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Archiv für September 2008

Samsung L700 ab sofort verfügbar

Dienstag, 23. September 2008

Das Samsung L700 ist ab jetzt erhältlich. Dabei handelt es sich um ein schlankes Barren-Handy im klassischen Stil, was auch durch den titan-silbernen Metall-Look untermalt wird. Unterstützt wird UMTS sowie EDGE. Per Bluetooth ist Stereo-Audio-Streaming möglich und USB 2.0 ist auch an Bord.

Der Speicher hat eine Kapazität von 40 MB für Fotos, Videos, Musik und andere Multimedia-Sachen. Natürlich wird das dem ein oder anderen nicht ausreichen. Daher kann man mit MicroSD-Karten auf 8 GB aufrüsten. Der TFT-Bildschirm hat eine Auflösung von 176 x 220 Pixel und eine Bilddiagonale von 2,1 Zoll. Es werden 262.000 Farben dargestellt.

Ebenfalls an Bord ist eine Kamera, die eine Leistung von 2 Megapixel hat und mit dreifach Digitalzoom ausgestattet ist. Zudem gibt es eine Frontkamera für Videotelefonate.

In Sachen Musik kann man sich auf die üblichen Funktionen berufen. Ein UKW-Radio und ein MP3-Player sind integriert. Das Samsung L700 kostet im Handel 239 Euro.

8 Megapixel bald veraltet?

Dienstag, 23. September 2008

Digital Imaging Systems, ein deutsch-amerikanisches Unternehmen, gab bekannt, dass ein Handykameramodul mit neun Megapixel verfügbar ist. Das DIS6931 soll über einen Autofokus verfügen und eine Bildauflösung von 3488 x 2616 Pixel ermöglichen. Nichts desto

trotz soll die Auslösegeschwindigkeit sehr hoch sein. Die Verzögerung soll nur 0,2 Sekunden betragen. Der Autofokus unterdessen soll sich auch in weniger als 0,3 Sekunden scharf stellen können.

Eine weitere Funktion des Moduls soll die Aufzeichnung von HDTV-Videos mit bis zu 30 Frames in der Sekunde sein. Verschiedene Auflösungen sollen kein Problem sein. Noch in diesem Jahr will DIS mit der Produktion beginnen.

Herbstaktionen bei BASE und E-Plus

Montag, 22. September 2008

Die Mobilfunkanbieter E-Plus und Base haben passend zum Herbstanfang nun einige neue Pakete für ihre Kunden geschnürt – und außerdem ihr Shop-, Handels- und Online-Tarifangebot überholt, damit dieses noch mehr auf die Wünsche der Kunden zugeschnitten ist und diese gleichzeitig in den Genuss neuer Zusatzangebote und Ermäßigungen kommen können. Darüber hinaus werden die Tarife, die einer ausführlicheren Beratung bedürfen, wie zum Beispiel der BASE Partner Tarif, ausschließlich in Shops oder auch im Handel angeboten.

Außerdem gibt es nun spezielle Angebote für all jene, die sich in einem Shop oder aber im Handel über ein geeignetes Mobilfunkangebot von BASE oder E-Plus beraten lassen – wenn man dort beispielsweise einen Vertrag im BASE 2-Tarif abschließt, kostet dieser statt der regulären 17,50 Euro nur 15 Euro; den E-Plus Tarif Time & More Allin 150 gibt es schon für 9,99 Euro statt 17,50 Euro. Und wenn man ab Oktober einen BASE oder E-Plus Sprachtarif für den Partner, Kinder oder aber Mitarbeiter abschließt, winken rund 20 Prozent Rabatt auf den Grundpreis – pro Zusatzvertrag und Grundpreis.

Doch auch junge Leute zwischen 18 und 25 Jahren sowie Schüler, Studenten, Auszubildende, Wehr- und Zivildienstleistende bis 30 Jahre und Menschen mit Handicap ab 50 Prozent erhalten Vergünstigungen – und zwar beim Grund- bzw. Paketpreis der BASE und E-Plus Tarife. Diese können mitunter rund 20 Prozent betragen. Einen Rabatt in Höhe von 60 Prozent pro Karte erhalten Geschäftskunden, die einen BASE oder E-Plus PRO-Tarif wählen innerhalb der ersten drei Monate. Aber auch diejenigen, die ihren Handyvertrag lieber Online abschließen, sollen hier nicht zu kurz kommen – so kann die BASE Web Edition unter www.BASE.de für günstige 10 Euro pro Monat gebucht werden. Je nachdem, für welchen Online-Vorteil man sich entscheidet, ist der Tarif BASE 2 auch schon für 20 Euro statt 25 Euro im Monat und die Komplettflatrate BASE 5 für monatlich 60 Euro statt 75 Euro zu haben – der Preis für den BASE 5-Tarif gilt für die gesamte Vertragslaufzeit (24 Monate).

o2 bietet Prepaid-Variante der mobilen Datenflatrate an

Montag, 22. September 2008

Ab dem 1. Oktober können die Kunden des Mobilfunkanbieters o2 die mobile Datenflatrate auch als Prepaid-Variante nutzen – ganz ohne sich dabei vertraglich binden zu müssen. Durch den Einsatz von UMTS und HSDPA wird ihnen dabei ermöglicht, schnell und unkompliziert im Internet zu surfen.

Der o2 Surf-Stick wird einmalig mit 69,99 Euro berechnet, den Kunden werden in Kombination dazu drei Tarife zur Auswahl geboten. Für 5 Euro monatlich kann man das Internet-Pack S buchen, bei dem einem dann 30 MB pro Monat zur Verfügung stehen. Kommt man über diese Menge, wird jedes weitere MB mit 50 Cent berechnet. Das Internet-Pack M bietet für einen Monatspreis von 10 Euro 200MB, für jedes weitere MB werden dann ebenfalls 50 Cent fällig. Zu guter Letzt gibt es dann noch das Internet-Pack L, bei dem die Kunden unbegrenzt mobil surfen können, zum monatlichen Preis von 25 Euro. Ab 10 genutzten GB wechselt der Modus allerdings dann zu einer GPRS-Verbindung. Diese mobilen Datenflatrates sollen es den Kunden ermöglichen, günstig und punktgenau unterwegs das Internet nutzen zu können. Im ersten Monat ist das Surfen noch gratis, erst danach werden dann die jeweiligen Gebühren fällig.

Mobiltelefone erhöhen das Risiko von Gehrintumoren bei Kindern

Montag, 22. September 2008

Die Wahrscheinlichkeit, dass Kinder und Teenager an einem Gehirntumor erkranken, ist fünf Mal höher, wenn sie Mobiltelefone nutzen – dies brachte nun eine alamierende Studie aus Schweden zu Tage. Experten sagen nun, dass diese Studie Ängste schürt, dass die jungen Menschen von heute in ihrem späteren Leben möglicherweise Epidemie-artig von dieser Krankheit befallen werden könnten.

Entgegen Empfehlungen eines offiziellen Berichts, dass der Gebrauch von Mobiltelefonen bei Kindern minimiert werden sollte, haben die Regierungen diesbezüglich bislang noch nichts unternommen. In der letzten Woche stimmte das Europäische Parlament mit 522 gegen16 Stimmen dafür, dass sich die Minister europaweit dafür einsetzen sollen, striktere Richtlinien für die Strahlenbelastungen bei Mobiltelefonen und schnurlosen Telefonen, kabellosen Netzwerkverbindungen und anderen Geräten einzuführen – teilweise, weil gerade Kinder ihnen schutzlos ausgeliefert seien. Sie sind eher gefährdet, weil ihr Gehirn und das Nervensystem sich noch im Wachstum befinden und weil die Strahlung tiefer in ihr Gehirn eindringe, da ihre Köpfer kleiner und die Knochen noch dünner seien, als dies bei Erwachsenen der Fall ist.

Diejenigen, die Mobiltelefone schon im jungen Alter nutzen, sind außerdem fünfmal mehr gefährdet, am akustischen Neurom zu erkranken, einem gutartigen, aber oftmals den Hörnerv außer Gefecht setzenden Tumor, der normalerweise Taubheit verursacht. Doch während immer wieder alarmierende Studien veröffentlicht werden und sich auch Experten für neue Richtlinien im Umgang mit „strahlenden Geräten“ – gerade bei Kindern – einsetzen, hat sich hier noch nicht allzu viel getan – obwohl sich die Anzahl der Kinder, die Mobiltelefone benutzen, seit der Jahrtausendwende mehr als verdoppelt hat.

LTE soll UMTS-Nachfolger werden

Freitag, 19. September 2008

T-Mobile hat zusammen mit dem kanadischen Netzwerkausrüster Nortel Networks in Bonn erfolgreich den neuen Mobilfunkstandard LTE (Long Term Evolution) getestet. Der Handover zwischen den Zellen gelang bei der Autofahrt dabei ohne Probleme.

Der Alltagstest umfasste eine 4 Kilometer lange Fahrt zwischen der T-Mobile-Zentrale und der Zentrale der Deutschen Telekom. Der Empfang sowie der Versand von Datenpaketen verlief dabei reibungslos. Nortel stellte dazu mehrere Funkstationen bereit und die benutzten Geräte stammen aus dem Hause LG. Dennoch machte T-Mobile bislang keine Angaben zur Bandbreite der Datenübertragung.

Bis zum Ende des Jahres soll LTE zum Standard werden. Man könnte darin den Nachfolger von UMTS sehen. Schon auf dem Mobile World Congress im Februar und auf der CeBIT gab es erfolgreiche Vorführungen von HDTV-Filmen und großen FTP-Downloads. T-Mobile erreichte Datenraten von 170 MB in der Sekunde und 50 MB pro Sekunde beim Upload.

Neue Nokia Generation

Freitag, 19. September 2008

Im Rahmen der OSiM (Open Source in Mobile World) in Berlin verkündete Nokia am vergangenen Mittwoch Neuerungen für die künftige Generation der Internet Tablets, die auf Linux Maemo basieren. Die Serie soll neben einem stärkeren Prozessor (Texas Instruments OMAP 3) auch schnelleres Internetsurfen durch HSDPA und HSUPA bekommen. Ebenfalls ist HD für schnellere Bild-, Video- und Audiobeschleunigung geplant.

Mittlerweile wird die fünfte Generation erweitert. Im traditionellen Sinn ist Telefonieren damit nicht möglich. Nur über das Internet (Voice over IP). Dennoch gibt es diverse Mobilfunkfunktionen, eine hochauflösende Kamera und WLAN.

Noch ist nicht klar wann die neuen Geräte auf den Markt kommen. Wenn man die Aussagen der Nokia-Vertreter auf der Konferenz richtig interpretiert, ist die Prototyp-Phase noch nicht überschritten.

HFO Telecom – Vier neue mobileFlatrates

Freitag, 19. September 2008

Der Telekommunikationsanbieter HFO Telecom bietet seinen Kunden ab sofort vier neue Flatrate-Tarife an. Das Angebot soll sich dabei speziell an preisbewusste Geschäftskunden richten, die transparente, leicht verständliche und zugleich günstige Tarife suchen. Die Flat S bietet netzinterne Gespräche – also von HFO zu HFO – zu einem monatlichen Festpreis von 4,95 Euro, Telefonate ins Festnetz und zu o2 werden mit 15 Cent und alle anderen Gespräche mit 20 Cent berechnet. Die Flat M beinhaltet neben der netzinternen Flat auch noch eine ins Festnetz, hier werden dann 12,95 Euro im Monat fällig. In der Flat L ist neben der netzinternernen und der Festnetz-Flat auch noch eine Flatrate in das Netz von o2 enthalten, dafür werden dann monatlich 15,95 Euro berechnet. Bei der Flat XL sind dagegen bereits die Gespräche alle Netze abgedeckt, allerdings zahlt man hier dann auch 54,95 Euro im Monat.

Darüber hinaus bietet HFO auch noch einige Zusatzoptionen, die das Angebot der vier neuen Flatrates noch abrunden sollen – für 5,50 EUR monatlichem Aufpreis erhalten Kunden „Ortsnetz lokal“, diese Option bietet eine Flat ins deutsche Festnetz – inklusive eigener Festnetznummer und Homezone. Hinzu kommt noch Vergünstigungen für Auslandsgespäche (EU, USA und Türkei für 10 Cent pro min.), die aus der Homezone getätigt werden. Bei „Ortsnetz überall“ dagegen kommt für einen monatlichen Aufpreis von 15 Euro zusätzlich zu der Festnetzflat aus der Homezone und der Ortsnetznummer die Option hinzu, dass diese auch außerhalb der Homezone bundesweit erreichbar ist – ohne dass zusätzliche minutenabhängige Handygebühren anfallen. Erhältlich sind die Tarife über www.hfo-mobile.de als auch über den Fachhandel, dem rund 600 Händlern angeschlossen sind.

Lufthansa – Mobile Bordkarte für Flugreisende

Freitag, 19. September 2008

Reisende, die mit dem Flugzeug unterwegs sind, können ab sofort einen neuen Service der Lufthansa nutzen – die elektronische Bordkarte. Nachdem diese seit Anfang des Jahres einigen Testläufen auf Strecken innerhalb Deutschlands unterzogen wurde, sollen nun auch Fluggäste innerhalb Europas davon profitieren können. Die mobile Bordkarte ermöglicht den Fluggästen der Lufthansa ein völlig papierloses und daher auch komfortableres Reisen.

Anfordern kann man die Mobile Bordkarte über das mobile Portal lufthansa.com per internetfähigem mobilen Endgerät als auch per Online Check-in über das Internet. Beim Check-in über das mobile Endgerät genügt der Buchungscode in Kombination mit dem Namen des Reisenden zur Identifizierung; aber es ist zudem auch möglich, sich die gedruckte Bordkarte an einem Check-in Automaten oder am Lufthansa-Schalter abzuholen. Nach dem Bestellvorgang wird die Mobile Bordkarte per per E-Mail oder SMS-Link an das jeweilige internetfähige Mobiltelefon gesendet. Auf ihr sind neben den relevanten Flugdaten wie beispielsweise Name des Reisenden, Flugnummer und Abflugzeit auch ein so genannter 2-D-Barcode enthalten, anhand dessen die Passagieren die Sicherheitskontrollen passieren und sich direkt zum Abfluggate begeben können. Der Barcode wird dort von einem Scanner eingelesen, daraufhin können die Passagiere direkt ins Flugzeug einsteigen.

„AP1 Schutzengel“ – Handy als Helfer

Donnerstag, 18. September 2008

Das Pharmaunternehmen „Pharmatechnik“ wird auf der vom 18. bis zum 21. September in München statt findenden Apothekermesse Exopharm seine neue Software vorstellen, die das Handy zu einer Art Assistent in medizinischen Notlagen machen soll. Die Software ermöglicht es, dass auf dem Mobiltelefon die jeweiligen Patientendaten – von bekannten Krankheiten bis hin zu den Personen, die im Ernstfall zu benachrichtigen sind – gespeichert werden können. Das Handy kann so auch unabhängig von brenzligen Situationen auch als eine Art interaktive Kundenkarte genutzt werden, zumal man sein Handy auch eher mit nimmt, bzw. bei sich hat, als eine elektronische Gesundheitskarte beispielsweise.

Die Software, auch „AP1 Schutzengel“ genannt, derzeit sind die Handymodellen Nokia 3110 classic, Nokia 3500, Nokia 6288, Nokia 6233, Nokia 6234, Nokia 6300, Nokia 7370, Nokia 7373, Nokia 6131 und Nokia 6131 NFC für die AP1-Applikation zertifiziert, auf dem 6300, 3110 classic und dem 6131 von Nokia ist die Software bereits vorinstalliert – weitere Modelle sollen jedoch bald folgen. Für die Aktivierung der Software werden einmalig 19 Euro berechnet, danach werden 2,95 Euro im Monat für diesen Service fällig. Je nach Netzbetreiber kommen dann ggfs. noch Kosten für den Download und die Aktualisierung der Gesundheitsdaten auf den Nutzer zu. Hier kann man eine Liste der Apotheken einsehen, die schon mit dem neuen AP1-System arbeiten.