledigen können und die somit auf der ganzen Welt das Tageseinkommen der Armen steigern. Auf der anderen Seite können die Auftraggeber durch dieses Konzept bis zu 60 Prozent ihrer Kosten einsparen. Die Zahlen der Menschen, die Mobiltelefone nutzen, sollen in der dritten Welt höher sein als in den Industrieländern, obwohl das durchschnittliche Einkommen dort teilweise weniger als drei Dollar pro Tag beträgt. Folglich hat txteagle die Möglichkeit, Milliarden von Menschen eine Arbeit zu geben. Der Nutzen soll dabei sowohl auf Seiten des Unternehmens als auch auf Seiten der Mitarbeiter liegen.
Dass nicht nur das Internet Umschlagplatz für illegale, kinderpornografische Inhalte ist, wird nicht zuletzt auch durch den jüngsten Schlag gegen eine der größten Handy-Tauschbörsen für Kinderpornografie klar. Bei der in der letzten Woche vorgenommen dreitägigen Razzia in über 460 Wohnungen deutschlandweit wurden ebenso viele Tatverdächtige ausgemacht das Alter der Verdächtigen bewegt sich zwischen 20 und 85 Jahren. Selbst der mit diesem Fall betraute Oberstaatsanwalt ist in Anbetracht dieses Ausmaßes geschockt.
Das kalifornische Start-up Unternehmen Skyfire präsentiert nun die Betaversion seines gleichnamigen mobilen Browsers. Eines der Highlights der neuen Version die Darstellung von Flash-, inklusive Video-, Silverlight-, Java- sowie QuickTime- und Windows-Media- Inhalten, denn diese war in der Vorgängerversion nicht möglich. Auf diese Weise haben Nutzer nun auch die Möglichkeit, Flash-Seiten und auch -Videos direkt über den Browser des Handys anzusehen. Die Darstellung beim neuen Skyfire-Browser ist die selbe wie beim Desktop-Browser. Darüber hinaus können kleinere Details auf den Seiten durch eine Zoom-Funktion vergrößert werden.
Wenn es nach den Experten geht, wird das Jahr 2009 nicht unbedingt ein leichtes Jahr für die Handyhersteller. Denn die Weltwirtschaftskrise dürfte sich auch hier bemerkbar machen: Die Verbraucher werden sich angesichts dieser Situation genau überlegen müssen, wofür sie ihr Geld ausgeben und wofür nicht und darunter wird auch der Mobilfunkmarkt zu leiden haben. Darüber hinaus ist auch die Marktsättigung ein Grund dafür, dass immer weniger Geräte gekauft werden immerhin kommt in vielen Ländern auf einen Einwohner auch mindestens ein Mobiltelefon.
Der Anbieter von Datenflatrates fioon bietet nun mit fioonDATA eine weitere attraktive Möglichkeit, auch unterwegs im Internet surfen zu können. Bei einer Laufzeit von 24 Monaten werden hier 24,95 Euro pro Monat fällig, bei einer Laufzeit von sechs Monaten sind es 29,95 Euro wenn man sich danach allerdings entscheidet, den Vertrag zu verlängern, werden 34,95 Euro fällig. Der 24-monatige Tarif kostet ab dem siebten Monat 29,95 Euro. Mit fioon surft man mit einer Geschwindigkeit von bis zu 7,2 Mbit pro Sekunde, auch die Netzabdeckung soll gut sein. Für den Tarif fioonDATA gibt es derzeit auch eine Aktion, hier kann man zum Preis von 99 Euro das Mini-Laptop LG X110e erstehen.
Eltern haben mit der neuen Software Babymobile nun die Möglichkeit, ihr Mobiltelefon praktischer Weise auch als Babyphone zu nutzen. Dafür müssen diese einfach nur die Babymobile-Software per Download auf ihrem Handy installieren danach werden die Geräusche im Kinderzimmer dann automatisch vom Mobiltelefon überwacht. Die Eltern können den Lärmpegel, bei dem dann eine Alarmierung statt findet, individuell festlegen, ebenso wie die Telefonnummer, die in einem solchen Fall angewählt werden soll. Alternativ und optional kann auch noch eine zweite Telefonnummer angegeben werden. Es besteht jedoch auch die Möglichkeit, unabhängig von diesem Alarm nach zu hören, was sich gerade im Kinderzimmer tut.
E-Plus und BASE bringen ab dem 2. Februar neue Flatrate-Optionen auf den Markt, mit denen das mobile Internet noch günstiger genutzt werden kann. Mit einer 6-monatigen Mindestlaufzeit können Neu- und Bestandskunden die Flatrate-Optionen zu ihren Sprachtarifen hinzubuchen.
Neu- und Bestandskunden des Mobilfunkanbieters solomo haben nun die Möglichkeit, sich über den Microblogging Dienst von Twitter kostenlos mit anderen Nutzern auszutauschen. Da seit dem Start von solomo aufgrund des einfach als auch günstigen Angebots auch immer mehr jüngere Nutzer hinzu gekommen sind, die eben jene Services auch oft und gerne nutzen, hat man sich bei solomo zu diesem Angebot entschlossen. Der Messaging-Dienst von Twitter hat sich insbesondere in den letzten Monaten etabliert und ist damit zu zu einer der Hauptmedien im so genannten social web geworden. Nutzer haben hier die Möglichkeit, mit anderen Menschen zu kommunizieren und auf unkompliziertem und darüber hinaus auch schnellem Wege Informationen auszutauschen. Laut Dirk Markner, Leiter Marketing bei solomos Netzpartner vistream möchte man die Kunden auf diesem Wege auch mit der mobilen Nutzung von Twitter vertraut machen.