Ab sofort kann man immer und überall mobil die nächste Notdienst-Apotheke ausfindig machen, die gerade Dienst hat. Man muss lediglich die 22 8 33 wählen, eine bundesweit einheitliche mobile Rufnummer. Dieser neue Dienst der ABDA, Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände, ist von jedermann und jederzeit zu erreichen. Um die nächste Nacht- und Notdienstapotheke genannt zu bekommen muss man den Ort und/oder die Postleitzahl von der gewünschten Lage der Apotheke angeben. Das ganze funktioniert zu vergleichsweise preiswerten Gebühren.
Die enorme Servicebereitschaft der deutschen Apotheken auch zu außergewöhnlichen Zeiten wie im Nacht- und Notdienst oder an Sonn- und Feiertagen wird durch die 22 8 33 deutlich hervorgehoben. Die Erfahrung hat gezeigt, dass Menschen immer mehr auf das Handy zurückgreifen um Nacht- oder Notdienst-Apotheken zu finden. Die Bundesapothekenkammer möchte diesen Menschen nun durch die mobile Hotline mit zusätzlich niedrigen Gebühren entgegenkommen.
Den Apotheken-Notdienstfinder kann man 24 Stunden lang unter der 22 8 33 per Anruf von jedem Handy und bundesweit ohne Vorwahl für 69 Cent pro Minute oder per Anruf aus dem deutschen Festnetz unter der Nummer 0137 888 22 8 33 für 50 Cent pro Minute erreichen. Auch per SMS bekommt man von jedem Handy Auskunft über Notdienstapotheken zum Preis von 69 Cent pro SMS, es muss apo an die 22 8 33 gesendet werden.
Unter www.22833.mobi können Web-User unterwegs direkt die Notdienst-Apotheke online herausfinden und diese einfach lokalisieren. Unter Umständen ist es möglich, die gefundene Apotheke vorab zu kontaktieren. Ansonsten sind die Daten im Internet wie bekannt unter www.aponet.de zu finden. Weitere Informationen zu dem Thema gibt es unter www.abda.de.


Mit Skobbler stellte
Nach dem Innov8 präsentiert
Die Kunden der
Peter Schaar, Bundesdatenschutz-Beauftragter übte große Kritik am Umgang mit Kundendaten in der Mobilfunkbranche (Herauszulesen aus der aktuellen Ausgabe der Wirtschaftswoche). So sollen Unternehmen zum Beispiel Leih- und Austauschhandys ausgeben, bei denen die Daten des Vorgängers nicht gelöscht worden sind.
Durch Nokias neue Software Nokia Data Gathering haben Nichtregierungsorganisationen und öffentliche Institutionen nun die Möglichkeit, zum Schutz vor Katastrophen Daten auch über mobile Geräte sichern zu können. Die Nutzung der Nokia Data Gathering Software ist für Nichtregierungsorganisationen und öffentliche Institutionen kostenfrei. Mitarbeiter können an Ort und Stelle von der Software angepasste und über das Mobilfunknetz verteilte Fragebögen ganz einfach ausfüllen. Die daraus ausgewerteten Ergebnisse werden dann an eine zentrale Datenbank transferiert. Um standortorientierte Informationen zu bearbeiten kann man durch das System per Geo-Tagging Daten mit GPS-Standortinformationen ausstatten. Informationen zur Datenauswertung wurden bislang meist auf Papier festgehalten. Bei Transport und Bearbeitung sind jedoch häufig Fehler entstanden, auch der Zeitaufwand war enorm. Diese Schwächen sollen nun durch das neue System behoben werden.
Ein Elektronik-Firma verwendete in einer Produktbeschreibung für Eingaben die der Nutzer tätigen muss als Beispiel den Max Mustermann. Dieser, in der Musterstraße 1 lebende Geselle dürfte dem ein oder anderen schon bekannt sein. Als Rufnummer wurde die 0171 1234567 verwendet. Diese gehört aber bereits einer GmbH aus Großmaischeid, weshalb ein Abmahnungsbrief vom Anwalt versendet wurde. Die Rufnummer darf nicht in Bedienungsanleitungen oder sonst wo abgedruckt werden, da sie als Marke geschützt ist.
Auf der Photokina-Messe in Köln wird derzeit eine Videobrille namens Cinemizer präsentiert, mit der man Videos und DVB-T unterstützte Formate auch unterwegs ansehen kann – auf einer mobilen Kinoleinwand. Laut dem Unternehmen Carl Zeiss, welches die Brille hergestellt hat, sind damit Filme und Fernsehen mobil in einer kinoähnlichen Qualität abrufbar. Dieses spezielle Heimkino ist auf dem Multimedia Handy N95 und auf dem neuen N96 von Nokia möglich. Die Videobrille kann man sich auf der Messe in Halle 02.1, Stand C019 ansehen und dort auch direkt testen, wie das 115 Gramm leichte Gerät funktioniert. Der Benutzer bekommt das Gefühl vor einer Kinoleinwand in zwei Metern Entfernung zu sitzen, die Leinwand selbst wirkt über einen Meter breit.
Das Handy ist schon lange nicht mehr nur zum Telefonieren da. Mittlerweile ist es ein Multifunktionsgerät, je nach dem welches Modell man besitzt. Künftig können die Mobilfunktelefone sogar als Autoschlüssel genutzt werden.
Zusammen mit Google und HTC bringt