Laut der Deutschen Telekom übertrifft der Absatz des neu auf den Markt gebrachten UMTS-tauglichen iPhones 3G die Erwartungen bei weitem. Hamid Akhavan, Chef von T-Mobile International gibt an, dass viele Läden schon nach wenigen Stunden restlos ausverkauft waren. 120.000 Geräte hat die Telekom bislang verkauft, davon allein 75.000 in Deutschland. Akhavan spricht aber auch von Lieferproblemen, da Apple den Verkauf des iPhones gleichzeitig in 22 Ländern gestartet hat man geht jedoch davon aus, dass der Rückstand bis Ende des Monats wieder aufgeholt sei.
Zur Zeit produziert Apple rund 150.000 iPhones am Tag, aufgrund der unerwarteten Lieferengpässe wolle man die Produktion nun aber hochgefahren. Laut dem Magazin BusinessWeek sollen bis Ende August 2009 40 bis 45 Millionen neue Geräte gebaut werden. In – unter anderem – vielen osteuropäischen Ländern ist das iPhone in einer zweiten Veröffentlichungsphase verkauft worden und auch dort ist das Problem verspäteter Lieferungen gegenwärtig. Nach Aussage von T-Mobile Chef Akhavan wurde das Ziel die zeitgleiche Veröffentlichung des iPhones in 22 Ländern viel zu hoch gesteckt.
Um die Breitbandverbindungen in ländlichen Gebieten auszuweiten interessiert sich Akhavan nun scheinbar auch für Frequenzen, die eigentlich für Rundfunkanstalten gedacht sind – auf den derzeit brachliegenden längerwelligen TV-Frequenzen könnte man im Umkreis von 30 Kilometern moderne Breitbandverbindung mit lediglich einem Funkmast gewährleisten.


Der Wettbewerb der Handy-, Festnetz- oder Internet-Anbieter, die immer günstigere Angebote, Zusatzgeschenke und leistungen anpreisen, sorgt beim Verbraucher mehr für Verwirrung als für Interesse. Dies teilt die Wirtschafts- und Beratungsgesellschaft PricewaterhouseCoopers (PwC) vergangene Woche nach einer repräsentativen Umfrage unter 1003 Telekommunikationskunden mit. Dabei kam heraus, dass 67 Prozent der Befragten komplett den Überblick über die Tarifangebote verloren haben, bei älteren Menschen seien es sogar rund 70 Prozent.
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Die FlexiShop GmbH, Anbieter von mobilem Internet und DSL ansässig im Rheingau, bietet seinen Kunden nun mit den beiden Tarifen surf.PINK und surf.RED die Möglichkeit, mit ihrem Mobiltelefon unterwegs als auch zuhause schnell und unkompliziert online zu gehen. surf.PINK ist ein Datentarif im Netz von T-Mobile, HSDPA sorgt für einen schnellen Austausch von Daten, egal ob diese herunter- oder hochgeladen werden und EDGE ermöglicht den Nutzern, in ganz Deutschland mit einer Geschwindigkeit von bis zu 220 KBit/s im Internet zu surfen. Bei der Vertragslaufzeit der beiden Flatrates können die Kunden zwischen 6 oder 24 Monaten wählen für den sechsmonatigen Vertrag werden beim Tarif surf.PINK im Monat 34,95 Euro fällig; bei der 24-monatigen Variante müssen in den ersten zwölf Monaten 29,95 Euro gezahlt werden, danach sind es dann ebenfalls 34,95 Euro.
Der Mobilfunkdiscounter 
Die Fußball-Bundesliga startet in eine neue Saison und passend zu diesem Event bietet der Mobilfunkdiscounter
Von einem Elektronik-Hersteller aus Hongkong wird jetzt ein neuer Störsender angeboten. Im Umkreis von zehn Metern Maximum soll er Handygespräche blockieren können. Nach Angaben des Herstellers werden dabei die Signale von allen Geräten unterbunden.
In Peking hat