Das Samsung L700 ist ab jetzt erhältlich. Dabei handelt es sich um ein schlankes Barren-Handy im klassischen Stil, was auch durch den titan-silbernen Metall-Look untermalt wird. Unterstützt wird UMTS sowie EDGE. Per Bluetooth ist Stereo-Audio-Streaming möglich und USB 2.0 ist auch an Bord.
Der Speicher hat eine Kapazität von 40 MB für Fotos, Videos, Musik und andere Multimedia-Sachen. Natürlich wird das dem ein oder anderen nicht ausreichen. Daher kann man mit MicroSD-Karten auf 8 GB aufrüsten. Der TFT-Bildschirm hat eine Auflösung von 176 x 220 Pixel und eine Bilddiagonale von 2,1 Zoll. Es werden 262.000 Farben dargestellt.
Ebenfalls an Bord ist eine Kamera, die eine Leistung von 2 Megapixel hat und mit dreifach Digitalzoom ausgestattet ist. Zudem gibt es eine Frontkamera für Videotelefonate.
In Sachen Musik kann man sich auf die üblichen Funktionen berufen. Ein UKW-Radio und ein MP3-Player sind integriert. Das Samsung L700 kostet im Handel 239 Euro.



Die Mobilfunkanbieter
Ab dem 1. Oktober können die Kunden des Mobilfunkanbieters
Die Wahrscheinlichkeit, dass Kinder und Teenager an einem Gehirntumor erkranken, ist fünf Mal höher, wenn sie Mobiltelefone nutzen dies brachte nun eine alamierende Studie aus Schweden zu Tage. Experten sagen nun, dass diese Studie Ängste schürt, dass die jungen Menschen von heute in ihrem späteren Leben möglicherweise Epidemie-artig von dieser Krankheit befallen werden könnten.
Im Rahmen der OSiM (Open Source in Mobile World) in Berlin verkündete
Der Telekommunikationsanbieter
Reisende, die mit dem Flugzeug unterwegs sind, können ab sofort einen neuen Service der
Das Pharmaunternehmen Pharmatechnik wird auf der vom 18. bis zum 21. September in München statt findenden Apothekermesse Exopharm seine neue Software vorstellen, die das Handy zu einer Art Assistent in medizinischen Notlagen machen soll. Die Software ermöglicht es, dass auf dem Mobiltelefon die jeweiligen Patientendaten – von bekannten Krankheiten bis hin zu den Personen, die im Ernstfall zu benachrichtigen sind gespeichert werden können. Das Handy kann so auch unabhängig von brenzligen Situationen auch als eine Art interaktive Kundenkarte genutzt werden, zumal man sein Handy auch eher mit nimmt, bzw. bei sich hat, als eine elektronische Gesundheitskarte beispielsweise.