SMS Versand

Archiv für November 2007

Google Maps für Handys – Neue Version

Freitag, 30. November 2007

Eine neue Version der GoogleMaps-Version für Mobiltelefone wurde nun veröffentlicht – mit der Software können Nutzer ihre aktuelle Position auf einer Karte sehen – mit und ohne GPS. Wenn das Handy keinen GPS-Empfänger hat nutzt die Software die Standort-Informationen der umliegenden Mobilfunkmasten. Allerdings ist die Positionsbestimmung per Mobilfunk alles andere als genau.

Die Genauigkeit der Positionsbestimmung über die Mobilfunksender ist abhängig von der Anzahl der Masten, mit denen das Handy kommunizieren kann, während sich der Standort mit GPS auf einige Meter genau bestimmen lässt. Die Standortbestimmung ist laut Google daher durchschnittlich nur bis auf 1.000 Meter genau möglich. In diesem Fall wird die Position nicht als Punkt, sondern als transparenter Kreis angezeigt.

Interessenten können die aktuelle Beta-Version von “Google Maps for Mobile” kostenlos herunterladen. Dazu ruft man im Handy-Browser die Adresse www.google.com/gmm auf, lädt die Software herunter und installiert sie. Auf Mobiltelefonen mit Java J2ME läuft das Programm.

E-Plus – Zehnsation Prepaid als “Air Berlin Edition”

Freitag, 30. November 2007

E-Plus bietet seinen Tarif “Zehnsation Prepaid” ab dem 3. Dezember in einer speziellen “Air Berlin Edition” an – Nutzer des Tarifs telefonieren aus den Ländern der Europäischen Union mobil für 45 Cent pro Minute nach Deutschland. 25 Cent kostet der Minutenpreis für ankommende Gespräche aus Deutschland. Aus den EU-Ländern nach Deutschland kostet eine Kurznachricht 20 Cent . Jeder Kunde, der am “Air Berlin Top Bonus-Programm” teilnimmt, erhält zusätzlich 500 Prämienmeilen bei Kauf seiner Zehnsation Prepaid-Karte.

Die Preise deutschlandweit entsprechen denen der “Zehnsation Prepaid” – so telefoniert der Nutzer ab einer einmaligen Aufladung von mindestens 20 Euro 30 Tage lang für zehn Cent pro Minute. Das Zeitfenster des Gesprächspreises wird bei jeder weiteren Aufladung um mindestens 20 Euro wieder auf 30 Tage verlängert, danach gilt ein Minutenpreis von 25 Cent . Über den Wechsel zum niedrigeren Minutenpreis oder das Ende der günstigeren Preisstufe wird der Nutzer per SMS informiert. Kostenlos sind dagegen die Guthabenabfrage und Anrufe zur eigenen Mailbox .

Für 20 Euro inklusive zehn Euro Startguthaben gibt es die Zehnsation Prepaid in der “Air Berlin Edition” über die Internetseite von Air Berlin oder direkt an Bord der Air Berlin-Flugzeuge.

iPhone Entscheidung fällt am Montag

Freitag, 30. November 2007

Am Montag wollen die Richter eine Entscheidung fällen bei dem Streit um den Vertrieb des iPhones in Deutschland. Das sagte der Vorsitzende Richter Markus Schneider nach einer 2-stündigen Verhandlung am Donnerstag.

Ein Rückblick: Vodafone hatte T-Mobile per Einstweilige Verfügung untersagt, dass iPhone nur in Verbindung mit einem Telekom-Vertrag mit einer 2-jährigen Laufzeit zu vertreiben. Zudem klagte Vodafone gegen die Sperrung des Mobiltelefons für andere Netzanbieter. Seit dem ist das iPhone auch ohne Vertragsbindung bei T-Mobile erhältlich.

Beide Seiten stellten vor dem Landgericht ihre Positionen dar. Dabei beschrieb T-Mobile-Anwalt Martin Wissman das Vertriebsmodell als ein „Gesamtprodukt“ und nannte es eine „verbraucherfreundliche Konstruktion“ Das Handy sein für das Netz von T-Mobile optimiert und „Das, was das Produkt ausmacht, funktioniert im Netz des Antragsgegners nicht“ T-Mobile versicherte eidesstattlich, dass es das Handy für einen Einkaufspreis von „mehreren hundert Euro“ über den Verkaufspreis von 399 Euro beziehe. Damit sei das Handy subventioniert und handelszulässig.

Vodafone bestreitet die Ausführungen von T-Mobile: „Von Subvention kann keine Rede sein. Es ist eine willkürliche Preisgestaltung“, sagte Klägeranwalt Ulrich Pross. Der Kunde werde von technisch und vertraglich auf T-Mobile festgenagelt. T-Mobile-Anwalt sicherte zu, dass das iPhone künftig nach Ablauf der 2-Jahres-Bindung auf Kundenwunsch freigeschaltet werden soll.

Auch die EU ist an dem Ausgang des Verfahrens sehr interessiert. „Ich bin zu dem Verfahren angerufen worden von der Europäischen Kommission. Die scheinen das alle sehr ernst zu nehmen“, sagte Richter Schneider. Damit erhöht sich der Streit von ursprünglich 500 000 Euro auf 2 Millionen Euro.

E-Plus bietet jetzt Time & More 500 All für Bestandskunden

Donnerstag, 29. November 2007

Bis jetzt bot der Mobilfunkbetreiber E-Plus seine Time & More Pakete nur in den Varianten mit 50, 100, 200 oder 1000 Inklusiveinheiten an. Nun haben Bestandkunden auch die Möglichkeit ein Paket mit 500 Einheiten zu wählen.

Damit schließt E-Plus die große Lücke zwischen dem 200- und dem 1000-Einheiten-Paket. Bis jetzt steht dieses Paket zwar nur einigen Bestandskunden zur Verfügung, denen es von E-Plus angeboten wurde. So will E-Plus aber lediglich die Akzeptanz testen um es bei Erfolg auch für Neukunden anzubieten.

Der Tarif Time & More 500 All beinhaltet 500 Inklusiveinheiten die nach Belieben für SMS und Gesprächsminuten genutzt werden können. Dafür beträgt die Grundgebühr 45, 50 Euro. Bestandskunden, welche aus einem bestehenden Paket in dieses neue wechseln erhalten zusätzlich 125 Frei-SMS pro Monat. Durch den Wechsel wird die Vertragslaufzeit nicht verlängert. – regulär beläuft sich diese auf 24 Monate. Wer allerdings aus dem großem 1000-Einheiten-Paket wechselt, zahlt allerdings eine Gebühr von 24,95 Euro.

E-Plus – Barzahlung für Kunden

Donnerstag, 29. November 2007

E-Plus-Kunden haben künftig die Möglichkeit, ihre Rechnungen bar zu bezahlen, denn viele Partnershops des Mobilfunkanbieters bieten künftig an, offene Rechnungsbeträge in den Shops bar einzuzahlen.

Laut Marcus Epple, Director Trade der E-Plus Gruppe wolle man mit diesem neuen Service den Kunden entgegenkommen. Gleichzeitig würde es sich dabei um eine gute Gelegenheit für die Partnershops handeln, mit den Kunden direkt in Kontakt zu treten. Knapp 400 Shops und Partnershops bieten diese Dienstleistung an, weitere Partnershops werden folgen. Außerdem seien spezielle Funktionen zur weiteren Stabilisierung des gesamten Ablaufs in Planung.

Simfix-Flatrates von Simply

Mittwoch, 28. November 2007

Mit “Simfix” startet Simply nun neue Flatrate-Optionen ohne monatliche Grundgebühr und Vertragsbindung. In dieser Option sind eine Festnetz-Flatrate, eine Mobilfunk-Flatrate und eine Kombination aus beiden enthalten. Für 9,95 Euro im Monat gibt es die Festnetz-Flatrate, unbegrenzt kostenlose Gespräche in alle deutschen Mobilfunknetze für 59,90 Euro und die Komplett-Flatrate “Voice Flat” schlägt mit 69,90 Euro zu Buche.

Die Kunden telefonieren mit der Festnetz Flat kostenlos ins deutsche Festnetz. 8 Cent pro Minute kosten Anrufe innerhalb der Simfix-Community, für Gespräche in andere deutsche Mobilfunknetze werden 18 Cent berechnet. Pro gesendeter SMS gelten die gleichen Tarife. Bei 9,95 Euro pro Monat liegt der Preis des Pakets.

Während alle Gespräche zu Simfix-Kunden oder in andere deutsche Mobilfunknetze frei sind, kosten Anrufe in das deutsche Festnetz 18 Cent pro Minute. Mit acht Cent (innerhalb der SIMfix-Community) bzw. 18 Cent werden SMS berechnet. Für 59,90 Euro pro Monat gibt es die Simfix Mobilfunk Flat – volle Kostenkontrolle und optimale D-Netzqualität inklusive. Mit der Voice Flat sind alle Anrufe in das deutsche Festnetz und in die nationalen Mobilfunknetze kostenlos, SMS werden mit acht Cent (innerhalb der SIMfix-Community) bzw. 18 Cent berechnet.

Debitel startet iPhone-Tarif

Mittwoch, 28. November 2007

Das Rennen um das günstigste iPhone ist eröffnet. Als erster Mitbewerber bietet der Serviceprovider debitel einen eigenen iPhone-Tarif an. Damit tritt er in die direkte Konkurrenz zu T-Mobil. Wer bei T-Mobile ein entsperrtes iPhone kauft und mit der Quittung in eine der 450 _dug-Fillialen kommt erhält bei Vertragsabschluss 600 Euro vergütet. „Damit gleicht debitel den Mehrpreis aus, den T-Mobile für das Gerät ohne SIM-Sperre verlangt.“, sagte eine Sprecherin am Dienstag in Stuttgart. Die 600 Euro können für alle debitel-Rechnungen eingelöst werden.

Der Tarif wird ab dem 28. November angeboten und die Kunden könnten das Gerät in den Netzen von O2, Vodafone und E-Plus nutzen. Wie bei den Preismodellen von T-Mobile enthalten die Tarife von debitel Inklusiv-Volumen an Datentransfer, Kurznachrichten und Gesprächen.. Der monatliche Grundpreis beträgt 40 Euro, enthalten sind dabei 100 Gesprächsminuten und 100 SMS, sowie eine Datenflatrate. Wahlweise kann sich der Kunde auch für 200 Gesprächsminuten oder 200 Frei-SMS entscheiden.

Einziger Manko: Visual Voicemail funktioniert in den anderen Netzen nicht. „Wir freuen uns, iPhone-Käufern die Wahlfreiheit geben zu können, die Kunden von einem Service Provider erwarten dürfen“, sagte Vertriebsvorstand Oliver Steil. Wie Vodafone hatte auch debitel die Exklusivvereinbarung von T-Mobile mit Apple kritisiert und Beschwerde bei der Bundesnetzagentur eingereicht.

Seit dem 9. November wird das iPhone exklusiv von T-Mobile vertrieben. Laut Branchenkreise wurden bereits mehrere zehntausend Stück verkauft.

Cardo – Bluetooth-Headset der Extraklasse

Dienstag, 27. November 2007

Eine Brücke zwischen Kommunikation und Entertainment soll nun das neue Bluetooth-Stereo-Headset Cardo S-2 spannen, denn es ermöglicht das nahtlose Umschalten zwischen Handy und Multimedia- Player. Laut Hersteller werden dabei alle gängigen Modelle unterstützt.

Dabei werden eingehende Telefonanrufe vorrangig behandelt und die Musikübertragung notfalls vorübergehend gestoppt, so kann dem Benutzer niemals ein Anruf entgehen. Auf diese Weise stellt der Caardo S-2 eine Audio- brücke zu Handy, MP3-Player, Spielekonsole, Rechner oder jeder anderen mit Bluetooth ausgestatteten Mediaquelle dar. Das kabellose Zubehör sei auch für die Internettelefonie geeignet.

Das Gerät schaltet auf Knopfdruck zwischen Telefon und Media-Player hin und her. Der Player muss für Befehle wie Wiedergabe, Pause, Titelwahl oder Lautstärkeanpassungen nicht einmal in die Hand genommen werden.

Das Cardo S-2 unterstützt für den Empfang von Stereomusik und die Steuerung mobiler Audiogeräte die beiden Bluetooth-Profile A2DP (Advanced Audio Distribution Profile) und AVRCP (Audio Video Remote Control Profile). 10 Meter beträgt die Reichweite des Stereokopfhörers und er lässt sich für Aufbewahrung und Transport auch auf ein kompaktes Maß zusammenfalten. Mit einer Akku- ladung sind Dauergespräche und die Musikwiedergabe von bis zu 7,5 Stunden möglich. Bei 150 Stunden liegt die Standby-Zeit und innerhalb von drei Stunden sei das Headset vollständig geladen, heißt es.

Für rund 80 Euro ist das Bluetooth-Stereo-Headset Cardo S-2 im Handel verfügbar; in Deutschland wird der Vertrieb über Herweck vorgenommen.

Vodafone insideout: Telefonieren im Second Life

Dienstag, 27. November 2007

Das Kaufen von Kleidung, der Hausbau oder eine Firmeneröffnung sind in Second Life bereits ein alter Hut. Und Linden Dollars sind eine harte Währung, für die bisweilen auch viel gearbeitet wird. Nun bietet Vodafone einen Handytarif, der die wirkliche Welt mit der „Matrix“ verknüpft und ihr auf diese Weise eine Verbindung in die echte Welt ermöglicht.

Vodafone nennt seinen Tarif InsideOut. Er befindet sich zwar noch in der Betaphase, ermöglicht aber schon den problemlosen Versand von SMS und das Telefonieren zwischen den zwei Welten. Aus Gründen des Komforts werden die Gespräche über echte Mobiltelefone geführt, jedoch bleibt die wahre Identität des Gesprächspartners anonym und man kennt praktisch nur die Verbindung zu dessen Avatar in SecondLife. So kommunizieren die Gesprächsteilnehmer nur als Bürger in SecondLife, die Verbindung funktioniert aber auch, wenn man selbst gerade offline ist.

Auf der Vodafone-Insel können sich Interessierte kostenlos ein Handy besorgen oder sich auf der Webseite des Anbieters registrieren lassen. Zum Aufbau der Verbindung nutzt der Anrufer das HUD, das Handy ist nur optional für die entsprechende Geste des Avatars.

Bis Ende des Monats ist der Service noch kostenlos, danach kosten die Gespräche laut Vodafone „eventuell“ 300 Linden Dollar – umgerechnet 75 Cent pro Minute und SMS.

Prepaid-Handys ganz einfach mit SPEEDLOAD aufladen

Montag, 26. November 2007

Prepaid zu telefonieren hat schon so seine Vorteile: Keine Vertragsbindung, volle Kostenkontrolle und die Verbindungspreise gehen auch immer weiter in den Keller. Ein Nachteil ist jedoch das begrenzte Guthaben. Ist dieses verbraucht, kann keine Verbindung mehr hergestellt werden. Ärgerlich vor allem, wenn kein Geldautomat oder Geschäft in der Nähe ist, wo man das Guthaben wieder aufladen kann.

Abhilfe schafft da jetzt SPEEDLOAD. Dort genügt ein kurzer Anruf, um das Prepaid-Guthaben wieder aufzuladen. Wer sich unter www.speedload.de anmeldet, kann sein Guthaben völlig gebührenfrei mit dem eigenen Handy aufladen. Da die Servicenummer 0800-PREPAID ( 0800-7737243) gebührenfrei ist, funktioniert der Dienst auch dann, wenn das Guthaben völlig aufgebraucht ist.

SPEEDLOAD ist der innovative Trusted Shop zertifizierte Anbieter für das Aufladen von Prepaid-Handys. Das Guthaben kann unter der Nummer 0800-PREPAID (International: +49 1805 LOADSL) oder im Internet unter www.speedload.de jederzeit aufgeladen werden. Dieser Service funktioniert mit den Anbietern: T-Mobile, Vodafone, O2, E-Plus, Conrad FairPay, Jamba, ja! mobil, Quelle, rewecom, Schwarzfunk, smobil, Tchibo, Victorvox, Viva, vybemobile und viele weitere Anbieter. SPEEDLOAD ist der Gewinner des Innovationspreises 2007 für Mobile Business der ITK Innitiative Mittelstand.