SMS Versand

Archiv für August 2008

Verkauf des neuen iPhones 3G – Überraschungserfolg

Montag, 25. August 2008

Laut der Deutschen Telekom übertrifft der Absatz des neu auf den Markt gebrachten UMTS-tauglichen iPhones 3G die Erwartungen bei weitem. Hamid Akhavan, Chef von T-Mobile International gibt an, dass viele Läden schon nach wenigen Stunden restlos ausverkauft waren. 120.000 Geräte hat die Telekom bislang verkauft, davon allein 75.000 in Deutschland. Akhavan spricht aber auch von Lieferproblemen, da Apple den Verkauf des iPhones gleichzeitig in 22 Ländern gestartet hat – man geht jedoch davon aus, dass der Rückstand bis Ende des Monats wieder aufgeholt sei.

Zur Zeit produziert Apple rund 150.000 iPhones am Tag, aufgrund der unerwarteten Lieferengpässe wolle man die Produktion nun aber hochgefahren. Laut dem Magazin ‚BusinessWeek’ sollen bis Ende August 2009 40 bis 45 Millionen neue Geräte gebaut werden. In – unter anderem – vielen osteuropäischen Ländern ist das iPhone in einer zweiten Veröffentlichungsphase verkauft worden und auch dort ist das Problem verspäteter Lieferungen gegenwärtig. Nach Aussage von T-Mobile Chef Akhavan wurde das Ziel – die zeitgleiche Veröffentlichung des iPhones in 22 Ländern – viel zu hoch gesteckt.

Um die Breitbandverbindungen in ländlichen Gebieten auszuweiten interessiert sich Akhavan nun scheinbar auch für Frequenzen, die eigentlich für Rundfunkanstalten gedacht sind – auf den derzeit brachliegenden längerwelligen TV-Frequenzen könnte man im Umkreis von 30 Kilometern moderne Breitbandverbindung mit lediglich einem Funkmast gewährleisten.

Verwirrte Kunden durch Vielzahl von Telefon-Tarifen

Freitag, 22. August 2008

Der Wettbewerb der Handy-, Festnetz- oder Internet-Anbieter, die immer günstigere Angebote, Zusatzgeschenke und –leistungen anpreisen, sorgt beim Verbraucher mehr für Verwirrung als für Interesse. Dies teilt die Wirtschafts- und Beratungsgesellschaft PricewaterhouseCoopers (PwC) vergangene Woche nach einer repräsentativen Umfrage unter 1003 Telekommunikationskunden mit. Dabei kam heraus, dass 67 Prozent der Befragten komplett den Überblick über die Tarifangebote verloren haben, bei älteren Menschen seien es sogar rund 70 Prozent.

Durch die Vielzahl der angebotenen Tarife nebst zusätzlicher Sonderaktionen wollen die Anbieter die Wechselbereitschaft der Kunden erhöhen – allerdings ist laut Studie meist das Gegenteil der Fall. Um dem Wirrwarr der Tarife zu entgehen, bleiben diese dann nämlich lieber ihrem alten Anbietern treu. Hinzu kommt noch erschwerend, dass sich immerhin 57 Prozent der Kunden sicher sind, schon den günstigsten Festnetztarif in Anspruch zu nehmen – beim Internet sind es 62 Prozent und beim Mobilfunk 59 Prozent. Dies ist auf das – durch das Tarifchaos bedingte – fehlende Interesse und gleichermaßen auch die fehlende Transparenz zurückzuführen. Viele der Befragten glaubten demnach auch nicht, durch einen Wechsel des Anbieters überhaupt sparen zu können.

Interessant ist, dass auch die Schulbildung eine Auswirkung auf die Wechselbereitschaft hat. So sind Kunden mit Abitur eher bereit zu wechseln (47 Prozent), als die mit Volks- oder Hauptschulabschluss (33 Prozent). Letztere sind in den vergangenen Jahren ihren Anbietern treu geblieben.

Ist die Bereitschaft zum Wechsel des Anbieters da, so wird mit 77 und 78 Prozent die Netzqualität als wichtigstes Kriterium für die Wahl des Festnetz- bzw. Mobilfunkanbieters angegeben, zusätzlich zum Preis-Leistungs-Verhältnis und der Serviceleistung. Bei jüngeren Menschen ist eher der Rat aus dem Bekanntenkreis Hilfe zur Entscheidung. Knapp die Hälfte der Festnetz- und Mobilfunknutzer bleiben jedoch aus Tradition ihrem Anbieter treu, was allerdings mehr auf die älteren Befragten zutrifft als auf die jüngeren.

SVEN Mobilfunk erhöht erneut die Preise

Freitag, 22. August 2008

Als SVEN Mobilfunk Ende letzten Jahres sein erstes Angebot im E-Plus-Netz unter dem Namen ‚SVEN Spezial 2007’ vorstellte, lag der Preis für Gespräche in alle Netze noch bei 8 Cent pro Minute. Schon eine Woche später änderte sich der Tarif in ‚SVEN Super Sieben 2007’ und die Kunden konnten sich über eine Preissenkung von einem Cent pro Minute – also auf 7 Cent pro Minute – freuen. Auch eine Grundgebühr wurde nicht veranschlagt, dafür aber ein Mindestumsatz von 8 Euro im Monat. Die Preise von SVEN Mobilfunk lagen immer leicht unter denen der Zehnsation des Netzbetreibers E-Plus.

Der günstige Minutenpreis konnte allerdings nicht gehalten werden, im Sommer 2008 änderte sich der Tarif wieder, dieses Mal in ‚SVEN Alle Achtung’ und die Kunden telefonierten ab sofort für 8,8 Cent pro Minute in alle deutschen Mobilfunk- und Festnetze, der Mindestumsatz blieb bei 8 Euro monatlich. Nun bringt SVEN Mobilfunk mit ‚SVEN Alle Achtung 2008/6’ erneut eine Tarifänderung und erneut eine Preiserhöhung hervor. Der Gesprächspreis pro Minute ändert sich nicht, aber anstelle des Mindestumsatzes von 8 Euro im Monat müssen die Kunden jetzt eine Grundgebühr in Höhe von 8,80 Euro monatlich zahlen. Zusätzlich wird Kunden, die ihre Rechnung per Post erhalten möchten – nicht per E-Mail – ein Euro monatlich in Rechnung gestellt.

Die Attraktivität des Mobilfunkdiscounters sinkt damit deutlich, so findet man bei Prepaid-Discountern ähnliche Gesprächsminutenpreise, jedoch ohne Mindestumsatz und Grundgebühr und vor allem ohne vertragliche Bindung, die bei SVEN Mobilfunk 24 Monate beträgt. Auch der SMS-Versand (17 Cent bei SVEN Mobilfunk) und die Mailboxabfrage (8,8 Cent pro Minute) sind bei diversen Prepaid-Discountern deutlich günstiger. Die Vorteile, die SVEN Mobilfunk im Gegensatz zur Konkurrenz allerdings noch bietet, sind die Flatrates für WAP (3,95 Euro monatlich) und Internet (unbegrenzt; 23,95 Euro monatlich).

surf.PINK und surf.RED – Neue Flatrates für das mobile Internet

Donnerstag, 21. August 2008

Die FlexiShop GmbH, Anbieter von mobilem Internet und DSL ansässig im Rheingau, bietet seinen Kunden nun mit den beiden Tarifen surf.PINK und surf.RED die Möglichkeit, mit ihrem Mobiltelefon unterwegs als auch zuhause schnell und unkompliziert online zu gehen. surf.PINK ist ein Datentarif im Netz von T-Mobile, HSDPA sorgt für einen schnellen Austausch von Daten, egal ob diese herunter- oder hochgeladen werden und EDGE ermöglicht den Nutzern, in ganz Deutschland mit einer Geschwindigkeit von bis zu 220 KBit/s im Internet zu surfen. Bei der Vertragslaufzeit der beiden Flatrates können die Kunden zwischen 6 oder 24 Monaten wählen – für den sechsmonatigen Vertrag werden beim Tarif surf.PINK im Monat 34,95 Euro fällig; bei der 24-monatigen Variante müssen in den ersten zwölf Monaten 29,95 Euro gezahlt werden, danach sind es dann ebenfalls 34,95 Euro.

surf.RED dagegen nutzt das Netz von Vodafone und bietet den Kunden ebenfalls schnelle Verbindungen rund um die Uhr. Unabhängig davon, ob man sich für eine 6- oder 24-monatige Vertragslaufzeit entscheidet, beträgt die monatliche Grundgebühr bei diesem Tarif 29,95 Euro im Monat. Die Hardware (USB-Stick, PC-Express Card) für die Nutzung von GPRS/EDGE und UMTS/HSDPA kann ebenfalls über surf.RED bezogen werden. Im Rahmen einer Startaktion betragen die einmaligen Anschlusskosten in beiden Tarifen noch bis zum 31.08.2008 9,95 Euro, danach gilt dann wieder die reguläre Anschlussgebühr von 24,95 Euro.

Congstar will sich von der Telekom abnabeln

Donnerstag, 21. August 2008

Der Mobilfunkdiscounter Congstar, Tochterunternehmen der Deutschen Telekom, will sich künftig von seinem Mutterkonzern lösen und dabei unter Umständen auch auf andere Netze als das der Telekom setzen. Laut Congstar-Geschäftsführer Alexander Lautz soll in Zukunft der Anbieter das Rennen machen, der die Nutzung seines Netzes am preisgünstigsten zur Verfügung stellt. Das hat zur Folge, dass die Telekom dann nicht mehr exklusiver Partner von Congstar sein wird.

Bislang war es so, dass die Telekom bei ihren Tochterunternehmen vorausgesetzt hat, dass alle Leistungen von internen Quellen bezogen werden – um sich jedoch auf dem konkurrenzstarken Mobilfunkmarkt behaupten zu können, ist die Entscheidungsfreiheit, welches Netz ein Mobilfunkanbieter seinen Kunden zur Verfügung stellt, beinahe unabdingbar. Ganz abgeneigt von dieser Idee zeigt sich die Telekom jedoch nicht, wie ein Sprecher kürzlich äußerte. Demnach finden bereits erste Verhandlungen mit den anderen Netzanbietern statt, so dass die Umsetzung dieser Pläne sogar noch in diesem Jahr erfolgen könnte.

Luminoso Lucido – Neues Luxushandy aus Kanada

Mittwoch, 20. August 2008

Mobiado, kanadischer Hersteller von Luxushandys, hat nun sein neuestes Modell vorgestellt – das Mobiltelefon trägt den Namen „Luminoso Lucido“ und ist – wie erwartet – nur aus den feinsten Materialen gefertigt: Aluminium, Edelstahl und Saphirglas. Die Vorderseite des Lucido besteht aus nur einem Stück robustem Aluminium, in das eine Scheibe Saphirglas eingesetzt wurde. Alle Schriftzüge und Mobiado-Symbole sind maschinell eingraviert, was dem Lucido aufgrund der präzisen Linien und der reinen Oberfläche einen soliden Ausdruck verleiht. Mit einer Auflage von nur 200 Stück garantiert der Hersteller den Käufern des edlen Teils obendrein auch noch die adäquate Exklusivität.

Der Aluminium-Rahmen ist aus der Art von Aluminium hergestellt, das auch für die Luftfahrt verwendet wird und sich durch seine Robustheit und gleichermaßen jedoch auch Leichtigkeit auszeichnet. Die Tasten und Knöpfe sind aus Edelstahl gefertigt und das Display auf der Vorderseite als auch das Kamerafenster bestehen aus Saphirglas. Da das Mobiltelefon „unlocked“ ist (über keinen SIM-lock verfügt) lässt es sich mit jedem GSM Netzbetreiber nutzen. Es arbeitet auf den GSM-Frequenzen 900, 1.800 sowie 1.900 MHz und bietet darüber hinaus auch UMTS, GPRS und EDGE. Das Lucido ist mit einem großen QVGA-Display ausgestattet, einer 2-Megapixel-Kamera, als auch einer Video-Kamera. Darüber hinaus bietet es aufgrund der Stereo-Lautsprecher auch Surround-Sound, mit der die Musik des integrierten mp3-Players klangvoll wiedergegeben werden kann. Außerdem unterstützt das Lucido microSD-Speicherkarten bis zu einer Größe von 2GB.

Nach Angaben des Herstellers hält der Akku des Geräts bei Gesprächen bis zu vier Stunden durch, im Stand-by-Betrieb soll die Zeit dann bei rund 14 Tagen liegen. Den Preis dieses Luxusgerätes mit seinen ebenfalls überzeugenden inneren Werten wollte der Hersteller jedoch bislang noch nicht verraten – was wohl auch seine Gründe haben wird.

Anpfiff – Neue Aktionen bei Callmobile

Mittwoch, 20. August 2008

Die Fußball-Bundesliga startet in eine neue Saison und passend zu diesem Event bietet der Mobilfunkdiscounter callmobile seinen Kunden nun vergünstigte Preise für die Startersets seiner Tarife „clever3“ und „clever9“ – Neukunden, die sich bis zum 2. September 2008 für einen der beiden Tarife entscheiden, zahlen beim clever3-Tarif fünf Euro für das Starterpaket und bekommen dann gleichzeitig auch fünf Euro Startguthaben gutgeschrieben, während man für das Starterpaket des clever9-Tarifs zehn Euro hinblättern muss und dafür dann ebenfalls eine Gutschrift über den Betrag von zehn Euro erhält.

Der clever3-Tarif ermöglicht günstige Gespräche innerhalb der callmobile-Community, denn hier werden nur 3 Cent pro Gesprächsminute fällig – optimal also für all diejenigen, die sich beispielsweise in der Halbzeit mal eben über das aktuelle Geschehen austauschen wollen. Alle anderen Telefonate deutschlandweit kosten jedoch 13 Cent die Minute; SMS innerhalb Deutschlands werden mit 12 Cent berechnet. Beim clever9-Tarif hingegen telefoniert man für 9 Cent pro Gesprächsminute in alle deutschen Netze, eine SMS kostet hier ebenfalls 9 Cent.

Darüber hinaus bietet callmobile allen Neukunden, die ihre alte Rufnummer mitnehmen wollen, noch ein besonderes Schmankerl an, denn sie müssen erstens keine Portierungskosten zahlen und bekommen dafür zweitens obendrein noch zehn Euro Guthaben zusätzlich gutgeschrieben – dies gilt jedoch nur für Neuanmeldungen innerhalb des Aktionszeitraums. Bei beiden Tarifen fällt keine Grundgebühr und auch keine Vertragsbindung an und man telefoniert in bester D-Netz-Qualität.

Handy-Störsender

Dienstag, 19. August 2008

Von einem Elektronik-Hersteller aus Hongkong wird jetzt ein neuer Störsender angeboten. Im Umkreis von zehn Metern Maximum soll er Handygespräche blockieren können. Nach Angaben des Herstellers werden dabei die Signale von allen Geräten unterbunden.

Vor der Anschaffung eines solchen Gerätes sollte man sich aber hier zulande darüber im Klaren sein, dass der private Gebrauch untersagt ist. Empfohlen wird der Gebrauch vom Hersteller in Klassenzimmern, Bibliotheken und Konferenzsälen, womit einige Beispiele gegeben wären. Allerdings soll die Batterie des Senders nur 1,5 Stunden halten.

Nokia Maps wird erweitert

Dienstag, 19. August 2008

Nokia Maps, die Navigationsanwendung wird jetzt erweitert. Der Reiseführer von Lonely Planet soll integriert werden. So kann man sich auf dem Handy neben der üblichen Navigationsfunktion noch über gewisse Sehenswürdigkeiten informieren. Man lädt sich quasi einen Stadtführer direkt auf sein Handy.

Mehr als 100 Reiseziele sind derzeit von Lonely planet verfügbar. In der kommenden Zeit soll der Rahmen aber noch erweitert werden. Neben Sehenswürdigkeiten gibt es auch Informationen zu Restaurants sowie Hotels. Ein Reiseführer kostet 7,99 Euro und Printausgaben zwischen 15 und 30 Euro. Letzteres ist zwar teurer, dafür aber wesentlich umfangreicher und detaillierter. Außerdem werden von Nokia auch Reiseführer von AA, Berlitz, Insight Guides, Navigaia, Polyglott, Sightseeker und Wcities an. Auch Fotos, Videos und Audiokommentare sind teilweise gegeben.

Ökohandy von Samsung

Montag, 18. August 2008

In Peking hat Samsung die ökologische Version des SGH-200 präsentiert. Das Gehäuse ist bei diesem Modell aus biologischem Kunststoff, hergestellt aus Mais. Die Herstellung dieser Version soll im Vergleich zur normalen Vorgehensweise viel weniger Kohlendioxid einsparen.

Ausgeliefert wird das Öko-SGH-200 in einem recyceltem Karton. Bereits im September soll es auf den Markt kommen. Mit Ausnahme des ökologischen Aspektes gibt es zur Normalversion des SGH-200 keine Unterschiede. Samsung tritt damit nicht in neue Gefilde ein. Bereits zu Ende des Vorjahres hatte Nokia das 3110 Evolve als Ökoversion mit sparsamen Akku vorgestellt.