Am Donnerstagmittag sind die Verhandlungen zwischen der Deutschen Telekom und ver.di zur geplanten Auslagerung von 50.000 Stellen abgebrochen worden. Ein Verdi-Sprecher sagte auf Anfrage von ddp/Dow Jones, dass es kein ausreichendes Entgegenkommen der Telekom gegeben habe. Am Freitag der kommenden Woche soll der derzeitige Verhandlungsstand der Tarifkommission erläutert werden, die dann über das weitere Vorgehen entscheide.
Damit seien Streiks “sehr wahrscheinlich” geworden, betonte der Gewerkschaftssprecher. Das Angebot der Telekom wurde nur leicht nachgebessert und statt Lohnkürzungen von zwölf nun noch neun Prozent verlangt, sagte der Verdi-Sprecher. Das sei strikt abgelehnt worden, da dies nur eine “unwesentliche Verbesserung” darstelle.
Laut Telekom sind bis zu 50.000 der mehr als 160.000 inländischen Beschäftigten der Festnetzsparte T-Com und der Mobilfunktochter T-Mobile von den Auslagerungen betroffen. Eine Anhebung der Wochenarbeitszeit bei geringerer Bezahlung sei für die Mitarbeiter geplant.
Die Einstiegsgehälter sollen beispielsweise nach Angaben der Telekom auf 20.000 bis 22.000 Euro gesenkt werden. Die Telekom ist im Gegenzug zu den Kürzungen nach eigenen Angaben bereit, den 2008 auslaufenden Kündigungsverzicht vorzeitig zu verlängern.


Ab dem 1. Mai startet
Das Hamburger Breitbandunternehmen
Anscheinend wird der taiwanische Elektronikkonzern seinen Firmennamen und damit auch seinen Markenauftritt in “Jia Da Corporation” ändern. Zum jetzigen Zeitpunkt gebe es zwar noch keinen offiziellen englischen Namen, doch sei auch dieser schon in Vorbereitung, so das Online-Magazin Network World. Als Marke werde BenQ weiter existieren, jedoch nur als Tochterfirma von Jia Da.
Der Flatrate-Tarif “Base 1 sollte zunächst nur vorübergehend angeboten werden, doch nun wird er fester Bestandteil der Tarifstrategie, denn nach E-Plus nimmt nun auch der Elmshorner Mobilfunk-Service-Provider Talkline die kleinste Sprech-Pauschale des Netzbetreibers dauerhaft in sein Tarif-Portfolio auf.
Mit dem SGH-i400 hat
Eine Flatrate fürs mobile Surfen per HSDPA mit dem Notebook wird nun auch von 
Handy-TV-Fans können für die einmalige Zuzahlung von 99 Euro ihr Handy für das Programm von
Die Markteinführung eines neuen Standards für das Handy-Fernsehen wurde nun von den Entwicklern der US-amerikanischen