SMS Versand

Archiv für März 2008

Ericsson: Dreifache Datenrate bei HSPA noch dieses Jahr

Montag, 31. März 2008

Am Donnerstag hat Ericsson bekannt gegeben, dass bei der CTIA Wireless 2008 erstmals die HSPA Evolution Technologie vorgeführt wird. Die Weiterentwicklung der HSPA-Technologie soll die theoretische Downloadrate von 42 Megabit pro Sekunde erreichen und soll noch dieses Jahr eingeführt werden.

Dieser Geschwindigkeitsschub wird durch die Mehrfachantennentechnologie erreicht. Nach Angaben von Ericsson gibt es bereits in über 80 Ländern HSPA-fähige Netze, von denen bereits die Hälfte von Ericsson bereitgestellt wurde. Die Anbindung von HSPA-Evolution durch die entsprechenden Betreiber soll Problemlos möglich sein.

Allerdings dürfte es auch nicht mehr allzu lange dauern, bis auch diese Datenrate bald wieder der Vergangenheit angehört. Zumindest, wenn es nach dem japanischen Unternehmen NTT DoCoMo geht. Denn in Feldtests ihres Super 3G genannten Systems haben sie bereits eine Übertragungsrate von 250 Megabits erreicht.

Blau.de von E-Plus-Gesellschafter übernommen

Montag, 31. März 2008

Der Mobilfunk-Discounter Blau.de wurde vom E-Plus-Mutterkonzern KPN übernommen. Zum Kaufpreis machten beide Unternehmen keine Angaben. Die Akquisition soll nach einer Prüfung durch das Bundeskartellamt im April abgeschlossen werden.

An der Struktur der Organisation und der Anzahl der Mitarbeiter soll nach Angaben von KPN nichts verändert werden. Auch bleibt der Sitz des Unternehmens in Hamburg. Letztes Jahr hatte der Anbieter einen Umsatz von 42 Millionen Euro erwirtschaftet. Das entspricht einer Vervierfachung im Vergleich zum Vorjahr. Angeblich hat Blau.de 630.000 Kunden.

“Unsere erfolgreichen Marken Blau.de und Blauworld werden im Rahmen der Mehr-Marken-Strategie von KPN und E-Plus erhalten bleiben. Ihr Potenzial soll in Zukunft noch stärker zum Tragen kommen: Für 2008 erwarten wir erneut ein starkes Wachstum. Dabei setzen wir auf die kombinierte Distribution unserer Eigenmarken via Internet und Handel sowie auf den Ausbau der Branded-Reselling-Partnerschaften”, sagte Ostermayer Geschäftsführer bei Blau.de.

LG KF300 – schickes Einsteigerhandy

Freitag, 28. März 2008

Handy-Käufer, die etwas auf den Preis achten, können sich über ein neues Einsteigerhandy von LG Electronics freuen.

Jetzt sind die ersten Informationen und Fotos des LG KF300 im Internet aufgetaucht. Das Handy wird in zwei Farbvarianten – nämlich Schwarz und Pink – erscheinen. Das Modell verfügt über alle Standard-Funktionen, wie eine Fotokamera mit zwei Megapixeln, einen integrierten MP3-Player und Bluetooth.

Das Display hat mit 2,2 Zoll eine angenehme Größe und bietet eine Auflösung von 240 x 320 Pixeln. Auf der Außenseite hat das Gerät ein, hinter Glas verborgenes, zweites Display, welches 1,3 Zoll groß ist. Der interne Speicher fast 10 MB und kann über Micro-SD-Karten erweitert werden. Die Maße des KF300 betragen 98,8 x 49,5 x 16,2 Millimeter.

Offiziell angekündigt ist das KF300 noch nicht, ob und wann es in Deutschland erscheint, ist deswegen auch noch unklar.

Nokia 6300i mit VIP

Freitag, 28. März 2008

Das 6300i mit VoIP-Technik ist das neue Handy des finnischen Hersteller Nokia. Über WLAN kann dieses Handy eine Verbindung zum Internet aufstellen und ermöglich so kostenloses Gespräche über das World Wide Web. So kann der Nutzer kostspieligen Tarifen der Netzbetreiber entgehen.

Mit dem 6300 können nicht nur E-Mails abgerufen werden, sondern auch das Herunterladen von Musik und anderen Anwendungen ist möglich. Diese finden ausreichend Platz auf dem 30 MB großen internen Speicher, oder auf der 512 MB fassenden Micro-SD-Karte. Ebenso besitzt das Gerät eine 2-MP-Kamera mit achtfachem Zoom und Sucherbild in voller Größe des Displays. Das zwei Zoll große Display kann 16,7 Millionen Farben darstellen.

Abgerundet wird die Ausstattung durch Multimediafunktionen wie 3GPP-Videostreaming. Alle weiteren technischen Eigenschaften entsprechen denen des Vorgängermodells 6300.

Schwarzfunk senkt Preise

Donnerstag, 27. März 2008

Der Mobilfunkdiscounter Schwarzfunk senkt zum 15. April die Preise für seinen internen Handytarif von fünf auf vier Cent pro Gesprächsminute und SMS. In alle anderen Netze kostet die SMS dann nur noch 8 Cent, die Gesprächsminute 18 Cent. Die Preisänderungen gelten auch für Bestandskunden von Schwarzfunk.

Allerdings ändert sich die Abrechnungstaktung. Werden die Gespräche bisher nach der ersten Minute sekundengenau abgerechnet, erfolgt die Abrechnung zukünftig nur noch im Minutentakt. Das Starterpaket gibt es für 9,95 Euro auf der Internetseite von schwarzfunk. Auch bei einigen Fachhändlern ist das Starterpaket erhältlich. Dafür gibt’s noch 10 Euro Starguthaben, wodurch man das Starterpaket praktisch für lau erhält.

Gerücht: Erstes Android-Handy von HTC

Donnerstag, 27. März 2008

Das erste Android-Handy wird wohl von High Tech Computers kommen und den Namen „Dream“ tragen. Ausgestattet soll es mit einem Touchscreen und einer vollwertigen Tastatur sein. Das hat zumindest die amerikanische InfoWorld unter Berufung auf eine, namentlich nicht genannte, Quelle verlauten lassen.

Wenn diese Angaben stimmen, könnte „Dream“ zur Google-Plattform überhaupt werden. Hier gilt HTC eh schon als Favorit. Die Maße des Android-Handsets sollen rund 13 x 7,5 cm betragen. Ein großer Touchscreen soll verbaut sein und die Tastatur ist unter dem Display und kann wie bei einem Slider herausgezogen werden. Marktstart soll für Ende des Jahres geplant sein. Angesichts seiner Windows-Mobil-Geräte wie dem HTC S710 dürfte HTC wohl zur Umsetzung eines solchen Gerätes befähigt sein.

Eine offizielle Bestätigung gibt es von Seiten HTC und Google nicht, deswegen bleibt abzuwarten, wie viel an dem Gerücht wirklich dran ist. Es gilt aber auch nach Analystenmeinung als Wahrscheinlich, dass HTC in der zweiten Jahreshälfte ein Android-Handy veröffentlichen werde. Als größte Konkurrenz um die neue Google-Plattform werden die Hersteller Motorola und Samsung angesehen. Laut InfoWorld hat Samsung seine Bemühungen ein entsprechendes Gerät auf den Markt zu bringen intensiviert.

Preissenkung für O2-Geschäftskunden

Donnerstag, 27. März 2008

Zum 01. April senkt O2 Germany die Preise der Business-Tarife für seine Unternehmenskunden. Bei den Tarifen Business-Flat-Pro und Business-Flat-XL fallen sie bis zu fünf Euro pro Monat. Gleichzeitig wird der Tarif Business-Flat-Pro-Aktion als Aktionstarif bis Ende Juli verlängert. Die O2 International Option ist ab 01. April fester Bestandteil dieser Leistung.

So kostet der Business-Flat-Pro-Tarif nur noch 17 statt 22 Euro netto und deckt alle Gespräche ins deutsche Festnetz und ins Funknetz von O2 ab. Wer ein Handy zu dem Tarif bestellt, zahlt nur noch 24,50 Euro statt 29,50 Euro netto. Der Tarif Business-Flat-XL deckt die Gespräche in alle deutschen Netze ab und kostet jetzt ohne Handy nur noch 62 Euro, statt vorher 65 Euro. Wer den Tarif mit Handy wünscht, zahlt 69,50 Euro statt vorher 72,50 Euro netto. Die verlängerte Aktion des Tarifes Business-Flat-Pro-Aktion kostet ab Anfang April 19,60 Euro netto.

Ab April werden zudem, die bisher im Rahmen einer Aktion angebotenen, 100 Freiminuten für ankommende Gespräche zum Standard der O2 International Option. So sind Gespräche für fünf Cent netto pro Minute ins europäische Ausland und weitere günstige Gespräche weltweit. Die Tarifänderungen gelten auch für Bestandskunden und gelten ab dem 01. April.

5-Megapixel-Frauen-Handy Samsung G600 Belle

Mittwoch, 26. März 2008

Samsung bringt das SGH-G600 jetzt in einer speziellen Frauenvariante auf den Markt. Das Handy ist komplett in fliederfarben und lila gehüllt und soll die Frauen mit dem Namen „Belle“ überzeugen. Um die Frauenwelt restlos zu überzeugen sind dem Handy drei verschiedene Nagellacke in passendem beigelegt.

Die inneren Werte des Handys unterscheiden sich nicht von der Originalversion. So verfügt die 5-MP-Kamera über einen Autofokus, ein Fotolicht und einen 4-fach Digitalzoom. Auch Videos kann das Handy mit VGA-Auflösung aufzeichnen. Das Display ist 2,2 Zoll groß und kann 16 Millionen Farben darstellen.

Für multimediale Unterhaltung sorgt ein MP3-Player mit UKW-Radio. Der Player unterstützt die Formate AAC, AAC+, e-AAC+, WMA und das DRM des Windows Media Players. Das mobile Internet kann mit dem NetFront Browser v3.4 durchforstet werden.

Der Slider hat eine schlanke Figur mit den Abmessungen 101 x 48 x 15 Millimeter. Das Gerät hat einen TV-Ausgang und eine USB-Schnittstelle. Der interne Speicher von 40 MB kann mit Micro-SD-Karten erweitert werden.

Zuerst wird das Handy ab April in Großbritannien in den Handel kommen. Wann es in Deutschland erscheint ist noch nicht bekannt.

O2 senkt Genion Tarife

Mittwoch, 26. März 2008

Nach einem Bericht des Magazins „Focus Online“ plant O2 die Preise für seine Genion-Tarife, welche mit Teil- und Vollflatrates versehen sind, zu senken. So will der kleinste Mobilfunkanbieter ab dem 01. April das bislang günstigste Konkurrenzangebot von Congstar unterbieten.

Das größte Tarifpaket „Congstar XL“ soll um fünf Euro von 80 auf 75 Euro gesenkt werden. Wer Online bucht und kein Handy dazu bestellt erhält noch einmal 15 Prozent Rabatt obendrauf. Dann kostet der Tarif nur noch 63,5 Euro. Damit wäre es der derzeit günstigste Tarif mit Full-Flatrate. Das Vergleichsangebot von Congstar kostet 69,95 Euro.

Auch der Genion L Tarif wird günstiger und kostet ab dem 01. April 20 Euro monatlich.

E-Plus will Frequenzen von T-Mobil und Vodafone

Dienstag, 25. März 2008

E-Plus will Handy-Sendefrequenzen von der Konkurrenz übernehmen. T-Mobile und Vodafone sollen dem drittgrößten Mobilfunkanbieter und dem kleineren Konkurrenten O2 etwas vom Funkspektrum abgeben. “Wir fordern eine Gleichbehandlung”, so E-Plus-Chef Thorsten Dirks gegenüber der Berliner Zeitung.

Anstoß für diese Forderungen sind die Überlegungen der Regulierungsbehörde Bundesnetzagentur, nach welchen auch auf dem, für herkömmlichen GSM-Mobilfunk genutzten Frequenzen UMTS-Signale zuzulassen. “Dieser Umwidmung werden wir allerdings nur zustimmen, wenn diese UMTS-Frequenzen auch gleichmäßig unter allen Anbietern verteilt werden”, kündigte Dirks an. “Es kann schließlich nicht sein, dass ausgerechnet die kapitalkräftigsten und größten Wettbewerber ihre Netze erheblich günstiger errichten können als die kleineren Anbieter E-Plus und O2″.

Derzeit verfügen nur T-Mobile und Vodafone über die attraktiven Sende-Lizenzen in den Frequenzbereichen, die sich besonders gut für eine großflächige Versorgung mit Mobilfunksignalen eignen.