SMS Versand

Archiv für Juli 2007

T-Mobile – Kostenlose MMS für drei Monate

Dienstag, 31. Juli 2007

Beim MMS-Versand können T-Mobile-Kunden ab August Geld sparen, denn wer vom 01. bis 31. August das Paket MMS 20 bucht, darf drei Monate lang bis zu 20 MMS monatlich kostenlos verschicken. Das Paket mit 20 Multimedia-Nachrichten kostet nach Ablauf der dreimonatigen Probezeit dann fünf Euro im Monat. Wenn man das Kontingent komplett ausschöpft, ergibt das einen Preis von 25 Cent pro MMS – eine solche Nachricht kostet normaleweise 39 Cent.

Das Angebot kann vom Kunden jederzeit zum nächsten Monat gekündigt werden. Sollte man mal mehr als 20 MMS versenden, berechnet T-Mobile den normalen Preis für die Nachricht. Man kann die Nachrichten allerdings nicht in den nächsten Monat mitnehmen, wenn man das Kontingent nicht voll ausschöpft.

Mit dem Angebot im sind alle MMS-Vielschreiber im Vorteil, denn solange man regelmäßig 13 oder mehr Multimedia-Nachrichten im Monat schreibt, spart man im Gegensatz zur Einzelabrechnung Gebühren. Die Fünf-Euro-Pauschale ist für Gelegenheitsschreiber allerdings zu teuer

Billiger.de nun auch fürs Handy

Dienstag, 31. Juli 2007

Für Schnäppchenjäger steht ab sofort ein neuer Service bereit – Nutzer des mobilen Portals von Billiger.de können nun auch unterwegs die preisgünstigsten Angebote recherchieren. Über jedes internetfähige Mobilfunkgerät lässt sich der gewünschte Preisvergleich abrufen – egal ob Handy, PDA oder Smartphone. Abgesehen von den Kosten für die Datenübertragung ist dieser Service kostenlos.

Millionen von Angeboten aus über 4.500 Online-Shops stehen unter mobile.billiger.de zum Abruf bereit. Speziell für die Darstellung auf dem Handy-Display werden auch Produktinformationen, Testberichte von Fachzeitschriften und Nutzer-Bewertungen aufbereitet. So lässt sich von den Nutzern auch sofort vor Ort im Laden überprüfen, wie günstig so genannte Schnäppchen wirklich sind.

Die Internetfirma solute, an der die ProSiebenSat.1-Gruppe seit Januar 2007 eine Mehrheitsbeteiligung hält, ist der Betreiber von Billiger.de.

E-Plus mit Rekordgewinn

Montag, 30. Juli 2007

E-Plus konnte für das abgelaufene Quartal einen Rekordgewinn von 293 Millionen Euro vor Steuern verbuchen, was einer Steigerung von 16 Prozent gegenüber dem ersten Quartal und einer Steigerung von zehn Prozent gegenüber dem Vorjahresquartal entspricht. Laut Angaben des Konzerns sind steigende Umsätze bei sinkenden Gesamtkosten der Grund für das gute Ergebnis.

Laut CEO Thorsten Dirks ist die “Herausforder-Strategie” der Grund für die gesunkenen Kosten des Unternehmens, denn die Kosten für Kundengewinnung und -bindung seien über neue Marken und Vermarktungsstratategien erheblich gesunken. Dieser Wert liege mit 76 Euro pro Kunde um acht Prozent unter dem des Vorjahres. Einsparungen habe man auch durch das Outsourcing des Netzbetriebes erzielt.

Inzwischen hat E-Plus rund 13,5 Millionen Kunden, davon rund 6 Millionen Post- und 7,5 Millionen Prepaidkunden, wobei 5,9 Millionen aller Kunden, das entspricht 43 Prozent, haben ihren Vertrag mit einer Eigen- oder Kooperationsmarke des Konzerns. Dese Marken wuchsen seit Jahresfrist um knapp 3 Millionen Nutzer – was Dirks dazu veranlasst, eine weitere Stärkung des Segments anzukündigen – nämlich dass man auch in der zweiten Jahreshälfte mit attraktiven Tarifen und weiteren Kooperationen das Tempo vorgeben werde.

Bei 736 Millionen Euro liegt der Gesamtumsatz von E-Plus und dieser ist damit höher als der Vorjahreswert von 722 Millionen Euro und der Wert aus dem vergangenen Quartal, der bei 698 Millionen Euro lag. 700 Millionen Euro von den 736 Millionen Euro Umsatz entfallen auf Mobilfunkdienstleistungen; aus Endgeräteverkäufen und sonstigen Erträgen setzt sich der übrige Betrag zusammen.

Hiogi.de – Wissen per SMS

Montag, 30. Juli 2007

Bei Hiogi.de handelt es sich um eine Wissens-Community fürs Handy, die Antwort auf brennende Fragen geben soll, die der schnellen Klärung bedürfen – darunter sind Restaurants, Sehenswürdigkeiten, Prominente oder andere Gebiete. Der User kann per SMS unterwegs seine Frage an die Community schicken, indem er das Keyword FRAGE zusammen mit dem zu klärenden Sachverhalt an die 84000 schickt.

Laut Anbieter werden fallen für eine SMS 50 Cent an. Daraufhin wird die Frage den bei Hiogi.de registrierten Mitgliedern präsentiert. Sollte jemand die Frage beantworten können, schickt er oder sie die Antwort per SMS zurück. Die Fragen können mit dem Pocket PC oder PDA kostenfrei per E-Mail verschickt werden. Hiogi.de zufolge werden die Antworten vor dem Versenden von einem zweiten Community-Mitglied kontrolliert.

Die SMS-Community will bis Ende Oktober eine neue Möglichkeit der Wissensabfrage anbieten. User sollen per MMS Bild-, Ton- und Filmdateien verschicken können. So kann man dann beispielsweise das Bild eines Gebäudes versenden, um mehr Informationen zum Baustil oder zur Funktion in Erfahrung zu bringen.

620 Milliarden SMS weltweit verschickt

Freitag, 27. Juli 2007

Nach einem Bericht der Cellular News, die sich auf die aktuellen Daten der “World Cellular Data Metrics” berufen, wurden im ersten Quartal diesen Jahres weltweit beachtliche 620 Milliarden SMS-Nachrichten verschickt. Der Umsatz der mobilen Dienste, wozu auch der lukrative SMS-Versand gehört, verzeichnete einen Anstieg von 23 Prozent und liegt bei 34,3 Milliarden US-Dollar.

Die Hauptgründe für die rapiden Zuwächse beim SMS-Versand sind die nach wie vor fallenden Preise und die SMS-Pakete der Mobilfunkunternehmen. Wird der SMS-Versand nicht berücksichtigt, liegt der Umsatz der mobilen Datendienste bei beeindruckenden 11,3 Milliarden US-Dollar, was einem Anstieg von 3,2 Milliarden US-Dollar gegenüber dem ersten Quartal des vergangenen Jahres entspricht.

Die Mobilfunkexperten der Marktforschungsfirma Informa geben an, dass die milliardenschweren Investitionen in die UMTS-Netze sich langsam rentieren, wodurch die Umsätze der mobilen Dienste ohne Einbeziehung des SMS-Versandes so stark zulegen konnten. Als Vergleich: Beim Mobilfunkunternehmen T-Mobile beträgt der Umsatzanteil mobiler Dienste an den Durchschnittsumsätzen je Kunde mittlerweile rund 20 Prozent.

Im Jahre 1992 wurde die erste SMS-Nachricht verschickt und erfreut sich seitdem einer steigenden Beliebtheit. Die Mobilfunkunternehmen bieten mittlerweile entsprechende Mobilfunktarife an, die kostenlose Frei-SMS enthalten, wodurch der SMS-Versand besonders für intensive Handynutzer zunehmend attraktiver wird. Der Versand einer SMS-Nachricht heute nur 5 Cent bis 25 Cent je verschickter Kurznachricht.

AT&T – Backup Service für Handy-Daten

Freitag, 27. Juli 2007

Telefonnummern und andere Kontaktdaten werden von den meisten Menschen im Handy gespeichert – und nirgendwo sonst. Wenn das Mobiltelefon dann einmal gestohlen wird oder verloren geht, kann sich dies jedoch rächen. Deshalb bietet der amerikanische Mobilfunk-Anbieter AT&T nun einen neuen Online-Service an, der das regelmäßige Backup der auf dem Handy gespeicherten Daten vereinfacht – die Daten werden einfach in regelmäßigen Abständen mit einem Server abgeglichen.

Der Ablauf funktioniert folgendermaßen – Interessenten melden sich einfach auf der Website für den Dienst an und danach können die Handy-Daten einfach per mobiler Datenverbindung mit der Online-Kontaktdatenbank synchronisiert werden. Fortan können neue Kontakte sowohl online als auch im Handy eingegeben werden, da die Daten regelmäßig abgeglichen werden. Auch die Kontakte aus der verbreiteten Outlook-Software von Microsoft können importiert werden.

Das Backup kann von den Nutzern beliebig oft durchgeführt werden. Des weiteren lässt sich einstellen, dass die Daten in regelmäßigen Abständen synchronisiert werden – zum Beispiel täglich oder einmal pro Woche. Wenn das Handy dann einmal geklaut wird, profitieren die Nutzer nicht nur von dem Backup, denn wenn man sensible Daten auf seinem Handy gespeichert hat, können diese quasi per Fernbedienung über die Website gelöscht werden.

Allerdings funktioniert dieser Service zum Start nur mit den Motorola-Handys RAZR V3xx, RAZR V3i, RAZR V3r, V365, SLVR L7 and KRZR K1. Der Backup-Service kostet zudem 1,99 Dollar pro Monat – die Kosten für die Datenübermittlung sind jedoch inklusive.

Ein vergleichbarer Service wird in Deutschland bislang leider noch nicht angeboten. Wenn man seine Daten jedoch regelmäßig sichern möchte, kann man das ähnlich komfortabel per Bluetooth vornehmen – so können die Kontaktdaten regelmäßig mit dem eigenen PC synchronisiert werden.

Klarmobil – Minutenabrechnung für Daten

Donnerstag, 26. Juli 2007

Mit den unübersichtlichen Datentarifen für das mobile Internet soll bei Klarmobil nun Schluss sein . Deshalb bietet der Mobilfunkanbieter seinen Kunden ab dem ersten August einen neuen Datentarif mit minutengenauer Abrechnung an. Alle Neu- und Bestandskunden von Klarmobil gehen dann somit für neun Cent pro Minute ins Netz – statt wie bisher für neun Cent pro zehn Kilobyte plus neun Cent Tagesnutzungspreis.

Laut Hartmut Herrmann, Geschäftsführer von klarmobil.de seien die klarmobil.de-Kunden beim Download eines Songs oder eines Handy-Spiels nicht an der Datenmenge interessiert, sondern sie wollen einfach ohne Sorge vor überhöhten Gebühren mal ins Internet gehen oder einen Klingelton runterladen können. Die böse Überraschung sei jedoch dann für viele Mobilfunk-Kunden am Ende des Monats gekommen. Klarmobil.de mache mit dieser Kostenfalle jetzt endgültig Schluss. Das mobile Internet sei mit der minutengenauen Abrechung nicht nur einfacher und transparenter geworden, sondern durch die hohe Breitbandverfügbarkeit des klarmobil.de-Netzes auch noch günstiger.

O2 Genion XL Flatrate vorgestellt

Donnerstag, 26. Juli 2007

Das Mobilfunkunternehmen O2 bietet ab dem 13.08.2007 unter den Namen O2 Genion XL eine neue Flatrate an, die monatlich 80 Euro kostet und es erlaubt, zeitlich unbegrenzt sowohl in alle Mobilfunknetze als auch ins Festnetz zu telefonieren.

Dazu gehört auch die von O2 bekannte Homezone, die eine Festnetznummer beinhaltet. Außerdem ist es möglich zur Homezone entsprechende Datenpakete zum Internet-Surfen hinzuzubestellen. Wer ein Handy zum Mobilfunkvertrag haben möchte, der muss dafür 10 Euro pro Monat zusätzlich an O2 zahlen.

Die Mobilfunkflatrate enthält keinen SMS-Versand, wodurch jede verschickte SMS-Nachricht dann 19 Cent kostet. Es besteht eine Mindestvertragslaufzeit von zwei Jahren und O2 bittet mit einem einmaligen Anschlusspreis von 25 Euro zur Kasse. Wird die Mobilfunkflatrate bis zum 31.12.2007 bestellt, erhalten Kunden einen Premium-Status und erhalten im Rahmen der Vertragslaufzeit ein Angebot für ein neues Handy und werden bevorzugt betreut.

Ab dem 13.08.2007 werden zudem die aktuellen O2 Active Tarife durch Minutentarife ersetzt. Wer wenig telefoniert, für den empfiehlt sich das Minutenpaket mit 50 Freiminuten für 5 Euro pro Monat. Die Minutenpakete Inklusiv-Paket 100, Inklusiv-Paket 250 und Inklusiv-Paket 500 kosten 10 Euro, 25 Euro bzw. 40 Euro pro Monat mit 100, 250 und 500 Freiminuten monatlich. Auch hier müssen zu den monatlichen Kosten der Minutenpakete 10 Euro extra gezahlt werden, wenn ein Handy gewünscht wird. Bei den Minutenpaketen müssen 19 Cent pro verschickter SMS-Nachricht an O2 gezahlt werden.

E-Plus Family & Partner

Mittwoch, 25. Juli 2007

E-Plus will mit Family & Partner ab dem ersten August für eine bessere mobile Verbindung zwischen Familienmitgliedern und anderen Gruppen bis fünf Personen sorgen – E-Plus Kunden telefonieren dann untereinander rund um die Uhr umsonst. Für Family & Partner fallen zudem auch keine weiteren monatlichen Kosten an. Die Laufzeittarife können von den Nutzern je nach Wunsch kombiniert werden. Alle Verträge müssen allerdings über eine Kundennummer abgerechnet werden.

Laut Dr. Andreas Gregori, Chief Marketing Officer von E-Plus sei Kommunikation gerade für das Familienleben wichtig und der Gedanke an mögliche Kosten sollte dabei keine Rolle spielen. E-Plus biete dieser Zielgruppe mit Family & Partner die optimale Kostenkontrolle. Familienmitglieder Ohne können so ohne jede Auswirkung auf ihre Mobilfunkrechnung jederzeit und so lange sie wollen mobil miteinander telefonieren.

Bis zum 30. September läuft das Aktions-Angebot Family & Partner. Das Paket kann für Bestandskunden der E-Plus Tarife Time & More und Zehnsation auch nachträglich eingerichtet werden. Die Nutzer der Haupt- und Zusatzkarten telefonieren bei Abschluss von zusätzlich bis zu vier Time & More- oder Zehnsations-Verträgen unter der bestehenden Kundennummer untereinander ebenfalls kostenfrei.

Apple iPhone doch nicht so erfolgreich?

Mittwoch, 25. Juli 2007

Der amerikanische Technologiekonzern Apple hat im Rahmen der Bekanntgabe seiner Zahlen für das Frühjahrsquartal 2007 mitgeteilt, dass das erste Handy von Apple, das iPhone, in den ersten beiden Verkaufstagen bereits 146.000 mal verkauft wurde.

Doch trotz dieses eigentlich guten Ergebnisses kam bei den Analysten keine große Freude auf, hatten sie doch mit 500.000 verkauften Handys gerechnet. Auch Anleger zeigten sich über die Verkaufszahlen enttäuscht. Obwohl das Telekommunikationsunternehmen AT&T, dass das Apple iPhone exklusiv in den USA vertreibt, noch nicht alle bisher abgeschlossenen Handyverträge freischalten konnte, waren die Experten wenig erfreut. Apple gab daraufhin allerdings bekannt, dass es eine hohe Nachfrage nach dem innovativen Handy gebe, was die Wogen an der Börse etwas glättete.

Die kommenden Quartalszahlen werden zeigen wie viele Handys tatsächlich seit dem Verkaufsstart am 29.06.2007 verkauft worden sind. In Deutschland wird nach Medienberichten das Mobilfunkunternehmen T-Mobile das Apple iPhone anbieten. Und auch die Einzelhandelskette Karstadt soll das moderne Handy nach einem Bericht der Wirtschaftswoche ebenfalls verkaufen. Es ist jedoch noch nicht klar, ob die Käufer dann einen Mobilfunkvertrag abschließen müssen und wie teuer das Apple iPhone sein wird. Die US-Amerikaner können das Handy bereits seit rund einen Monat für etwa 600 US-Dollar kaufen und müssen einen doch recht teuren AT&T Mobilfunkvertrag abschließen der monatlich 60,00 US-Dollar kostet.