SMS Versand

Archiv für Januar 2008

Vodafone – Neue Services

Montag, 28. Januar 2008

Mit neuen Servises will Vodafone ab März diesen Jahres dafür sorgen, dass Mobilfunk- und Internetkommunikation noch weiter zusammen wachsen. Vodafone Kunden mit einer D2-SIM-Karte sollen dann nämlich auch ohne Handy im Vodafone Mobilfunknetz telefonieren können.

Möglich machen tun diese so genannte PC-Clients; Privat- und Geschäftskunden können die Vodafone-Services dann weltweit über über ihre Vodafone-Handynummer sowohl am PC über das Internet als auch über das Handy nutzen.

Sowohl am PC als auch auf dem Handy klingelt es, wenn der Teilnehmer unter seiner Mobilfunknummer angerufen wird – der Kunde muss sich dann nur noch entscheiden, mit welchem Endgerät er den Anruf entgegennehmen möchte. Außerdem ist die reine Kommunikation von PC-zu-PC für jeden Internet-User kostenlos nutzbar.

Auch SMS können über die “SMS-Toolbar” in Verbindung mit dem Internet Explorer oder dem Firefox-Browser bequem SMS- und MMS-Nachrichten direkt vom PC aus versendet werden.
Ebenfalls sind die Funktionen klassischer PC-Clients, etwa IP-Telefonie, Chat oder Anwesenheits-Anzeige (Presence) verfügbar.

Durch die Synchronisation bestehender Kontakte und dazu noch die verschiedener Messenger über den Vodafone-Client können sämtliche Kommunikationen über ein und dieseselbe Plattform abgewickelt werden. Kostenpflichtigen Services werden dann direkt über die monatliche Vodafone-Rechnung abgerechnet.

o2 – Neuer Tarif für Selbständige und Freiberufler

Freitag, 25. Januar 2008

Bei o2 können nun Selbstständige, Freiberufler und kleinere Unternehmen für nur 25 Euro im Monat das Internet nutzen. Mit dem O2 Internet Pack L ist das Surfvergnügen mit einem Datenvolumen von fünf Gigabyte pro Monat nahezu unbegrenzt – inklsuive O2 Active Data Tarif, den es gratis dazu gibt. Das USB Mini Modem wird mit einmalig einem Euro berechnet.

Vom 24. Januar bis zum 31. März gilt dieses Aktionsangebot, darin enthalten sind der O2 Active Data Tarif, das O2 Internet Pack L und ein USB Mini Modem. Der Kunde zahlt lediglich die 25 Euro für das O2 Internet Pack L, welches mit einem Datenvolumen von fünf Gigabyte pro Monat nahezu unbegrenztes Surfen ermöglicht.

Im Angebot enthalten sind darüber hinaus auch die Kosten für den O2 Active Data Tarif von 9,52 Euro pro Monat; der Anschlusspreis von 25 Euro entfällt. Auch denjenigen, die direkt mit dem Laptop surfen wollen, stehen mit der O2 Surf Card oder der O2 Surf-Box-Mini für nur einen Euro die perfekt abgestimmte Lösung für die mobile Datenkommunikation zur Verfügung.

Selbstständige, Freiberufler oder kleine Unternehmen müssen dafür einen Gewerbeschein, Handelsregisterauszug, Kammerausweis oder einer Umsatzsteuer-Identifikationsnummer vorweisen und können sich dann in allen O2 Shops das Aktionsangebot sichern. Auf www.o2online.de findet sich eine Übersicht aller Tarife und von dort aus können die speziell zugeschnittenen Angebote auch gleich direkt online bestellt werden.

Tchibo – Flatrates zum Testen

Freitag, 25. Januar 2008

Die Besitzer einer Tchibo-SIM-Karte können bis zum 18. Februar die Flatrates des Mobilfunk-Discounters einen Monat lang kostenlos testen – sowohl die Festnetzflatrate, die in der Regel 12,95 Euro pro Monat kostet, als auch die Tchibo-Flatrate, die sonst regulär für monatlich 3,95 Euro zu haben ist.

Mit der Tchibo-Flatrate kann man unbegrenzt viele Gespräche mit anderen Tchibo-Kunden führen. Wenn man das Angebot nicht weiter nutzen will, sollte man daran denken, rechtzeitig zu kündigen, denn ansonsten fallen im zweiten Monat die regulären Kosten an.
Diese beiden Optionen können sowohl in der Prepaid-, als auch in der Postpaid-Variante des Tchibo-Tarifs gebucht werden.

Besitzer einer Tchibo-SIM-Karte können die Flatrates sofort bestellen, dazu senden die Vertragskunden den Text “START FESTNETZFLAT2″ an die Kurzwahl 2020, Prepaidkunden müssen den gleichen Text an die Kurzwahl 7777 schicken. Zur Abbestellung der Flatrates muss lediglich “STOP FESTNETZFLAT2″ an die jeweils gleichen Nummern gesendet werden.

Neukunden können die kostenlose Testphase dagegen direkt nach Aktivierung der Karte buchen. Allerdings kann die Aktivierung oder Kündigung der Flatrates auch über das Telefon unter der Nummer 0179 – 64242 vorgenommen werden – die Anrufe bei der Hotline sind allerdings nicht kostenlos.

Die Zahlungssicherheit wird durch die Zahlungsabwicklung über zwei unabhängige Kommunikationsmedien deutlich erhöht, zudem entfällt eine vorherige Registrierung unter Angabe von Bankverbindungsdaten und Kreditkartennummern.

O2 und Vodafone – Gemeinsamer Bezahlservice

Freitag, 25. Januar 2008

Ab Frühjahr bieten O2 und Vodafone einen neuen Bezahl-Service an, mit dem man mit dem Handy und auch dem PC mobil und sicher im Internet einkaufen kann. Der Bezahlservice soll die größtmögliche Zahlungssicherheit für mehr als 70 Millionen Bank- und Mobilfunkkunden in Deutschland gewährleisten. Nicht nur die Kunden von Vodafone und O2 sollen das neue Bezahl-System einsetzen können, sondern jeder andere Mobilfunkteilnehmer auch.

Die Funktionsweise des neue Bezahl-System ist denkbar einfach, denn es wird das bewährte Lastschriftverfahren mit einer SMS-Zahlungsbestätigung mittels Handy kombiniert. Wenn ein Kunde also ein Produkt im mobilen Portal oder einem Internetshop bestellt, muss er nur seine Mobilfunknummer und ein Passwort eingeben. Daraufhin erhält er eine SMS, die er nur kurz bestätigen muss, um den Betrag per Lastschrift vom Konto abbuchen zu lassen. Um den Service nutzen zu können müssen sich Prepaid-Kunden, Kunden mit Firmenhandy sowie Kunden anderer Mobilfunkanbieter nur einmalig beim Online-Zahlungsprozess kostenfrei anmelden.

Nokia fährt 2007 massive Gewinne ein

Donnerstag, 24. Januar 2008

Obwohl Nokia mit der Schließung des Standorts Bochum Mitarbeiter auf die Straße setzt, konnte der finnische Konzern seine Gewinne 2007 massiv steigern und ließ damit seine Konkurrenz weit hinter sich. Der Nettogewinn stieg nach Angaben des Unternehmens im vergangenen Jahr auf 7,2 Milliarden Euro und somit um 67 Prozent.

In Europa erwirtschaftete Nokia rund 39 Prozent des Umsatzes, in der Asien-Pazifik Region 20 Prozent, in China 12 Prozent, in Nordamerika 5 Prozent, in Lateinamerika 8 und im Nahen Osten und Afrika 15 Prozent. Somit sind die zehn umsatzstärksten Märkte Indonesien und Brasilien, in denen Nokia zusammen insgesamz 50 Prozent des Jahresumsatzes erzielte, danach folgen Italien, Spanien, Russland, die USA, Großbritannien, Deutschland, Indien und zuletzt China.

Auch Nokia-Chef Olli-Pekka Kallasvuo bezeichnete das Schlussquartal 2007, in dem der Nettogewinn des Unternehmens rund 1,8 Milliarden Euro betrug und somit 44 Prozent mehr als im selben Zeitraum des Vorjahres, als außerordentlich. Das finnische Unternehmen rechnet im laufenden ersten Quartal des Jahres 2008 mit einer Stabilisierung seines Marktanteils, auf das ganze Jahr gesehen soll dieser jedoch noch gesteigert werden.

Nokia Crystal Prism

Donnerstag, 24. Januar 2008

Das neue Nokia 7900 in der “Crystal Prism”-Version bringt Glamour in die Welt der Mobiltelefone, denn es verfügt neben einem Cover im Avantgarde-Design auch über eine Navigationstaste aus einem glitzernden und funkelnden Kristall. Die Geräte der Prism-Collection wurden in Zusammenarbeit mit der Designerin Frédérique Daubal entwickelt und fallen durch das andersartige Diamantschliff-Design ins Auge, darüber hinaus bieten sie Details wie lasergravierte Grafiken und Hintergrundbilder auf dem OLED-Display.

Was die technischen Highlights angeht bietet das Nokia 7900 Crystal Prism ein High-Tech-OLED-Display, sowie neun Beleuchtungsfarben für die Tastatur, pulsierende Lichteffekte und eine 2-Megapixel-Kamera mit achtfachem optischem Zoom und Blitzlicht. Darüber hinaus ermöglicht das Gerät über die UMTS-Netze schnelle Downloads sowie ein schnelles Surfen im Internet. Es bietet ein GByte an Speicherplatz. Außerdem ist ein Musikplayer an Bord und das mitgelieferte Headset glänzt passender Weise ganz im Design des Mobiltelefons. Noch im ersten Quartal 2008 wird das Nokia 7900 Crystal Prism für voraussichtlich 375 Euro im Handel erhältlich sein.

Toshiba Portege G450 – Handy und HSDPA-Surfstick in einem

Mittwoch, 23. Januar 2008

Mit dem Portégé G450 bringt Toshiba eine neue und interessante Kombination aus HSDPA-Surfstick und einfachem Mobiltelefon auf den Markt. Der kleine Alleskönner kann per USB -Kabel an den PC oder das Notebook angeschlossen werden, danach ist das Surfen im Netz über UMTS, HSDPA, EDGE oder GPRS möglich. Das nur 57 Gramm schwere Gerät dient darüber hinaus auch als Telefon, allerdings mit einer etwas ungewöhnlichen Tastaturbelegung. Das Display ist mit 96 × 39 Pixel recht klein ausgefallen. Auch als MP3-Player kann das Portege G450 genutzt werden, jedoch stehen diesem nur die intern verbauten 160 Megabyte Speicher zur Verfügung, eine Speichererweiterung via Flashkarte ist nicht vorgesehen.
Der Stick ist mit einer Länge von 98 Millimetern gut zu verstauen, laut Hersteller liegt die Betriebszeit bei 140 Minuten, im Standby soll das Telefon bis zu 200 Stunden durchhalten. Als Zusatz-Feature, was die Handyfunktionen angeht, gibt es nur einen Wecker – die üblichen Anwendungen wie Terminkalender oder Aufgabenliste fehlen.
Der Preis des Portege G450 liegt bei 199 Euro und es soll noch im ersten Quartal diesen Jahres auf den Markt kommen.

Symbian-Wurm unterwegs

Mittwoch, 23. Januar 2008

Derzeit nutzt ein neuer Mobilfunkwurm aktiv eine Lücke des SymbianOS aus – davon sind momentan verschiedene Nokia-Modelle betroffen. Laut Sicherheitsdienstleister Fortinet kann der Wurm SymbOS/Beselo.A!worm auf verschiedenen Geräten laufen, die Symbian S60 unterstützten – dies seien im Speziellen die Nokia-Modelle 6600, 6680, 7610 das N70 und N72.

Allerdings können eventuell auch andere Modelle von dieser Schwachstelle betroffen sein. Fortinet erklärt in einem Advisory, dass sich der Wurm ausbreitet, indem er Telefonnummern im Adressbuch eines betroffenen Gerätes sammelt und daraufhin eine verseuchte MMS mit einer SIS-infizierten Datei versendet.

Diese SIS-Datei ist jedoch nicht als solche erkennbar, denn sie wird als Multimedia-Datei unter Bezeichnungen wie Beauty.jpg, Sex.mp3 oder Love.rm getarnt. Unbekannte Nachrichten im MMS-Postausgang könnten ein Hinweis auf eine Infizierung des Gerätes sein.

Die Verbreitung des Wurms Beselo sie laut Fortinet derzeit noch verhältnismäßig gering, um diese aber direkt im Keim zu ersticken, arbeitet man bei Fortinet mit Hochdruck daran, die genauen Hintergründe aufzuklären.

FlirTrain jetzt auch fürs Mobiltelefon

Dienstag, 22. Januar 2008

flirTrain kann man ab sofort auch über das Handy nutzen – der Zugang ist kostenlos. Der erste mobile Flirtcoach für Deutschland gibt nun somit auch unterwegs seine Tipps zu jeder Zeit , ohne dass die Nutzer dafür zahlen müssen. Man muss sich einfach unter www.flirtrain.de registrieren, um die Tipps für derzeit rund 2900 Situationen auf das Handy geschickt zu bekommen.

Wenn sich der Nutzer registriert hat verschickt flirTrain per SMS einen Link, mit dem das Handy dann sofort online gehen kann. Allerdings können je nach Mobilfunk-Vertrag beim Surfen auf flirTrain Verbindungskosten entstehen – flirTrain selber verdient daran jedoch nichts. Das kostenlose Angebot wird ausschließlich über Werbung finanziert – diese wird jedoch nicht auf dem Handy angezeigt.

Frauen und Männern bekommen über flirTrain Tipps für alle möglichen Flirt-Situationen. Das Ziel dieser Tipps ist es, Mut zu machen, Vertrauen zu geben und neue Ideen zu wecken. Tipps können von registrierten Nutzern auch selber Tipps eingegeben werden und bestehende Tipps können zudem auch bewertet werden. Laut Andreas Varesi, Initiator von flirTrain freue man sich über jeden, der mitmacht – ganz nach Web 2.0 Gedanken. Diese vielen Ideen würden eine bunte Auswahl ergeben, in der jeder seinen passenden Tipp findet.

General Mobile G777 – Handy mit Videobrille

Dienstag, 22. Januar 2008

Mit dem G777 bringt der Handy-Hersteller General Mobile nun ein Mobiltelefon auf den Markt, dem gleich ein passende Videobrille beiliegt. Nutzer sollen sich damit unterwegs Spielfilme auf dem Mobiltelefon ansehen können, ohne Abstriche bei der Bildschirmgröße machen zu müssen. Die betreffenden Spielfilme sollten allerdings nicht zu lang sein, denn der Akku hält nicht sonderlich lange durch.

Um dem Betrachter den Eindruck zu vermitteln, dass er einen 50-Zoll-Bildschirm aus drei Metern Entfernung nutzt, liegt dem G777 eine Videobrille bei, die direkt mit dem Mobiltelefon verbunden wird. Der Filmklang wird durch die an der Videobrille befindlichen Kopfhörer in den Hörgang befördert. Die Formate MPEG4 sowie 3GP werden von dem integrierten Video-Player unterstützt.

Ein 2,4-Zoll-Display mit einer Auflösung von 320 x 240 Pixeln, auf dem bis zu 262.144 Farben angezeigt werden, steht als weitere Ansichtsoption zur Verfügung. Eine weitere Speicherkarte ist für den Filmgenuss unabdingbar, da der interne Speicher nur 64 Mbyte fasst. Der Speicher lässt sich über einen Micro-SD-Kartensteckplatz somit um bis zu 2 GByte erweitern. Die 3-Megapixel-Kamera mit LED-Licht ermöglicht die Foto- und Videoaufnahmen.

Allerdings funkt das Dual-Band-Handy lediglich in den beiden GSM-Netzen 900 und 1.800 MHz und unterstützt nur GPRS – der Nutzer muss hier also auf EDGE, UMTS oder gar HSDPA verzichten. Auch WLAN wird nicht unterstützt, aber es gibt immerhin eine Bluetooth-Funktion. Ein WAP-Browser, ein E-Mail-Client, Java-Unterstützung, ein Musik-Player für die Formate MP3, AAC, AAC+ und WMA gehören zu den weiteren Leistungsdaten. Titel können durch einen eingebauten Bewegungssensor vor- oder zurückgeskippt werden, indem das Mobiltelefon geschüttelt wird.

Mit einer Akkuladung schafft das 95 Gramm schwere und 110 x 51 x 14 mm große Mobiltelefon mit einer Akkuladung nur eine Sprechdauer von bescheidenen 3,5 Stunden. Der Akku muss im Bereitschaftsmodus schon nach 4 Tagen wieder aufgeladen werden – aktuelle Mobiltelefone schaffen hier oftmals das vierfache. Bislang machte der Anbieter noch keine genauen Angaben, wie lange der Akku für das Videoabspielen durchhält – erfahrungsgemäß liegt dieser Wert jedoch noch unter den Gesprächszeiten, so dass nach dem Genuss von zwei durchschnittlich langen Spielfilmen der Akku leer gesaugt ist und erst wieder aufgeladen werden muss.

Ab sofort soll das General Mobile G777 mit Videobrille, welches in Deutschland von Hswcom Telecommunications vermarktet wird, zum Preis von 449,- Euro ohne Vertrag erhältlich sein.