SMS Versand

Archiv für Januar 2009

Moto W233 Renew – Motorolas Beitrag zum Umweltschutz

Freitag, 30. Januar 2009

Anfang Februar wird in den USA ein neues Handy von Motorola auf den Markt kommen, welches besonders umweltfreundliche Eigenschaften mit sich bringen soll. So wurde die Hülle des Geräts as recycelten Plastikflaschen gefertigt und bei der Produktion beträgt die Freisetzung von Kohlendioxod laut Motorola nur einen Bruchteil der Menge, die üblicher Weise bei der Herstellung von Mobiltelefonen entsteht. Darüber hinaus wird für den Produktionsprozess auch weniger Energie verbraucht – konkret bedeutet das, dass hier rund 20 Prozent an Energie – im Gegensatz zu den herkömmlichen Verfahren – eingespart werden können. Zudem besteht die Verpackung, als auch die Bedienungsanleitung aus Altpapier.

Die technische Ausstattung kommt dagegen eher gewöhnlich daher, als Dualband-Gerät funkt auf den GSM-Frequenzen 850 und 1.900 MHz bei einem Format von 45 x 110,97 x 14,7 mm und einem Gewicht von 83 Gramm. Ein kleiner Schwachpunkt – es ist keine Kamera an Bord. Das CSTN-Display des Geräts ist 1,6 Zoll groß, bei einer Auflösung von 128 x 128 Pixeln und bis zu 65.536 Farben. Darüber hinaus verfügt das Moto W233 Renew über einen WAP-Browser, die Sprechdauer beträgt bis zu 9 Stunden und die Standby-Zeit rund 18 Tage. Vorerst wird das Gerät – dessen Preis bis dato noch unbekannt ist und welches übrigens ebenfalls wieder recycelbar ist – allerdings nur in den USA erhältlich sein, ob und wann es auch in Deutschland zu haben ist, ist noch ungewiss.

T-Mobile Neue E-Mail-Optionen für Blackberrys

Freitag, 30. Januar 2009

Für diejenigen, die ihre E-Mails unterwegs auch schon mal gerne über einen Blackberry verschicken, bietet T-Mobile nun eine neue Option an, denn zusätzlich zum bereits bestehenden BlackBerry Webmail S -Angebot für Einsteiger kommen nun auch noch die beiden Optionen BlackBerry Webmail M mit 5 Megabyte (MB) monatlich und BlackBerry Webmail L mit 50 MB/Monat hinzu. T-Mobile möchte seinen Kunden auf diesem Wege ermöglichen, ihren mobilen E-Mail-Verkehr anhand eines monatlichen Inklusivvolumens – für die Nutzung über den BlackBerry APN (Zugangspunkt) – zu überschaubaren aber vor allem übersichtlichen und klar strukturierten Preisen abwickeln zu können.

Die Option BlackBerry Webmail M, welche für häufiges Versenden von E-Mails geeignet ist, kostet 9,95 Euro im Monat und für BlackBerry Webmail L, der „beinahe“-Flat die optimal ist für das regelmäßige Versenden von E-Mails mit großen Anhängen, berechnet T-Mobile 14,95 Euro monatlich.

txteagle – Menschen bekommen Arbeit per SMS

Donnerstag, 29. Januar 2009

Nokia-Partner und Start-up-Unternehmen txteagle hat sein Vorhaben bekannt gegeben, mit einem innovativen Konzept Einkommensquellen in der dritten Welt zu schaffen und somit der Armut dort den Kampf anzusagen. In den Entwicklungsländern sollen Arbeitsplätze geschaffen werden, bei denen die Menschen mit dem Mobiltelefon kleine Textdienste per SMS bearbeiten können. Dabei geht es um Arbeiten, die Computer nicht oder nur schlecht erledigen können und die somit auf der ganzen Welt das Tageseinkommen der Armen steigern. Auf der anderen Seite können die Auftraggeber durch dieses Konzept bis zu 60 Prozent ihrer Kosten einsparen. Die Zahlen der Menschen, die Mobiltelefone nutzen, sollen in der dritten Welt höher sein als in den Industrieländern, obwohl das durchschnittliche Einkommen dort teilweise weniger als drei Dollar pro Tag beträgt. Folglich hat txteagle die Möglichkeit, Milliarden von Menschen eine Arbeit zu geben. Der Nutzen soll dabei sowohl auf Seiten des Unternehmens als auch auf Seiten der Mitarbeiter liegen.

Bei den ausgelagerten Arbeiten, die den Menschen in der Dritten Welt als Verdienstmöglichkeiten per SMS angeboten werden, wird es sich um kleine Übersetzungsarbeiten, Beschreibung von Bildinhalten oder Übertragung von Audioinhalten handeln. Die Erledigung dieser Aufgaben soll nur wenige Minuten Zeit beanspruchen. Das Unternehmen gibt an, dass hierdurch das Einkommen pro Person von drei Dollar pro Tag auf bis zu drei Dollar pro Stunde erhöht werden kann. Ebenso über das Mobiltelefon sowie über mobile Bank-Dienste wie beispielsweise M-PESA soll daraufhin die Bezahlung geschehen. Der bereits gewonnene Partner Nokia zeigt auch aus dem Grund Interesse an diesem Konzept, dass es zukünftig durch Software-Übersetzungen möglich sein soll, Mobiltelefone in allen Muttersprachen der Welt zu nutzen. Unter anderem in Kenia sollen mehr als 60 eigenständige Sprachen existieren. Weitere Informationen gibt es unter www.txteagle.com.

Schlag gegen Handytauschbörse für Kinderpornografie

Donnerstag, 29. Januar 2009

Dass nicht nur das Internet Umschlagplatz für illegale, kinderpornografische Inhalte ist, wird nicht zuletzt auch durch den jüngsten Schlag gegen eine der größten Handy-Tauschbörsen für Kinderpornografie klar. Bei der in der letzten Woche vorgenommen dreitägigen Razzia in über 460 Wohnungen deutschlandweit wurden ebenso viele Tatverdächtige ausgemacht – das Alter der Verdächtigen bewegt sich zwischen 20 und 85 Jahren. Selbst der mit diesem Fall betraute Oberstaatsanwalt ist in Anbetracht dieses Ausmaßes geschockt.

Die kinderpornografischen Inhalte wurde demnach über MMS verbreitet und Auslöser für diese Ermittlungen war der Verdacht gegen einen Mittdreißiger aus Hessen, der bereits im September des letzten Jahres verhaftet worden war, weil raue Mengen an kinderpornografischem Material bei ihm gefunden worden waren. Bereichern wollte der Mann sich scheinbar nicht daran, ihm schien es in erster Linie um die Verbreitung zu gehen. Man rechnet damit, dass die Untersuchungen in diesem Fall noch einige Monate andauern werden.

Betaversion des Handybrowsers „Skyfire“ veröffentlicht

Mittwoch, 28. Januar 2009

Das kalifornische Start-up Unternehmen Skyfire präsentiert nun die Betaversion seines gleichnamigen mobilen Browsers. Eines der Highlights der neuen Version – die Darstellung von Flash-, inklusive Video-, Silverlight-, Java- sowie QuickTime- und Windows-Media- Inhalten, denn diese war in der Vorgängerversion nicht möglich. Auf diese Weise haben Nutzer nun auch die Möglichkeit, Flash-Seiten und auch -Videos direkt über den Browser des Handys anzusehen. Die Darstellung beim neuen Skyfire-Browser ist die selbe wie beim Desktop-Browser. Darüber hinaus können kleinere Details auf den Seiten durch eine Zoom-Funktion vergrößert werden.

Über einen Proxy-Server findet beim Aufrufen der gewünschten Seite eine Umwandlung und auch Komprimierung der Seiteninhalte statt, wodurch die Datenmenge in einem überschaubaren Rahmen gehalten und somit nicht nur Zeit, sondern unter Umständen und je nach Vertrag/ Tarif auch Geld gespart wird. Skyfire funktioniert auf Mobiltelefonen mit Symbian oder Winsows-Mobile als Betriebssystem und steht hier kostenlos zum Download zur Verfügung. Weitere Informationen, ein Demo-Video und vieles mehr findet sich auf www.skyfire.com.

Handymarkt wird 2009 einbrechen

Mittwoch, 28. Januar 2009

Wenn es nach den Experten geht, wird das Jahr 2009 nicht unbedingt ein leichtes Jahr für die Handyhersteller. Denn die Weltwirtschaftskrise dürfte sich auch hier bemerkbar machen: Die Verbraucher werden sich angesichts dieser Situation genau überlegen müssen, wofür sie ihr Geld ausgeben und wofür nicht – und darunter wird auch der Mobilfunkmarkt zu leiden haben. Darüber hinaus ist auch die Marktsättigung ein Grund dafür, dass immer weniger Geräte gekauft werden – immerhin kommt in vielen Ländern auf einen Einwohner auch mindestens ein Mobiltelefon.

Sogar beim finnischen Hersteller Nokia ist die Krise schon zu spüren, verzeichnete man dort für das Schlussquartal 2008 einen ordentlichen Umsatz- und Gewinneinbruch. Viel besser sieht es demnach auch für dieses Jahr nicht aus, denn in Zeiten der Krise würden die Menschen andere Prioritäten setzen. Auch Verträge, bei denen die Kunden ein subventioniertes Gerät erhalten und dann für eine bestimmte Zeit lang gebunden sind – in der Regel über einen Zeitraum von 24 Monaten- erfreuen sich laut Experten immer weniger Beliebtheit. Ebenso wenig ist eine Lösung des Problems in Sicht – den Unternehmen wird nur empfohlen, die Lagerbestände im Auge zu behalten, denn wenn diese zu hoch sind könnte sich das als unter Umständen als k.o.-Kriterium erweisen.

fioon – Günstig und mobil im Internet surfen

Dienstag, 27. Januar 2009

Der Anbieter von Datenflatrates fioon bietet nun mit fioonDATA eine weitere attraktive Möglichkeit, auch unterwegs im Internet surfen zu können. Bei einer Laufzeit von 24 Monaten werden hier 24,95 Euro pro Monat fällig, bei einer Laufzeit von sechs Monaten sind es 29,95 Euro – wenn man sich danach allerdings entscheidet, den Vertrag zu verlängern, werden 34,95 Euro fällig. Der 24-monatige Tarif kostet ab dem siebten Monat 29,95 Euro. Mit fioon surft man mit einer Geschwindigkeit von bis zu 7,2 Mbit pro Sekunde, auch die Netzabdeckung soll gut sein. Für den Tarif fioonDATA gibt es derzeit auch eine Aktion, hier kann man zum Preis von 99 Euro das Mini-Laptop LG X110e erstehen.

Mit fioonPHONE bietet fioon auch einen attraktiven Mobilfunktarif mit günstiger Kombi-Flatrate an – zum Preis von 9,99 Euro im Monat können Handynutzer unbegrenzt und kostenlos ins deutsche Festnetz und zu anderen fioon-Nutzern telefonieren und SMS verschicken, alle anderen deutschlandweiten Gespräche bzw. SMS kosten 19 Cent pro Minute bzw. pro Stück.

Mit „Babymobile“ wird das Handy zum Babyphone

Dienstag, 27. Januar 2009

Eltern haben mit der neuen Software „Babymobile“ nun die Möglichkeit, ihr Mobiltelefon praktischer Weise auch als Babyphone zu nutzen. Dafür müssen diese einfach nur die Babymobile-Software per Download auf ihrem Handy installieren – danach werden die Geräusche im Kinderzimmer dann automatisch vom Mobiltelefon überwacht. Die Eltern können den Lärmpegel, bei dem dann eine Alarmierung statt findet, individuell festlegen, ebenso wie die Telefonnummer, die in einem solchen Fall angewählt werden soll. Alternativ und optional kann auch noch eine zweite Telefonnummer angegeben werden. Es besteht jedoch auch die Möglichkeit, unabhängig von diesem Alarm nach zu hören, was sich gerade im Kinderzimmer tut.

Diese Software kann auf Mobiltelefonen mit Windows Mobile oder Symbian als Betriebssystem genutzt werden und es wird keine weitere Hardware benötigt. Kosten entstehen erst dann,wenn man im Falle eines Alarms das Gespräch entgegen nimmt (0,44 € inkl. 19% MwSt. pro Alarmanruf) – das ist aber in den meisten Fällen gar nicht unbedingt nötig. Alternativ kann auch ein internetbasierter Funktionscheck aktiviert werden, hier entstehen dann nur die Kosten für die Datenübertragung je nach Mobilfunktarif. Über bei www.babymobile.de kann die Babymobile-Software zum Preis von 49 Euro bezogen werden, darüber hinaus ist auch eine kostenlose Testversion verfügbar.

E-Plus und BASE – mobiles Internet monatlich ab 1 Euro

Montag, 26. Januar 2009

E-Plus und BASE bringen ab dem 2. Februar neue Flatrate-Optionen auf den Markt, mit denen das mobile Internet noch günstiger genutzt werden kann. Mit einer 6-monatigen Mindestlaufzeit können Neu- und Bestandskunden die Flatrate-Optionen zu ihren Sprachtarifen hinzubuchen.

Die Handy Internet Top3-Flat ermöglicht es, drei ausgewählte Lieblings-Websites solange und sooft wie gewünscht zu besuchen. Wer sich beeilt und sich noch im Laufe des Februars für die Top3-Flat entscheidet, kann auf seinen drei favorisierten Seiten jederzeit zum Aktionspreis von 1 Euro anstelle von 2 Euro pro Monat surfen. Die Lieblings-Seiten können kostenlos jeden Monat neu aus dem Surf & Mail Portal-Angebot ausgewählt werden. Besucht der Nutzer andere Seiten bezahlt er pro MB 1 Euro. Darüber hinaus wurde das Surf & Mail Portal anlässlich der neuen Option rundum erneuert und ist nun noch moderner und transparenter.

Für kostenbewusste Nutzer, die das mobile Internet regelmäßig normal bis viel gebrauchen, ist die Handy Internet Flat die richtige Wahl. Mit dieser Flatrate können sie für lediglich 10 Euro pro Monat komplett unbegrenzt online sein und zudem über die beliebte Handy-Navigation verfügen. Dieser Service wie auch das mobile E-Mailen kann direkt vom Surf & Mail Portal aus ohne weitere Kosten durchgeführt werden.

Um das mobile Internet per Laptop unbegrenzt nutzen zu können, gibt es die Option Laptop Internet Flat. Hiermit kann die mobile Datenkommunikation für monatliche 20 Euro zu dem E-Plus oder BASE Tarif sorglos in Anspruch genommen werden. Wird diese Datenoption online bestellt, lassen sich zudem 2,50 Euro pro Monat sparen. Des Weiteren gibt es ausschließlich im Februar das Angebot, das Samsung Netbook NC10 mit Internet-Flatrate und UMTS Stick zum einmaligen Preis von 1 Euro zu bekommen. Dies gilt lediglich solange der Vorrat reicht und in Kombination mit der Netbook-Flatrate für 40 Euro monatlich.

solomo: Kostenloses Chatten über den Messaging-Dienst Twitter

Montag, 26. Januar 2009

Neu- und Bestandskunden des Mobilfunkanbieters solomo haben nun die Möglichkeit, sich über den Microblogging Dienst von Twitter kostenlos mit anderen Nutzern auszutauschen. Da seit dem Start von solomo aufgrund des einfach als auch günstigen Angebots auch immer mehr jüngere Nutzer hinzu gekommen sind, die eben jene Services auch oft und gerne nutzen, hat man sich bei solomo zu diesem Angebot entschlossen. Der Messaging-Dienst von Twitter hat sich insbesondere in den letzten Monaten etabliert und ist damit zu zu einer der Hauptmedien im so genannten social web geworden. Nutzer haben hier die Möglichkeit, mit anderen Menschen zu kommunizieren und auf unkompliziertem und darüber hinaus auch schnellem Wege Informationen auszutauschen. Laut Dirk Markner, Leiter Marketing bei solomo’s Netzpartner vistream möchte man die Kunden auf diesem Wege auch mit der mobilen Nutzung von Twitter vertraut machen.

Unter der URL http://m.twitter.com kann man über den WAP APN (wap.vistream.net) das mobile Portal von Twitter kostenlos erreichen – bei den weiterführenden Links aus den „tweets“ genannten Blogeinträgen der Nutzer wird dann allerdings der normale Datenpreis je nach Tarif berechnet.