SMS Versand

Archiv für Dezember 2007

Carpo bietet Internettelefonie über das Handy

Freitag, 21. Dezember 2007

Carpo hat seine VoIP-Dienste jetzt mit einem automatischen SMS-Konfigurator erweitert. Dieser steht allen Carpo-Kunden ab sofort kostenlos zum Download zur Verfügung. So sind Nutzer der aktuellen Nokia Modelle der N- und E-Serie weltweit unter ihrer Carpo-Telefonnummer per VoIP erreichbar.

Der SMS-Konfigurator bringt einen auf dem Symbian-Betriebssystem basierenden SIP-Client mit, welcher automatisch die Carpo-Daten auf dem Mobiltelefon installiert.

Das Telefonieren funktioniert über WLAN, jedoch können unterwegs auch Hotspots genutzt werden um einen Verbindung ins Internet herzustellen. So können VoIP-Verbindungen hergestellt werden und über diese Technik sind sogar kostenfreie Gespräche aus dem Ausland möglich.

ARD und ZDF – Fußball-EM 2008 auf Mobile 3.0

Freitag, 21. Dezember 2007

ARD und ZDF wollen pünktlich zur Fußball-Europameisterschaft im kommenden Juni erstmals Handy-TV über die DVB-H- Plattform Mobile 3.0 senden. Laut einer Mitteilung der ARD-Intendanz werden die Programme von “Das Erste” sowie das Hauptprogramm des ZDF dann bundesweit mobil, unverschlüsselt und barrierefrei ausgestrahlt.

Dafür müssen die Nutzer angeblich keine inhaltsbezogenen Entgelte zahlen. Zunächst läuft der Vertrag zwischen ARD, ZDF und Mobile 3.0 über zwei Jahre im Rahmen des DVB-H-Pilotprojektes der Landesmedienanstalten.
Laut ARD-Vorsitzendem Fritz Raff zeigen besonders die nachwachsende Generation aber auch die wichtige Zielgruppe der Entscheider und Multiplikatoren ein zunehmendes Interesse für die ortsouveräne und mobile Fernsehnutzung. Handy-TV werde sich laut Raff neben dem klassischen Fernsehen zu Hause zu einem relevanten Verbreitungsweg entwickeln.
ZDF-Intendant Markus Schächter meint, dass die Zuschauer das Recht haben würden, ihr Programm wann immer und wo immer zu nutzen.

Das ZDF müsse deshalb auch mit fernsehtauglichen Mobiltelefonen unverschlüsselt empfangen werden können. Bei Mobile 3.0 im neuen DVB-H Standard würde diese Strategie ihre konsequente Fortsetzung finden. Mit Mobile 3.0 entsteht nach ersten Feldversuchen und Pilotprojekten nun erstmals eine deutschlandweite DVB-H-Plattform.

Itsmy – Handyklingeltöne zu verschenken

Donnerstag, 20. Dezember 2007

Bis zum 31. Dezember verschenkt die werbefinanzierte mobile Community Itsmy.com eine Million Klingeltöne. Je ein Cent soll dabei für jeden Download an eine internationale Hilfsorganisation gespendet werden. Pro User werden allerdings nur die ersten drei Downloads für die Spende berücksichtigt.
Zwölf Weihnachtssongs, die von den DJs Toni Montana und Goodcut remixed wurden, stehen dabei zur Auswahl, unter anderem ist eine Electro-Version von “Little Drummer Boy”, ein Pop-Mashup von “Oh Christmas Tree” und die Ringbell-Version von “Silent Night” mit dabei.
Laut Anbieter werden die Klingeltöne in unterschiedlichen Formaten für mehr als 2.500 2G- und 3G-Handy-Modelle angeboten, darunter Realtone-Tracks für MP3-fähige Handys und traditionelle Midi-Sounds. Unter http://mobile.itsmy.com zu sind die Weihnachtsklingeltöne zu finden, die zwölf Tracks stehen unter der Rubrik Weihnachtsspecial zum Download bereit.
Itsmy.com zufolge sind die Klingeltöne kostenlos. Je nach Mobilfunkanbieter und Vertrag fallen allerdings fürs Surfen im mobilen Internet und den Download der Klingeltöne trotzdem Kosten an.

Fingernagelgroße Mini-Flash-Festplatte für Handys

Donnerstag, 20. Dezember 2007

Vor kurzem hat Intel eine miniaturisierte Version einer Solid State Disk vorgestellt. Der Winzling hat eine Größe eines Fingernagels und wiegt nur 0,6 Gramm. Dabei fast die Festplatte 4 Gigabyte an Daten. So bastelt sich Intel Stück für Stück eine eigene Plattform für mobile Endgeräte zusammen. Diese Speicherkomponente soll Teil der Menlow-Plattform werden, die bereits 2008 in Serie gehen soll.

Mit 74×143 Millimeter sind zwar noch nicht ganz die Abmessungen eines handlichen Smartphones erreicht, aber für einen „Mobile Internet Device“ genügt diese Größe jedoch. Die von Intel präsentierten Speicherchips kommen als Zwei- und Vier-Gigabyte-Varianten in den Handel. Gegenüber aktuell in den Endgeräten verwendeten 1,8-Zoll-Festplatten haben diese Chips einen Größenvorteil des Faktors 400.

Ein wichtiges Kriterium ist zudem der Stromverbrauch der Komponenten in mobilen Endgeräten. Hier können die Speicherchips mit dem Namen Z-P140 richtig punkten. Der Energieverbauch liegt bei 300 Milliwatt – im Standby reicht sogar 1,1 Milliwatt aus. Trotzdem erreichen die Chips eine Lesegeschwindigkeit von 40 MB pro Sekunde und eine Schreibgeschwindigkeit von 30 MB pro Sekunde.

Brancheninitiative will Standards für Handykameras

Donnerstag, 20. Dezember 2007

Derzeit 22 Technologieunternehmen haben sich in der “Camera Phone Image Quality Initiative” (CPIQ) der “International Imaging Industry Association” (I3A) versammelt, um Qualität der Handykameras zu verbessern. Diese Verbesserungen sollen allerdings nicht nur dem Handy, sondern allen mobilen Endgeräten zu Gute kommen.

Dieses Projekt befindet sich bereits in der zweiten Phase, in deren Rahmen nun ein Bewertungssystem für die Fotoqualität der Handykamera entwickelt werden soll. Ähnlich wie bei Haushaltsgeräten, sollen auch künftig bei den Handykameras Standards entwickelt werden, die es dem Endverbraucher erlauben die Geräte besser miteinander zu vergleichen. So sollen einheitliche Angaben der Händler Aufschluss darüber, was für ein Mobiltelefon und vor allem welche Qualität es der Kunde erwirbt.

Das setzt natürlich voraus, dass möglichst alle Hersteller die geschaffenen Rahmenbedingungen auch umsetzen. In der Initiative sind Branchengrößen wie Nokia, Sony Ericsson oder Motorola. Auch Hersteller von Zusatzkomponenten sind vertreten, wie zum Beispiel AMD, Micon und Kodak.

Erst im Sommer hat Micon einen Kamerachip vorgestellt, der Blendflecke bei digitalen Bildern vermeiden soll. Der Chip rechnet die Lens Flares heraus und korrigiert den Kontrast.

Zumobi Beta

Mittwoch, 19. Dezember 2007

Eine spezielle Browser-Oberfläche für Windows-Mobile-Geräte gibt es mit Zumobi ab sofort als Beta-Version zum Ausprobieren. Die Lösung hieß bisher ZenZui und wurde von einer Firmengründung Microsofts vorangetrieben, die den gleichen Namen wie das Produkt trägt. Der Nutzer kann mit Zumobi Lesezeichen heranzoomen, um so bei gutem Überblick schnell eine gewünschte Webseite öffnen zu können.
Maximal 16 Felder stellt die Bedienoberfläche von Zumobi bereit, in denen sich URLs ablegen und und sich Previews der entsprechenden Webseite anzeigen lassen. Der Wechsel zwischen verschiedenen Webseiten soll damit vereinfacht werden und auch einen besseren Überblick verspricht man sich dadurch. Die einzelnen Felder können vom Nutzer vergrößert werden, um so mehr Details zu bekommen und die Webseite in voller Größe anzusehen.

Die URLs werden in Form von Widgets angeboten, um dem Nutzer Tipparbeit abzunehmen. Über 75 unterschiedliche Widget-Lesezeichen stehen derzeit zur Wahl, die in Zumobi eingebunden werden können. Der Anbieter kooperiert dazu mit Amazon.com, MTV Networks, The Associated Press, AccuWeather.com, Traffic.com, FlightStats.com sowie OTOlabs.
Auch die Einbindung von Werbung für Werbetreibende soll durch die Bedienoberfläche von Zumobi vereinfacht werden. Zumobi wurde im März 2007 erstmals der Öffentlichkeit vorgestellt und trug damals noch den Namen ZenZui.

Ab sofort steht die Beta-Version für Windows Mobile 5 und 6 unter www.zumobi.com zum Download bereit. Interessenten müssen sich allerdings zuvor registrieren. Die Lösung soll im zweiten Quartal 2008 auch für BlackBerry-Modelle sowie Java2ME-Handys angeboten werden.

Tutor2go hilft beim Abitur

Mittwoch, 19. Dezember 2007

…aber vorerst nur im Fach Biologie. Schüler können ihre Lernmittel jetzt mit einer mobilen Handysoftware erweitern, um die ihre Abiturprüfung in Biologie erfolgreich zu bestehen. Mit dem Handy können anhand der Lernsoftware “Tutor2go” die Grundlagen des Abiturstoffs im Fach Biologie der Oberstufe in Themenbereichen wie “Evolution”, “Ökologie”, “Stoffwechsel” oder “Molekularbiologie” üben.

Für jedes Prüfungsgebiet hält die Software jeweils 100 Multiple-Choice-Fragen bereit, die auf dem Handy beantwortet und auf diese Weise trainiert werden können. Sollte man eine falsche Antwort geben, zeigt das Handydisplay die richtige Lösung samt Erklärung an. Auf diese Weise kann man den Fehler korrigieren und die richtige Antwort lernen. Außerdem gibt eine systemeigene Statistik Auskunft darüber, wie gut der Lernfortschritt in den einzelnen Kapiteln war.

Rund fünf Euro kostet die Software pro Themenbereich und kann über die Internetseute des Anbieters tutor2go.de auf das Handy geladen werden. Wenn man die Software vorher ausprobieren möchte, kann man einen kostenlosen Zugang über den Webbrowser des Mobiltelefons einrichten, indem man die folgende url eingibt: http://demo.tutor2go.de. Über die “Tutor2go”-Demoversion erhält man dann Fragen aus den Gebieten “Evolution”, “Stoffwechsel”, “Ökologie” und “Molekularbiologie”.

Penny Mobil – Zwei SIM-Karten zum Preis von einer

Dienstag, 18. Dezember 2007

Beim Discounter Penny gibt es noch bis zum Jahreswechsel zwei Mobilfunkkarten der Marke “Penny Mobil” zum Preis von einer. Kunden erhalten zum Preis von 9,95 Euro bis zum Jahreswechsel zwei SIM-Karten mit einem Startguthaben von jeweils fünf Euro.

Gespräche im Tarif “Penny Mobil” kosten im 60/1-Takt innerhalb Deutschlands 14 Cent, netzintern werden vier Cent pro Minute fällig. 14 Cent kosten SMS in fremde Netze und Kurzmitteilungen zu anderen “Penny Mobil”-Kunden rechnet der Discounter mit vier Cent ab. Eine Flatrate-Option mit der alle Gespräche ins deutsche Festnetz und zu “Penny Mobil”-Kunden ebenso wie netzinterne SMS kostenlos sind ist für 14,99 Euro erhältlich. Penny Mobil nutzt das Netz von T-Mobile.

Gelbe Seiten – Mobile Version

Dienstag, 18. Dezember 2007

Das Branchenverzeichnis “Die Gelben Seiten”, welches Adressen und Telefonnummern aus Handel, Industrie und freien Berufen liefert wird nun mobil – der TVG Verlag bietet in Kooperation mit dem Software-Unternehmen Envi.com ein Programm für Smartphones und PDAs an.

Die Nutzeroberfläche ist laut Anbieter einfach zu bedienen, User können mit den mobilen Gelben Seiten so vor Ort schnell den passenden Dienstleister finden. Man kann anhand der Software nach Branchen und Namen suchen, es werden aber auch Orte, Postleitzahlen und Straßen mit einbezogen. Der Suchbereich kann mit einer Umkreissuche um eine Postleitzahl so lange erweitert werden, bis mindestens ein Treffer erzielt wurde.

Die Trefferliste der mobilen Gelben Seiten kann individuell je nach Bedürfnis eingestellt werden, zu der gefundenen Adresse werden alle verfügbaren Informationen dargestellt. Es ist auch möglich, sich nur den Namen und die Telefonnummer anzeigen lassen. Ein weiterer Vorteil: Für die Suche benötigt man keine Internet-Verbindung, da die gefundenen Betriebe direkt aus dem Programm aufgerufen werden.

Die Daten kann der User dann in die Kontakte seines Smartphones oder PDAs übernehmen. Mit den Betriebssystemen Windows Mobile 2003 und Serie 60 3rd Edition arbeiten die gelben Seiten für PDAs und Smartphones zusammen; für 14,95 Euro ist die Software als Download im Online-Shop des TVG Verlags erhältlich.

Soldius 1 – Solaraufladegerät fürs Handy

Dienstag, 18. Dezember 2007

Ein tragbarer, zusammenklappbarer Akkulader fürs Handy wird nun vom niederländischen Unternehmen Soldius angeboten. Das Besondere dabei ist – das Ladegerät namens Soldius 1 funktioniert mit Solarenergie. Unter direkter Sonneneinstrahlung beträgt die Ladezeit laut Soldius zwischen zwei und drei Stunden.

Die Maße des Solar-Akkuladers betragen 135 x 80 x 10 Millimeter bei einem Gewicht von 85 Gramm. Entweder wird das Gerät mit Adaptern für die meisten gängigen Handys von Nokia, Sony Ericsson, Motorola und für einige Geräte von Siemens oder mit Adaptern für die iPods ausgeliefert.

Inzwischen gibt es auch fürs iPhone einen Anschluss. Darüber hinaus sind eine Vielzahl an UMTS-Handys mit dem Soldius-Ladegerät kompatibel.
Das Soldius 1 kostet im Online-Shop des Herstellers mit dem Mobile Phone Kit 89,99 Dollar. Für 99,99 Dollar ist das Paket mit Anschlüssen für die iPods zu haben. Für 109,99 Dollar erhält man sowohl einen Adapter fürs Handy als auch für den iPod.