Eine neue Version der GoogleMaps-Version für Mobiltelefone wurde nun veröffentlicht – mit der Software können Nutzer ihre aktuelle Position auf einer Karte sehen – mit und ohne GPS. Wenn das Handy keinen GPS-Empfänger hat nutzt die Software die Standort-Informationen der umliegenden Mobilfunkmasten. Allerdings ist die Positionsbestimmung per Mobilfunk alles andere als genau.
Die Genauigkeit der Positionsbestimmung über die Mobilfunksender ist abhängig von der Anzahl der Masten, mit denen das Handy kommunizieren kann, während sich der Standort mit GPS auf einige Meter genau bestimmen lässt. Die Standortbestimmung ist laut Google daher durchschnittlich nur bis auf 1.000 Meter genau möglich. In diesem Fall wird die Position nicht als Punkt, sondern als transparenter Kreis angezeigt.
Interessenten können die aktuelle Beta-Version von “Google Maps for Mobile” kostenlos herunterladen. Dazu ruft man im Handy-Browser die Adresse www.google.com/gmm auf, lädt die Software herunter und installiert sie. Auf Mobiltelefonen mit Java J2ME läuft das Programm.


E-Plus bietet seinen Tarif “Zehnsation Prepaid” ab dem 3. Dezember in einer speziellen “Air Berlin Edition” an – Nutzer des Tarifs telefonieren aus den Ländern der Europäischen Union mobil für 45 Cent pro Minute nach Deutschland. 25 Cent kostet der Minutenpreis für ankommende Gespräche aus Deutschland. Aus den EU-Ländern nach Deutschland kostet eine Kurznachricht 20 Cent . Jeder Kunde, der am “Air Berlin Top Bonus-Programm” teilnimmt, erhält zusätzlich 500 Prämienmeilen bei Kauf seiner Zehnsation Prepaid-Karte.
Am Montag wollen die Richter eine Entscheidung fällen bei dem Streit um den Vertrieb des iPhones in Deutschland. Das sagte der Vorsitzende Richter Markus Schneider nach einer 2-stündigen Verhandlung am Donnerstag.
Bis jetzt bot der Mobilfunkbetreiber E-Plus seine Time & More Pakete nur in den Varianten mit 50, 100, 200 oder 1000 Inklusiveinheiten an. Nun haben Bestandkunden auch die Möglichkeit ein Paket mit 500 Einheiten zu wählen.
E-Plus-Kunden haben künftig die Möglichkeit, ihre Rechnungen bar zu bezahlen, denn viele Partnershops des Mobilfunkanbieters bieten künftig an, offene Rechnungsbeträge in den Shops bar einzuzahlen.
Mit “Simfix” startet Simply nun neue Flatrate-Optionen ohne monatliche Grundgebühr und Vertragsbindung. In dieser Option sind eine Festnetz-Flatrate, eine Mobilfunk-Flatrate und eine Kombination aus beiden enthalten. Für 9,95 Euro im Monat gibt es die Festnetz-Flatrate, unbegrenzt kostenlose Gespräche in alle deutschen Mobilfunknetze für 59,90 Euro und die Komplett-Flatrate “Voice Flat” schlägt mit 69,90 Euro zu Buche.
Das Rennen um das günstigste iPhone ist eröffnet. Als erster Mitbewerber bietet der Serviceprovider debitel einen eigenen iPhone-Tarif an. Damit tritt er in die direkte Konkurrenz zu T-Mobil. Wer bei T-Mobile ein entsperrtes iPhone kauft und mit der Quittung in eine der 450 _dug-Fillialen kommt erhält bei Vertragsabschluss 600 Euro vergütet. Damit gleicht debitel den Mehrpreis aus, den T-Mobile für das Gerät ohne SIM-Sperre verlangt., sagte eine Sprecherin am Dienstag in Stuttgart. Die 600 Euro können für alle debitel-Rechnungen eingelöst werden.
Eine Brücke zwischen Kommunikation und Entertainment soll nun das neue Bluetooth-Stereo-Headset Cardo S-2 spannen, denn es ermöglicht das nahtlose Umschalten zwischen Handy und Multimedia- Player. Laut Hersteller werden dabei alle gängigen Modelle unterstützt.
Das Kaufen von Kleidung, der Hausbau oder eine Firmeneröffnung sind in Second Life bereits ein alter Hut. Und Linden Dollars sind eine harte Währung, für die bisweilen auch viel gearbeitet wird. Nun bietet Vodafone einen Handytarif, der die wirkliche Welt mit der Matrix verknüpft und ihr auf diese Weise eine Verbindung in die echte Welt ermöglicht.
Prepaid zu telefonieren hat schon so seine Vorteile: Keine Vertragsbindung, volle Kostenkontrolle und die Verbindungspreise gehen auch immer weiter in den Keller. Ein Nachteil ist jedoch das begrenzte Guthaben. Ist dieses verbraucht, kann keine Verbindung mehr hergestellt werden. Ärgerlich vor allem, wenn kein Geldautomat oder Geschäft in der Nähe ist, wo man das Guthaben wieder aufladen kann.