SMS Versand

Archiv für Oktober 2008

simyo – eigener Blog

Donnerstag, 30. Oktober 2008

Das internetorientierte Mobilfunkunternehmen simyo hat nun als erster Anbieter einen Unternehmens-Blog auf den Markt gebracht. In diesem Blog wird über Produkte, deren Funktionen, Themen aus dem Unternehmen und News aus der Mobilfunkwelt berichtet – und zwar vom Management und der simyo Mannschaft selbst. Zu sehen ist das ganze unter www.simyo.de/blog. Nach der „SIM-Karte mit dem Einfachheits-Gen“, die am 30. Mai 2005 auf den Markt kam, hat sich simyo immer weiter entwickelt und bringt als weiteren Schritt nun den Blog heraus. Damit will simyo seine Neu- und Bestandskunden von der Transparenz und Einfachheit seines Angebotes überzeugen.

Mit dem neuen Blog soll den Kunden ein Blick hinter die Kulissen gewährt und zudem eine vollständige Kommunikation ermöglicht werden. Die aktive Beteiligung von simyo und auch der Internetgemeinschaft durch eigene Anregungen, Impulse und Einträge ist über eine Kommentarfunktion sowie Blogrolle, Links und Trackbacks vorprogrammiert. Ein Hauptaugenmerk legt simyo auch darauf, dass durch den Blog ein Kontakt zwischen dem Unternehmen simyo und seinen Kunden als auch Interessenten geschaffen werden kann.

Innerhalb des simyo-Blogs soll es eine „Netiquette“ – Selbstregulierung innerhalb der Internet-Community – geben, an die sich alle halten sollen. Kunden können sich sicher sein, dass ihre Anfragen fachkundig und nur vom simyo-Team beantwortet werden. simyo erhofft sich durch den Blog zusätzlich etwas über die Bedürfnisse und Meinungen seiner Kunden herauszufinden, um dies dann positiv in neue Angebote zu integrieren.

simyo bietet unter anderem den Einheitstarif mit dem Einfachheits-Gen an, mit dem jede Gesprächsminute national, rund um die Uhr und in alle Netze und auch jede SMS nur 9 Cent sowie ein MB 24 Cent mit einer 10 KB-Taktung kostet und bei dem kein Mindestumsatz, keine Vertragsbindung und keine monatliche Grundgebühr anfallen. Das Starter-Set kostet 9,90 Euro, enthält aber 5 Euro Startguthaben, der Tarif ist prepaid und auch postpaid möglich. Des Weiteren gibt es die Flatrate mit dem Einfachheits-Gen, mit der man 30 Tage kostenfrei ins nationale Festnetz und zu simyo für 15 Euro telefonieren kann. Gespräche in andere Netze kosten 15 Cent pro Minute in einer 60/1-Taktung, pro SMS werden 10 Cent fällig. Auch hier kostet ein MB 24 Cent bei einer 10 KB-Taktung und es gibt keine lange Vertragsbindung, man kann bis 2 Tage vor Ablauf der 30-tägigen Nutzungszeit kündigen. Die Kosten für das Starter-Set sind auch gleich, 9,90 Euro inklusive 5 Euro Startguthaben, hier kommen aber noch die 15 Euro Flatrategebühr hinzu. Zudem gibt es noch den Communitytarif von simyo, bei dem eine Gesprächsminute in andere Netze 15 Cent kostet, dafür aber innerhalb von simyo nur 5 Cent. Jede SMS kostet 10 Cent. Die Datenpreise sind gleich hoch wie die der anderen Tarife. In allen drei Tarifen bietet simyo seit dem 01.10.2008 auch Datenroaming im Ausland an. Weitere Informationen gibt es unter www.simyo.de.

Herbst-Lineup von EA Mobile

Donnerstag, 30. Oktober 2008

EA Mobile hat sein Lineup für Herbst vorgestellt. Darunter finden sich immer mehr Mobile-Ableger bekannter und erfolgreicher PC- und Konsolen-Titel. Unter anderem Fifa 09 und Tiger Wood PGA Tour 09. Auch der neue Teil „Undercover“ aus der Rennserie Need for Speed ist mit im Programm.

Auch Dakar Rally 2009 und Crash Car Mania 2009 kommen auf das Smartphone. Bis Ende November sollen die Titel in den virtuellen Ladenregalen zum Download bereitstehen. „Mit dem Release dieser neuen Titel setzt EA Mobile seine Tradition fort, die größten Marken in Sachen Sport und Racing auf dem Handy anzubieten”, erläuterte Tim Harrison, European Marketing Director bei EA Mobile. „Mit vereinfachter Steuerung und speziell für Handys entwickelten, brandneuen Ingame-Funktionen machen wir die beliebtesten Sport- und Racing-Titel von EA einem völlig neuen Publikum zugänglich.“

debitel – günstig ins mobile Internet

Mittwoch, 29. Oktober 2008

Um mit dem Notebook oder dem Netbook das mobile Internet zu nutzen, ist heutzutage eine Verbindung mit dem Mobilfunk fast zwangsweise nötig. Die Geschwindigkeit eines UMTS-Netzes mit HSDPA kommt der eines DSL-Anschlusses gleich, zudem sind die UMTS-Netze in Ballungsgebieten nahezu überall verfügbar. Für alle, die zu hohe Kosten unbedingt vermeiden möchten, ist das aktuelle Angebot von debitel genau richtig. Beim größten Telekommunikationsanbieter Deutschlands gibt es nun schon eine Flatrate ab 22,22 Euro. Zudem gibt es für 49 Euro das dazugehörige UMTS-Modem hinzu, das der Nutzer ganz einfach als USB-Stick mit dem Rechner verbinden muss.

Die so genannte „DataPac Flat“, die nun im Handel als reine SIM-Karte verfügbar ist, zeichnet sich dadurch aus, dass sie erstens überall verfügbar und zweitens sehr preisgünstig ist. Alle bundesweit übertragenen Daten sind im Preis von 22,22 Euro im O2-Netz und 29,95 Euro im T-Mobile- und Vodafone-Netz inbegriffen. Mit ganzer Geschwindigkeit des UMTS-Datenbeschleunigers HSDPA lassen sich im O2-Netz zehn Gigabyte und in den Netzen von T-Mobile sowie von Vodafone fünf Gigabyte übertragen, danach werden die Daten durch eine Bandbreitenbeschränkung auf 64/16 Kbit/s in ISDN-Geschwindigkeit weitergeleitet. Pro SMS zahlen Nutzer in allen drei Netzen preiswerte 19 Cent.

Die günstigen debitel DataPac Flat SIM-only Tarife sind mit einer Vertragslaufzeit von 24 Monaten erhältlich. Bei Talkline, debitel und deren Handelspartnern als auch im Internet über die Onlineshops der beiden Firmen sowie in allen Filialen von _dug kann man die DataPac Flat SIM-Karten sowie die dazugehörigen USB UMTS-Sticks zu einem Preis von 49 Euro bekommen. Weitere Informationen gibt es unter www.talkline.de sowie unter www.debitel.de.

congstar Prepaid – ab sofort auch bei Woolworth

Mittwoch, 29. Oktober 2008

Deutschlandweit ist congstar Prepaid nun auch in einer Vielzahl von Woolworth-Filialen erhältlich. 200 Verkaufstellen kommen durch den weiteren Vertragspartner Woolworth hinzu, congstar Prepaid gibt es in erster Linie in Einkaufscentern und Stadtzentren. Für alle, die bereits Kunde von congstar Prepaid sind, ergibt die Kooperation der zwei Konzerne den Vorteil, dass sie in den Woolworth-Märkten auch ihr Guthaben aufladen können.

Seitdem congstar Prepaid im Dezember 2007 auf den Markt gebracht wurde, nimmt die Zahl der Verkaufs- und Aufladestellen kontinuierlich zu – inzwischen bieten über 6.000 Verkaufsstellen in ganz Deutschland congstar Prepaid Starterpakete an. Dazu gehören unter anderem Filialen von Kaufhof, dm, real, Woolworth und Rossmann, aber auch Aral-Tankstellen und Kioske sowie zahlreiche Verkaufsstellen, die von dem Unternehmen Lekkerland beliefert werden. Es ist zudem möglich, die Prepaidkarten unkompliziert und schnell über die Hotline 01805/5075 oder über das Internet unter www.congstar.de zu bestellen. Mittlerweile gibt es insgesamt rund 20.000 Vertriebsstellen, an denen man das Prepaid-Guthaben aufladen kann. Diese Stellen lassen sich mit dem „Auflade-Finder“ unter www.congstar.de/prepaid ganz einfach finden. Auch über SMS, Bankeinzug, Internet oder einen Telefonanruf ist eine Aufladung möglich, zudem ist diese Art der Guthabenaufladung ortsunabhängig. Wer seinen aktuellen Guthabenstand wissen möchte muss im Inland lediglich die kostenfreie Kurzwahl 9577 wählen. Die Eckdaten von congstar Prepaid umfassen die Kosten von 9 Cent pro SMS und Gesprächsminute im Inland und die Beanspruchung einer erstklassigen D-Netz-Qualität.

debitel – mit dem Notebook überall online dank SURF@go Manager

Dienstag, 28. Oktober 2008

Internetnutzer können nun rund um die Uhr unterwegs mit der neuen Version der UMTS Software debitel SURF@go Manager online sein, im Internet surfen und Emails abrufen sowie beantworten. Ein UMTS-Handy fungiert als Modem und wird über ein USB-Kabel oder per Bluetooth mit dem Notebook verbunden.

Alle, die aufgrund ihrer unregelmäßigen Internetnutzung auf eine UMTS-Card oder die USB-Box zurückgreifen mussten, können nun Gebrauch vom SURF@go Manager machen, der zudem kostenfrei verfügbar ist. Zusätzlich lässt sich auch eine Datenoption zum Sprachtarif dazu buchen, somit verpassen Nutzer auch mobil keinen Eingang einer neuen Email mehr. Auch die Installation der ausschließlich bei debitel verfügbaren Software, die den Online-Zugang in allen Mobilfunknetzen unterstützt, ist kinderleicht. Für den SURF@go Manager lassen sich alle üblichen UMTS-Handys von Samsung, Sony Ericsson, Motorola, Nokia und LG einsetzen. Weiterhin sind auf dem Notebook-Monitor alle wichtigen Informationen wie Status, Netz, Signalstärke und auch die Dauer der Sitzung sowie Statistiken über Up- und Downloads verfügbar.

Zusätzliche Funktionen wie Update Manager oder Surfkontrolle und eine verbesserte Benutzerführung sind in der neuen Version 3.0 zu finden. 50 vom SURF@go Manager 3.0 unterstütze Mobiltelefone sind noch dazu gekommen, somit sind es nun insgesamt über 400 Endgeräte. SIM-Karten in allen nationalen Mobilfunknetzen sind mit dem Programm einsetzbar. Es wird von debitel empfohlen, den laufenden Mobilfunkvertrag um eine Datenoption zu erweitern, um somit die Internet-Kosten eindeutig zu senken.

Der SURF@go Manager ist optimal für alle geeignet, die zwischenzeitlich mobilen Zugriff auf Internet und Emails haben möchten. Weitere Hardware ist hierfür nicht nötig, da der Nutzer einfach sein Mobiltelefon an das Notebook anschließt. Nach schneller und einfacher Installation steht dem Kunden dann die Online-Welt offen. Neue Programme müssen durch die Unterstützung einer Vielzahl von Mobiltelefonen selbst bei Handywechsel nicht aufwendig installiert werden. Auch die zukünftig auf dem Markt erscheinenden wichtigsten Handys werden durch regelmäßige Aktualisierung des Programms unterstützt.

Unter www.debitel.de/surfatgo können debitel-Kunden den SURF@go Manager kostenlos downloaden.

LG – neues Prada phone vereint Technologie und Design

Dienstag, 28. Oktober 2008

Schon Ende dieses Jahres kommt das neueste Ergebnis der Zusammenarbeit von LG Electronics und Prada in den Handel, das Prada phone by LG. Das Gerät besticht durch Luxus in Form von hochkarätiger Technologie in Verbindung mit einem eleganten Design.

Abgesehen von der Optik, die dem Vorgänger-Modell sehr ähnelt, stecken in diesem Mobiltelefon auch einige Überraschungen. Auf den ersten Blick sieht man einen Touchscreen, der 3 Zoll groß ist. Durch Aufschieben des Handys kommt eins der technischen Highlights zum Vorschein, eine flache, hochwertige QWERTZ-Tastatur, die das Schreiben von Kurzmitteilungen oder Emails durch eine sehr gute Bedienbarkeit deutlich erleichtert. Zudem liegt das Prada phone by LG dabei durch die metallische Oberfläche und die damit ermöglichte Griffigkeit optimal in der Hand. Der Metallic-Look hat aber nicht nur praktische, sondern auch optische Vorzüge und betont den edlen Stil des Mobiltelefons. Auch das Zurückschieben der Tastatur in das Gehäuse ist wie das Aufgleiten durch eine sanfte, mühelose Bewegung möglich. Weitere technische Features des neuen Prada phone by LG sind unter anderem ein erstklassiger Internetbrowser, WLAN, UMTS mit HSDPA 7.2 für einen schnelleren Internetzugang und eine 5-Megapixel-Kamera mit einer Linse, die von Schneider-Kreuznach zertifiziert ist.

Das erste Prada phone by LG, einem der führenden Technologieunternehmen weltweit, war als erstes Gerät mit Full-Touchscreen zu diesem Zeitpunkt ein Meilenstein. Als Vorreiter der Touchscreen-Handys hat es sich mit seinem schicken Design schnell auf dem Mobilfunkmarkt bewährt – immerhin wurde der Vorgänger des neuen Prada phone by LG über eine Million Mal verkauft.

Ab Ende 2008 wird das neue Prada phone by LG ab einer unverbindlichen Preisempfehlung von 600 Euro bei führenden Vertragshändlern in Deutschland, Italien, Frankreich, Großbritannien, Spanien und den Niederlanden verfügbar sein.

Vodafone – Flatrate-Tarife neu und einfach

Dienstag, 28. Oktober 2008

Vodafone hat seit gestern vier neue SuperFlat-Tarife im Angebot. Diese sollen für die Kunden ein Plus an Übersichtlichkeit und Transparenz bieten und die die bisherigen Laufzeit-Tarife ersetzen. Die günstigste Variante unter den neuen Flatrates liefert der Tarif Vodafone SuperFlat Wochenende, hiermit sind Standardgespräche am Wochenende in das nationale Vodafone- und Festnetz ohne weitere Kosten möglich. Ob er für 14,95 Euro im Monat eine Flatrate ins deutsche Vodafone- oder ins Festnetz nutzen möchte, kann der Kunde bei der Buchung des Tarifes Vodafone SuperFlat Festnetz/Mobil entscheiden. Beides zusammen, eine Flatrate über die Telefonie ins nationale Vodafone- und Festnetz, ist mit dem SuperFlat-Tarif zu einem Preis von 29,95 Euro monatlich buchbar. Die vierte Version der SuperFlat-Tarife ist perfekt für alle, die viel in unterschiedliche Netze telefonieren. Der Tarif SuperFlat Allnet kostet monatlich 79,95 Euro und beinhaltet Gespräche in alle nationalen Mobilfunknetze und ins deutsche Festnetz. Anrufe zu Sonderrufnummern sind nicht im Preis enthalten.

Wer sich bis zum 31.03.2009 für einen der SuperFlat-Tarife entscheidet, kann im Rahmen eines Einführungsangebotes zudem auch von Preisvergünstigungen profitieren – der Tarif SuperFlat Festnetz/Mobil wird für die ersten drei Monate auf 9,95 Euro monatlich herabgesetzt, der SuperFlat-Tarif kostet in dieser Zeit noch 19,95 Euro im Monat und der Tarif SuperFlat Allnet ist für preisgünstige 59,95 Euro monatlich zu haben.

Die SuperFlat-Tarife lassen sich zudem nach dem persönlichen Geschmack mit Minuten-Optionen erweitern. Für Gespräche in alle nicht mit dem SuperFlat-Tarif abgedeckten nationalen Netze kann der Kunde 60, 120 oder 240 Inklusiv-Minuten hinzu wählen. Auch Optionen für Internet, Email, SMS und Messaging stehen für Vodafone-Kunden zur Verfügung. Ein preiswertes Handy ist wie gehabt für monatliche 10 Euro dazu erhältlich.

Der Wechsel in die neuen SuperFlat-Tarife ist auch für Vodafone-Bestandskunden jederzeit kostenlos machbar. Allerdings ist ein Wechsel in Tarife mit niedrigerem monatlichen Paket- oder Basispreis erst nach sechs Monaten möglich. Für Kunden, die in einen Tarif mit niedrigerem monatlichen Paketpreis wechseln, beginnt die Mindestvertragslaufzeit von 24 Monaten für Vertrag und Option ab Datum des Tarifwechsels von neuem. Dies gilt jedoch nicht für den Zeitpunkt der Inanspruchnahme eines vergünstigten Handys. Weitere Informationen unter www.vodafone.de.

Streit um Lizenzierung von Klingeltönen

Freitag, 24. Oktober 2008

Über die Lizenzgebühren für Handy-Klingeltöne entscheidet jetzt erstmals der Bundesgerichtshof, wie das Magazin „Focus“ in der Onlineausgabe berichtet. Grundlage dafür ist die Klage eines Komponisten, der sich darüber beschwert, dass die Gebühren nur an die GEMA gezahlt werden.

Als Urheber kritisiert er, dass er nicht für seine arbeit lizenziert wird. Der Kläger war zudem nicht damit einverstanden, dass sein Lied verkürzt und umgearbeitet werden musste um es als Klingelton verwenden zu können.

Am Donnerstag wird der Bundesgerichtshof über den Fall entscheiden. Am Freitag wäre dann mit der Bekanntgabe der Entscheidung zu rechnen.

Version 2.0 von Google Mail for Mobile ist da

Freitag, 24. Oktober 2008

Google Mail for mobile, der mobile Email-Dienst ist nun in Version 2.0 verfügbar. Auf Handys mit J2ME-Unterstützung und RIM-Blackberrys kann der Dient genutzt werden.

Verbesserungen versprechen die Entwickler unter anderem in Sachen Geschwindigkeit und Zuverlässigkeit der Anwendungen. Ein flüssiges Scrollen auf dem Bildschirm soll somit gewährleistet werden. Zudem kann der Nutzer mehrere Postfächer verwenden und auch im Offline-Modus Emails schreiben. Die Nachrichten werden dann im Ausgangsordner gespeichert und verschickt wenn das Handy wieder online ist.

Wenn der Anwender gewisse Befehle besonders häufig benutzt, so kann er sich dafür auch Shortcuts festlegen.

Nokia präsentiert sein kleinstes Headset

Freitag, 24. Oktober 2008

Das BH-804 ist das bisher kleinste Headset von Nokia und wurde kürzlich vorgestellt. Es besteht aus Aluminium und verleiht ein edles und elegantes Aussehen. Gespräche bis zu 4 Stunden sollen nur mit einer Akkuladung möglich sein und im Standby-Modus soll es sogar 150 Stunden laufen.

Zur Filterung von Störgeräuschen wurde ein Signalprozessor (DSP) integrieret. Die Gesprächsqualität soll somit viel klarer werden. Das BH-804 ist nur 42 x 13,6 x 6 Millimeter klein und wiegt 7,2 Gramm. Da es ohne Ohrbügel herauskommt ist es auch für Brillenträger geeignet. Auch wenn es im Dauereinsatz verwendet wird soll es durch die geringe Größe zu keinerlei Beeinträchtigungen kommen.

In den nächsten Wochen wird es auf den Markt kommen. Bislang sind noch keine Preisangaben gemacht worden. Es kommt mit einer Ladeschale für den Schreibtisch auf den Markt.