SMS Versand

Archiv für September 2008

Apotheken-Notdienst jetzt unter 22 8 33 mobil

Dienstag, 30. September 2008

Ab sofort kann man immer und überall mobil die nächste Notdienst-Apotheke ausfindig machen, die gerade Dienst hat. Man muss lediglich die 22 8 33 wählen, eine bundesweit einheitliche mobile Rufnummer. Dieser neue Dienst der ABDA, Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände, ist von jedermann und jederzeit zu erreichen. Um die nächste Nacht- und Notdienstapotheke genannt zu bekommen muss man den Ort und/oder die Postleitzahl von der gewünschten Lage der Apotheke angeben. Das ganze funktioniert zu vergleichsweise preiswerten Gebühren.

Die enorme Servicebereitschaft der deutschen Apotheken auch zu außergewöhnlichen Zeiten wie im Nacht- und Notdienst oder an Sonn- und Feiertagen wird durch die 22 8 33 deutlich hervorgehoben. Die Erfahrung hat gezeigt, dass Menschen immer mehr auf das Handy zurückgreifen um Nacht- oder Notdienst-Apotheken zu finden. Die Bundesapothekenkammer möchte diesen Menschen nun durch die mobile Hotline mit zusätzlich niedrigen Gebühren entgegenkommen.

Den Apotheken-Notdienstfinder kann man 24 Stunden lang unter der 22 8 33 per Anruf von jedem Handy und bundesweit ohne Vorwahl für 69 Cent pro Minute oder per Anruf aus dem deutschen Festnetz unter der Nummer 0137 888 22 8 33 für 50 Cent pro Minute erreichen. Auch per SMS bekommt man von jedem Handy Auskunft über Notdienstapotheken zum Preis von 69 Cent pro SMS, es muss „apo“ an die 22 8 33 gesendet werden.

Unter www.22833.mobi können Web-User unterwegs direkt die Notdienst-Apotheke online herausfinden und diese einfach lokalisieren. Unter Umständen ist es möglich, die gefundene Apotheke vorab zu kontaktieren. Ansonsten sind die Daten im Internet wie bekannt unter www.aponet.de zu finden. Weitere Informationen zu dem Thema gibt es unter www.abda.de.

Skobbler: Das Handy kostenlos als Navi nutzen

Dienstag, 30. September 2008

Mit Skobbler stellte Navigon eine Navigationssoftware vor, die speziell auf Mobilfunktelefone angepasst ist. Der Dienst ist kostenlos und 2D-Karten von ganz Europa und detaillierte Anweisungen geben. Einen Fußgängermodus für die Innenstadt gibt es dazu auch. Für Autofahrer werden die jeweiligen Tempolimits angezeigt.

Laut dem Hersteller findet Skobbler über die integrierte Stichwortsuche Dienstleister und Geschäfte in der Umgebung. Dabei muss man nur die Kosten für die Datenverbindung tragen. Um den Navigationsdienst nutzen zu können muss man ein Handy mit GPS besitzen.

Samsung bringt dünnes 8-Megapixel-Kamerahandy

Dienstag, 30. September 2008

Nach dem Innov8 präsentiert Samsung jetzt sein zweites 8-Megapixel-Kamerahandy. Laut dem Hersteller ist das Samsung Pixon das dünnste Handy mit einer solchen Kameraauflösung. Es hat die Maße: 107,9 x 54,6 x 13,8 Millimeter und ist mit einem Touchscreen sowie HSDPA und GPS ausgestattet.

Funktionen wie Autofokus, Geotagging, Gesichts- und Lacherkennung oder ASR (Advanced Shake Reduction sollten gute Fotos möglich machen. Ein LED-Blitz sorgt für die nötige Beleuchtung.

Die Kameras kann auch Videos mit einer Auflösung von 720 x 480 Pixel aufnehmen. Der Touchscreen selbst liefert mit 3,2 Zoll eine Auflösung von 240 x 400 Pixel. Das Handy hat eine Speicherkapazität von 200 Megabyte, die man mit MicroSD-Karten aufstocken kann.

WLAN gibt es nicht, dafür aber Bluetooth zur Datenverbindung. Ein TV-Out ist auch dabei. Mitte Oktober soll das Handy in Frankreich auf den Markt kommen. Bald darauf folgen dann andere europäische Länder.

Vodafone – 500 Freiminuten in die Türkei und Neues bei MobileMusic

Dienstag, 30. September 2008

Die Kunden der Vodafone SuperFlat, SuperFlat XL und SuperFlat Family haben ab sofort die Möglichkeit, durch eine Aktion mit dem Namen „Her ani paylas – Teile jeden Moment“ kostenlos in die Türkei zu telefonieren. Damit will Vodafone gerade die türkischen Kunden ansprechen, die sich so umsonst mit ihren Angehörigen in der Türkei unterhalten können. Der Tarif Vodafone Türkei-Vorteil, der von Vodafone zusammen mit Vodafone Türkye – dem Partnernetzt – entwickelt wurde, sieht dabei 500 Freiminuten pro Monat ins türkische Vodafone-Netz vor. Der Angerufene selber braucht kein SuperFlat-Kunde zu sein, es spielt keine Rolle, ob er Prepaid- oder Laufzeit-Kunde ist. Die 500 Minuten werden in einer 60/1-Taktung abgerechnet, jede weitere Minute darüber hinaus kostet 0,29 Euro pro Minute in das türkische Vodafone-Netz. Ist man sich nicht sicher, wie viele Minuten man schon verbraucht hat, kann man den Vodafone Quick-Check nutzen. Über diesen erfährt man jederzeit die Zahl der schon genutzten Freiminuten.

Das Angebot Vodafone Türkei-Vorteil gilt zunächst nur bis zum 21. September 2009. Die Tarifoption kann über MeinVodafone oder über die Service-Nummer 12079 kostenlos und nur zusammen mit den Tarifen Vodafone SuperFlat, SuperFlat XL und SuperFlat Family ausgewählt werden.

Der SuperFlat-Tarif beinhaltet eine Flatrate ins deutsche Vodafone-Netz und ins Festnetz zu einem Paketpreis von 19,95 Euro in den ersten drei Monaten, ab dem vierten Monat 29,95 Euro. In andere deutsche Mobilfunknetze zahlt man 0,29 Euro in der Minute, SMS kosten 0,19 Euro. Zusätzlich gibt es den Familienvorteil für die 2. bis 5. Karte unter einer Kundennummer für 9,95 Euro monatlich, er umfasst unbegrenzt Gespräche ins deutsche Festnetz und Vodafone-Netz inklusive Video-Telefonie mit einer 60/1-Taktung. Für alle 18 bis 25-jährigen und Studenten bis 30 Jahre fällt die Erhöhung des Paketpreises ab dem vierten Monat auf 29,95 Euro weg, sie zahlen dauerhaft nur 19,95 Euro pro Monat.

Auch im Bereich MobileMusic hat Vodafone günstige Neuigkeiten. Innerhalb Deutschlands kostet ein Musik-Download pro Lied nur noch 0,99 Euro, zuhause oder unterwegs. Weitere Kosten könnten ggf. bei der Bestellung des Contents im Vodafone live!-Portal anfallen, die Übertragung des Downloads ist aber kostenfrei. Ein komplettes Album ist ab sofort für 9,99 Euro zu haben, die Musikpakete gibt es nun als 4er- oder 10er-Paket. Das 4er-Paket beinhaltet vier Song-Downloads innerhalb einer Woche zum Preis von 1,99 Euro, das 10er-Paket 10 Song-Downloads pro Woche für 3,99 Euro – lediglich noch 39,9 Cent pro Lied.

Lädt man die Musik per HSDPA oder per UMTS runter ist der Preis für den Datenverkehr inklusive. Bei Vodafone gekaufte Songs sind zudem konvergent, d. h. heruntergeladene Musik ist auf dem Handy und auf dem PC verfügbar.

Mangelnder Datenschutz in der Mobilfunkbranche

Sonntag, 28. September 2008

Peter Schaar, Bundesdatenschutz-Beauftragter übte große Kritik am Umgang mit Kundendaten in der Mobilfunkbranche (Herauszulesen aus der aktuellen Ausgabe der „Wirtschaftswoche“). So sollen Unternehmen zum Beispiel Leih- und Austauschhandys ausgeben, bei denen die Daten des Vorgängers nicht gelöscht worden sind.

Schon der damalige Datenschutzbeauftragte Joachim Jacob hatte im Jahr 2001 die Praktiken bei Reparaturen kritisiert. Wer sein Modell einschickt oder austauschen lässt sollte daher unbedingt vorher alle Daten herauslöschen und das Handy auf den Werkszustand zurück setzen. Im Zweifelsfalle sollte man den Fachhändler darauf ansprechen.

Data Gathering – neue mobile Software von Nokia

Freitag, 26. September 2008

Durch Nokias neue Software Nokia Data Gathering haben Nichtregierungsorganisationen und öffentliche Institutionen nun die Möglichkeit, zum Schutz vor Katastrophen Daten auch über mobile Geräte sichern zu können. Die Nutzung der Nokia Data Gathering Software ist für Nichtregierungsorganisationen und öffentliche Institutionen kostenfrei. Mitarbeiter können an Ort und Stelle von der Software angepasste und über das Mobilfunknetz verteilte Fragebögen ganz einfach ausfüllen. Die daraus ausgewerteten Ergebnisse werden dann an eine zentrale Datenbank transferiert. Um standortorientierte Informationen zu bearbeiten kann man durch das System per Geo-Tagging Daten mit GPS-Standortinformationen ausstatten. Informationen zur Datenauswertung wurden bislang meist auf Papier festgehalten. Bei Transport und Bearbeitung sind jedoch häufig Fehler entstanden, auch der Zeitaufwand war enorm. Diese Schwächen sollen nun durch das neue System behoben werden.

Die Software ist bereits im brasilianischen Bundesstaat Amazonas im Einsatz, dessen Gesundheitsbehörde benutzt sie als erste Einrichtung um das Denguefieber in der Stadt Manaus zu bekämpfen. Da zur Vermeidung von Epidemien die präzise, rechtzeitige Kontrolle der Informationen wesentliche Maßnahme ist, um Krankheiten vorzubeugen, entschloss sich die Behörde SUSAM (Secretaria de Estado de Saúde do Amazonas) die Nokia Data Gathering Software in Brasilien zu benutzen. Mit ihrer Hilfe soll nicht nur die Ausbreitung von Epidemien, sondern auch die Effektivität der Präventionsprogramme überwacht werden. 50 Mitarbeiter werden ab Oktober 2008 mit Nokia E61 und Nokia E71 Geräten versehen, um sich im Stadtgebiet von Manaus auf den Straßen zu verteilen und das Denguefieber zu kontrollieren. Um im gesamten Bundesstaat Amazonas das Denguefieber und auch Gelbfieber und Malaria zu bekämpfen werden 2009 600 SUSAM-Mitglieder dieses Programm übernehmen. Insgesamt soll die Nokia Data Gathering Software aber auch in den Bereichen Landwirtschaft, Gesundheit, Hilfsdienste, Umweltschutz und bei Erhebungen und Befragungen besonders eingesetzt werden.

In Brasilien wurde die Nokia Data Gathering Software auch entwickelt, in Zusammenarbeit von Nokia und dem Instituto Nokia de Tecnologia (INdT), einem brasilianischen gemeinnützigen Zentrum für Entwicklung und Forschung. Die kostenfreien Lizenzen der Nokia Data Gathering Software für Nichtregierungsorganisationen und öffentliche Institutionen werden von Nokia verteilt. Unter www.nokia.com/datagathering findet man ergänzende Informationen zu diesem Thema.

Die Nummer von Max Mustermann

Donnerstag, 25. September 2008

Ein Elektronik-Firma verwendete in einer Produktbeschreibung für Eingaben die der Nutzer tätigen muss als Beispiel den „Max Mustermann“. Dieser, in der Musterstraße 1 lebende Geselle dürfte dem ein oder anderen schon bekannt sein. Als Rufnummer wurde die 0171 1234567 verwendet. Diese gehört aber bereits einer GmbH aus Großmaischeid, weshalb ein Abmahnungsbrief vom Anwalt versendet wurde. Die Rufnummer darf nicht in Bedienungsanleitungen oder sonst wo abgedruckt werden, da sie als Marke geschützt ist.

Eine kopierte T-Mobile-Rechnung diente dabei als Beweis dafür, dass die Nummer vergeben ist und wurde der Abmahnung beigefügt. Anscheinend wird die Nummer für das Telefonieren nur wenig genutzt, weil aus der Abrechnung hervor geht, dass nur die Grundgebühren fällig waren. Exemplarisch wird die Nummer allerdings sehr häufig verwendet. Dazu muss man sie nur bei Google eingeben. Unter den Suchtreffern gibt es allerdings keinerlei Hinweise auf den Inhaber.

Neben der Abrechnung ist das schon der zweite Beleg dafür, dass die Nummer anscheinend nicht gerade intensiv genutzt wird. Das Gesetz sieht aber vor, dass die Nutzung einer Marke (eines Zeichens) aber die Vorraussetzung dafür ist, dass sie als Marke Verkehrsgeltung hat. Als Alternative bestünde noch die Möglichkeit, sie ins Markenregister eintragen zu lassen. Allerdings gab es in der Abmahnung keinen Nachweis dafür.

Videobrille für Nokia N95 und N96

Donnerstag, 25. September 2008

Auf der Photokina-Messe in Köln wird derzeit eine Videobrille namens Cinemizer präsentiert, mit der man Videos und DVB-T unterstützte Formate auch unterwegs ansehen kann – auf einer mobilen Kinoleinwand. Laut dem Unternehmen Carl Zeiss, welches die Brille hergestellt hat, sind damit Filme und Fernsehen mobil in einer kinoähnlichen Qualität abrufbar. Dieses spezielle Heimkino ist auf dem Multimedia Handy N95 und auf dem neuen N96 von Nokia möglich. Die Videobrille kann man sich auf der Messe in Halle 02.1, Stand C019 ansehen und dort auch direkt testen, wie das 115 Gramm leichte Gerät funktioniert. Der Benutzer bekommt das Gefühl vor einer Kinoleinwand in zwei Metern Entfernung zu sitzen, die Leinwand selbst wirkt über einen Meter breit.

Das Multimedia-Handy N96 von Nokia bietet zusätzlich als einziges Handy die Möglichkeit, außer Videos mit der Kinobrille auch Fernsehen in normaler DVB-T-Qualität über einen integrierten DVB-T-Empfänger ansehen zu können.

Im Vergleich zu einem doch relativ kleinen Handy-Display ist das Erleben der mobilen Kinoleinwand über die Brille sehr komfortabel. Es heißt, dass man sie sogar einem normalen Fernseher vorziehen würde, hätte man einmal einen Musikclip, eine Fernsehserie oder einen Film mit der Cinemizer genossen. Auch Fußballspiele oder YouTube-Videos lassen sich damit optimal erleben. Die Videobrille Cinemizer ist in einem modernen, futuristischen Design gehalten und ab sofort verfügbar.

Autoschlüssel-Handy

Mittwoch, 24. September 2008

Das Handy ist schon lange nicht mehr nur zum Telefonieren da. Mittlerweile ist es ein Multifunktionsgerät, je nach dem welches Modell man besitzt. Künftig können die Mobilfunktelefone sogar als Autoschlüssel genutzt werden.

Durch die Kooperation von Sharp und Nissan sowie dem Mobilfunkanbieter NTT Docomo wurde ein Prototyp mit besagter Funktionalität ins Leben gerufen. Autofahrer können damit nicht nur ihren Wagen per Fernsteuerung öffnen sondern auch den Motor starten.

Nissan ist mit dem „Intelligent Key System“, das die Basis für den Handy-Schlüssel ist, bereits in Serie gegangen. Ende September soll das Autoschlüssel-Handy auf der Ceatec-Messe vorgestellt werden. Bereits Anfang 2009 soll es in Japan auf den Markt kommen.

T-Mobile präsentiert das erste Android-Handy „T-Mobile G1“

Mittwoch, 24. September 2008

Zusammen mit Google und HTC bringt T-Mobile nun das weltweit erste Mobiltelefon auf Basis des neuen Betriebssystems Android an den Start. Das Gerät mit Namen „T-Mobile G1“ verfügt über eine QWERTY-Tastatur und zeichnet sich zudem durch seine komplette Touchscreen-Funktionalität aus. Für mobile Interneterlebnisse der besonderen Art sollen die beliebte Google-Dienste Google Mail, Google Maps Street View und YouTube sorgen. Damit sich das G1 komfortabler auch nur mit einer Hand navigieren lässt, besitzt es zusätzlich einen bequemen Trackball.

Die Suche nach benötigten Informationen können die Nutzer des T-Mobile G1 ganz unkompliziert und schnell über die One-Click Kontextsuche mit einer Fingerbewegung vornehmen. Die Nutzer haben außerdem die Wahl, sich Webseiten entweder im ursprünglichen Design mit einem kompletten HTML-Web-Browser anzusehen, oder aber einen beliebigen Ausschnitt mit der Zoomfunktion problemlos durch einfache Berührung des Bildschirms zu vergrößern. Die High-Speed-Datenverbindung soll für ein schnelles und einfaches Downloaden von Informationen und Dateien und auch das flinke Surfen im Internet sorgen, dafür verfügt das G1 über eine integrierten Unterstützung für das 3G und EDGE-Netz von T-Mobile als auch Wi-Fi.

Zu den vielen Features dieses Mobiltelefons zählt zusätzlich Google Maps Street View. Hiermit ist es den Nutzern auch unterwegs möglich, Städte mit Details der einzelnen Straßen zu entdecken. Für die Kommunikation unterwegs verfügt das T-Mobile G1 über einen komfortablen HTML-E-Mail-Client, mit dem auch die Synchronisation problemlos funktioniert. Dank einer 3-Megapixel-Kamera ist das Handy außerdem ideal zum Fotografieren geeignet. Als erstes Gerät ist bei diesem Mobiltelefon die mobile Amazon MP3-Anwendung vorinstalliert.

Im Android Market können Kunden Anwendungen herunterladen, um das G1 zu personalisieren und somit an den jeweiligen Lifestyle anzupassen. Zum Zeitpunkt der Veröffentlichung des T-Mobile G1 stehen den Nutzern unter anderem Anwendungen wie ShopSavvy, Ecorio und BreadCrumbz zum Download zur Verfügung. ShopSavvy ist eine Anwendung für den Preisvergleich beim Shoppen, mit Ecorio können Nutzer bei ihren täglichen Fahrten verfolgen, wie ihre CO2-Bilanz ausfällt und mit BreadCrumbz ist es dem Nutzer möglich, schrittweise eine visuelle Landkarte mit Fotos zu erstellen.

T-Mobile-Kunden in den USA haben derzeit die Möglichkeit, das T-Mobile G1 unter www.T-MobileG1.com vorzubestellen (ein Blick auf diese Seite lohnt übrigens auch für alle anderen, denn dort findet sich auch eine anschauliche Demonstration und weitere Informationen über das neue Android-Gerät), ab dem 22. Oktober ist das G1 dort in ausgewählten T-Mobile Shops als auch online für 179 Dollar verfügbar – jedoch nur in Kombination mit einem 24 Monate laufenden Sprach- und Datendienste-Vertrag. In Großbritannien ist das Handy ab November erhältlich, in weiteren europäischen Ländern wie Österreich, Deutschland, den Niederlanden und der Tschechischen Republik kann man es dann ab dem ersten Quartal 2009 erwerben.