SMS Versand

Archiv für August 2008

T-Mobile präsentiert Neuheiten auf der IFA

Freitag, 29. August 2008

Pünktlich zu der heute in Berlin beginnenden Internationalen Funkausstellung IFA präsentiert T-Mobile einige Neuheiten rund um die mobile Kommunikation. Nachdem schon andere Mobilfunkanbieter das Instant Messaging per Mobiltelefon vor einer Weile eingeführt hatten, zieht nun auch T-Mobile nach – der AOL Instant Messenger, ICQ, Windows Live Messenger oder auch der Yahoo! Messenger können ab Oktober zum monatlichen Preis von 4,95 Euro genutzt werden, als Einführungsangebot entfällt im ersten Monat die Grundgebühr. Wenn man das Angebot online bucht spart man nicht nur die 24,95 Euro Bereitstellungspreis, sondern auch die ersten zwei Monate der Grundgebühr. Das Widerrufrecht beträgt hier 14 Tage.

Darüber hinaus bietet T-Mobile zusätzlich zu seinem Mobile-TV auch Video on Demand an, hier können die Kunden dann gezielt Beiträge – unter anderem aus den Bereiche Fußball, News und Entertainment- auswählen, die sie interessieren. Und auch die Entscheidung, mit den führenden Social-Network-Communitys zu kooperieren und Kunden den Zugriff auch mittels Handy zu ermöglichen, scheint sich für T-Mobile gelohnt zu haben – seit dem Start im Oktober 2007 verzeichnete man nämlich rasch steigende Zugriffszahlen im web’n’walk Portal. Daher plant man nun in diesem Bereich weitere Partnerschaften. Weiterhin bemüht, seinen Kunden das bestmögliche Mobile Broadband zur Verfügung zu stellen, hat T-Mobile nun den Startschuß zur Optimierungs-Maßnahmen an seinem bundesweiten EDGE/GPRS-Netzes gegeben. Bis zum Ende dieses Jahres soll der mobile Datentransfers per EDGE auf bis zu 260 kbit/s heraufgeschraubt werden, was einer Steigerung von rund 20 Prozent entspricht.

Vodafone Mobile Music Client – Verbesserte Version ist da

Freitag, 29. August 2008

Der Mobilfunkanbieter Vodafone hat nun die Verfügbarkeit der neuen Version seines neuen Mobile Music Clients bekannt gegeben. Der digitale Musikshop von Vodafone ist hierzulande einer der größten – die verbesserte Version des Mobile Music Clients soll den Nutzern ein noch schnelleres, aber auch einfacheres Herunterladen ihrer Lieblingsmusik auf ihr Handy ermöglichen. Und auch das ist neu – sobald man den Music Shop auf dem Vodafone Live! Portal besucht, installiert sich der Mobile Music Client von ganz allein auf dem Mobiltelefon.

Im Detail bietet der neue Mobile Music Client ein neues Erscheinungsbild, als auch eine neue Benutzeroberfläche. Anhand der neuen Bewertungsfunktion kann die gehörte Musik nun auch bewertet werden, was wiederum denjenigen, die sich im Musik-Bereich nicht so gut auskennen, die Auswahl erleichern kann. Darüber hinaus verfügt die aktuelle Version nun auch über einen neuen mobilen Download-Manager, der auch das Anhalten laufender Downloads ermöglicht. Außerdem ist nun ein Speicherplatzmanagement mit dabei, mit dem sich die Kapazitäten des Handys – die heruntergeladene Musik betreffend – besser verwalten lassen soll. Der neue Mobile Music Client verfügt zudem über eine neue Lautstärkeregelung, eine Suche-Funktion; neue Musiktitel sollen durch die verbesserten Empfehlungsmechanismen besser hervorgehoben und zugeordnet werden können.

Derzeit sind rund 20 Mobiltelefone unterschiedlicher Hersteller mit dem Mobile Music Client ausgestattet; im Laufe der nächsten Monate sollen dann jedoch noch zahlreiche weitere Modelle dazu kommen. Handys, auf denen der Client nicht vorinstalliert ist, können per Softwaredownload über das Vodafone live!-Portal auch im Nachhinein problemlos damit „bestückt“ werden.

speedTrack – Neuer Dienst zum Testen der regionalen Bandbreite

Donnerstag, 28. August 2008

Der Softwaredienstleister doubleSlash bietet nun einen neuartigen Dienst an, mit dem die maximalen Übertragungsraten in den Mobilfunknetzen als auch die regionale Verfügbarkeit von multimedialen Anwendungen festgestellt werden kann. Aufgrund des Preiskampfes auf dem Mobilfunkmarkt können die Anbeiter immer weniger daran verdienen, und so versuchen sie sich durch die so genannten „mobilen Services“ ein zweites Standbein zu schaffen. Diese mobilen Services sorgen dafür, dass den Handynutzern auch unterwegs auf ihrem Handy Bilder, Musik, Videos und andere Informationen zur Verfügung stehen bzw. dass diese auch untereinander per Handy ausgetauscht werden können.

Über die “Location Based Services” (LBS) können sämtliche verfügbaren, ortsbezogenen Angebote abgerufen werden, wie zum Beispiel Services zum Auffinden von Personen, die sich in der Nähe befinden, oder auch von so genannten POIs (Points of Interest), darunter zum Beispiel Sehenswürdigkeiten, Hotels, Restaurants oder auch Apotheken und Ärzte. Doch damit man diesen Angebot auch vernünftig nutzen kann, benötigt man genügend Bandbreite – ob dies gegeben ist, soll sich nun anhand des speedTracks zeigen, einem Testprogramm, welches Messwerte über die realen Bandbreiten erhebt. Diese Werte werden eigens über verschiedene GPS-Devices gemessen. Die Ergebnisse der Messungen werden anschließend in einem Stadtplan von Google Maps abgebildet.

Sony Ericsson bringt FC Bayern Handy

Donnerstag, 28. August 2008

Berühmte Fußballvereine verdienen recht ansehnlich mit der Vermarktung ihrer Fanartikel. Von Duftwasser bis hin zu Schlafanzügen ist da alles verfügbar und jetzt soll es für den FC Bayern München Fan auch ein Fan-Handy geben. Das Sony Ericsson K530i erscheint mit entsprechenden Features. Vertrieben wird das Gerät von T-Mobile.

Auf der Rückseite des Handys ist das FCB-Logo zu sehen. Wie auch beim letzten Fan-Handy der Bayern, werden auch beim K530i einige Bayern-Features dabei sein. So gibt es einen Ticker für tägliche FCB-News, einen Torticker, Wallpaper, Klingelton und ein FCB-Quiz.

Als Xtra-Pac wird das Gerät bereits im T-Mobile-Shop gezeigt. Es dürfte also nicht mehr lange dauern bis es endlich auf den Markt kommt. Ein Preis ist bislang noch nicht bekannt.

BILDmobil – 99,95 Euro für Starterset und Nokia 6300

Donnerstag, 28. August 2008

Der Mobilfunkanbieter BILDmobil bietet seinen Tarif nun in auch zusammen mit dem Nokia 6300 an – zu beziehen ist das Gerät beim BILDmobil Partner The Phone House. Der BILDmobil-Tarif bietet einen einheitlichen Gesprächspreis von 10 Cent pro Minute in alle Netze, eine SMS kostet 14 Cent. Das Starterpaket ist zusammen mit dem Nokia 6300 bereits für 99,95 Euro erhältlich. Beim BILDmobil-Tarif fällt weder eine Vertragsbindung oder Grundgebühr an, noch ein Mindestumsatz.

Darüber hinaus können die BILDmobil-Kunden kostenlos im Mobilportal der Bild surfen und aktuelle Nachrichten aus Sport, Politik oder Unterhaltung abrufen. Die Hülle des Nokia 6300 besteht aus Edelstahl und punktet in der Formgebung durch seine abgerundeten Kanten. An technischen Features sind eine 2-Megapixel-Kamera für Foto- und Videoaufnahmen, ein UKW-Radio, MP3-Player und vorinstallierte Spiele mit dabei; das hochauflösende Display bietet bis zu 16,7 Millionen Farben. Der 7,8 MByte große interne Speicher lässt sich über eine Speicherkarte um bis zu zwei GByte erweitern, so dass man über bis zu Speicherkapazität verfügen kann.

Für die Aktivierung der SIM-Karte muss nur eine SMS an die Kurzwahl 1144 geschickt werden, allerdings kann die Registrierung auch per Fax oder unter www.bildmobil.de erfolgen. Die Prepaid-Karte kann entweder über Guthabenkarten im Wert von 10 oder 20 Euro aufgeladen werden, oder aber über den BILDmobil-Onlineshop, wo man die Wahl zwischen einer einmaligen Aufladung oder der so genannten Komfort-Aufladung hat – bei letzerer kann man den Betrag seines Guthabenkontos bei einem individuell festlegbaren Mindeststand automatisch aufstocken lassen. Dies ist per Überweisung oder auch Lastschrifteinzug möglich.

Nokia N79 – Wandlungsfähiger Multimediacomputer

Donnerstag, 28. August 2008

Mit dem N79 präsentiert der finnische Hersteller Nokia nun ein weiteres Mobiltelefon aus der N-Serie. Das von Nokia als Multimediacomputer angepriesene Gerät soll über besoners viele Funktionen verfügen, darunter integrierte Navigationsdienste, zahlreiche Musikfunktionen inklusive UKW-Sender, Highspeed Internet-Verbindungen, ein leistungsfähiger Internet-Browser, zehn vorinstallierte N-Gage-Spieledemos und eine moderne 5-Megapixel-Kamera mit Carl Zeiss Optik. Das Design des N79 ist eher schlicht gehalten, in der Standard-Version kommt es in einem silberfarbenen Gewand daher.

Allerdings soll sich das Äußere des N79 problemlos verändern und an die individuellen Ansprüche anpassen lassen. Dafür stehen rund fünf auswechselbare Xpress-on Smart-Cover in den Farben Light Sea Blue, Espresso Brown, Olive Green, White und Coral Red zur Verfügung. Damit die Käufer des N76 erst mal eine Basisausstattung erhalten, sind sogar drei Cover schon im Lieferumfang enthalten. Darüber hinaus sind an technischen Highlights UMTS mit HSDPA oder auch WLAN mit dabei; an Diensten bietet das Gerät beispielsweise einen Widget-Service für Frienster, mit dem die Nutzer die Profile ihrer Freunde bei Friendster ansehen, ihnen Kurznachrichten oder auch ihre aufgenommenen Fotos senden können. Nokia Maps steht den Nutzern zum Kennenlernen neuer Orte als auch das Lotsen durch diese neuen Orte zur Verfügung. Ab Oktober dieses Jahres soll das Nokia N79 zum Preis von rund 350 Euro im Handel erhältlich sein.

Gerüchte um das Android-Handy häufen sich

Dienstag, 26. August 2008

Was die Anzahl und die Frequenz angeht, so lässt sich das heiß erwartete Android-Handy HTC Dream, Gerüchten zufolge, mit dem Niveau des iPhone vergleichen. Mittlerweile gibt es erste Berichte, Zulassungen und Skizzen und eine detailliertere Zeichnung zu dem Modell.

Die Zeichnung liegt dem Portal „androidboys.com“ vor, das nach eigenen Angaben durch interne Kreise von Google, HTC und T-Mobile, da rangekommen sein soll. Deutlich zu erkennen ist dort der Slider-Mechanismus und das Gesamtdesign. Die Oberseite des Handys lässt sich zur Seite wegschieben, sodass die Tastatur freigelegt wird.

In der Seitenansicht ist im unteren Teil des Modells außerdem ein leichter Knick erkennbar. Sogar der Name HTC Dream respektive T-Mobile G1 soll erwähnt sein. Allerdings gibt es bislang nach wie vor keinerlei offizielle Bestätigung seitens der Hersteller.

SMS rettet Flugzeug-Insassen

Dienstag, 26. August 2008

In Irland geriet ein kleines Flugzeug mit Pilot und vier Passagieren in Not weil die Bordelektronik ausfiel. Das Flugzeug konnte mit Hilfe von Kurzmitteilungen erfolgreich landen. Der Handyempfang war für Gespräche zu unstabil.

Der Funk fiel ebenfalls aus und so wendete sich der Pilot per SMS an einen Fluglotsen. So konnte die Situation dem Lotsen in dem kurzen Moment als das Mobilfunksignal hielt geschildert werden.

Der Lotse konnte das Flugzeug auf seinem Radar erkennen und dem Piloten schließlich per SMS die notwendigen Daten geben, damit dieser das Flugzeug sicher landen konnte.

PowerTel M 5000 – Mobiltelefon für Menschen mit Hör- oder Sehschwäche

Montag, 25. August 2008

Mit dem PowerTel M 5000 stellt das Unternehmen Amplicom nun ein Mobiltelefon speziell für Menschen mit einer Hör- und Sehschwäche vor. Diese sollen davon profitieren, dass sich das Handy mitsamt seinen – mitunter auch speziellen – Funktionen optimal an ihre besinderen Bedürfnisse anpasst.

Zum einen bietet das Gerät zur komfortableren Bedienung größere Tasten als herkömmliche Handys, darüber hinaus ist auch das Display größer. Die Größe der Buchstaben und Ziffern kann zudem individuell eingestellt werden. Für Menschen mit einem schlechten Gehör oder auch einem Hörschaden kann die Hörer- als auch die Ruftonlautstärke je nach Bedarf bis zu 23 dB (Hörer) und 100 dB (Rufton) heraufgesetzt werden. Wenn Anrufe auf dem Handy eingehen, so macht sich dies nicht nur durch den Klingelton als auch den Vibrationsalarm bemerkbar, sondern auch anhand einer roten LED-Leuchte am Gerät, die dann blinkt. Diese kommt ebenfalls bei der Anzeige des Betriebszustands zum Einsatz.

Des weiteren ist das PowerTel M5000 hörgerätekompatibel und verfügt auf der Rückseite des Gehäuses über eine Notruftaste die ermöglicht, durch das einmalige Drücken gleich mehrere Nummern anzuwählen – alle, die unter der Kurzwahl gespeichert sind. Wenn sich unter der ersten Rufnummer niemand meldet, wird automatisch die nächste angewählt – bis jemand den Anruf an nimmt. Über das zusätzliche akustische Signal sollen Menschen in der unmittelbaren Umgebung auf den Hilfsbedürftigen aufmerksam gemacht werden. Darüber, dass die Notfalltaste einmal aus Versehen betätigt wird, muss man sich indes keine Sorgen machen, denn sie ist durch eine Sicherung geschützt. Das PowerTel M 5000 soll ab Mitte September dieses Jahres zum Preis von 119 Euro in den Läden erhältlich sein.

Gesundheitsberatung für Kinder per Handy

Montag, 25. August 2008

Bewegungsmangel und falsche Essgewohnheiten bei Kindern haben dazu geführt, dass die Anzahl übergewichtiger Kinder und Jugendlicher stark angestiegen ist. Wie man diesen Trend unterbrechen kann, wird gerade an der Medigreif-Inselklinik Heringsdorf sowie am Fraunhofer IGD Rostock – mit Unterstützung von Vodafone und Sony Ericsson Deutschland – getestet.

Die 80 bis 120 Kinder von 11 bis 17 Jahren, die in der kommenden Zeit in der Medigreif-Inselklinik behandelt werden, haben ständig ihr Handy dabei. Dieses verfügt über einen Sensor, der die physische Aktivität der Kinder misst. Dank neuester Entwicklungen des Fraunhofer IGD Rostock kann es sogar zwischen verschiedenen Bewegungszuständen wie unter anderem ‚Ruhe’, ‚Hüpfen’, ‚Radfahren’ oder ‚Laufen’ unterscheiden. Ist die Aktivität, die das Handy vom betroffenen Kind erkennt, zu gering, so erinnert es dieses daran. Im Gegenteil dazu bekommt das Kind ein digitales Geschenk, wenn es besonders aktiv war. Durch diese Rückmeldung sollen die Kinder und Jugendlichen eine gesunde Lebensart erlernen und auch später beibehalten. Dazu wird das Handy mit Bewegungssensor nicht nur während des Klinikaufenthaltes sondern auch darüber hinaus im Alltag weiterbenutzt.

Auch für Kinder lästige Ernährungsprotokolle fallen weg, die Mahlzeiten können zwecks späterer gemeinsamer Auswertung einfach mit der Handykamera fotografiert und elektronisch an den Ernährungsberater geschickt werden. Die Grundlage, Bewegungs- und Ernährungssituationen des Menschen lediglich anhand eines normalen Handys festzuhalten und analysieren zu können, wird bald auch Diabetes-Patienten zugute kommen. Da auch der Insulinbedarf sehr eng mit der physischen Aktivität zusammenhängt, wird demnächst eine Folgestudie mit Patienten dieser Krankheit stattfinden.