Der Großteil der neuen Handys verfügt mittlerweile über eine durchaus schnappschusstaugliche Digitalkamera. Nun kümmert sich Marktführer Nokia selbst um die Entwicklung dieser Aufnahmen und startet einen eigenen Dienst für Handyfotos. Damit erhalten speziell Nutzer von Geräten mit höherer Auflösung (N73, N80, N93 oder N95) schnell hochwertige Papierabzüge ohne extra ins Fotogeschäft gehen zu müssen. Die dafür nötige Software XpressPrint ist bereits vorinstalliert oder kann über die Nokia-Website kostenlos heruntergeladen werden.
Eine Bestellung erfolgt bequem über das Mobilfunknetz oder WLAN. Der Kunde greift per Handy-Galerie direkt auf die Bilder zu und diese werden dann mit der Adresse und weiteren Bestellinformationen versehen. Dann kann man sie ganz einfach vom Gerät versenden. Selbst Geschenkartikel wie Tassen, Mauspads, T-Shirts, Aufkleber oder Puzzles können erstellt werden.
Bezahlt wird per Rechnung oder Kreditkarte, wobei der Preis pro Bild etwa für die Größe 11 x 15 cm 0,18 Euro beträgt. Die Lieferung erfolgt wenig später per Post. Das Nokia-Onlinedruckzentrum steht zunächst Kunden in Tschechien, Deutschland bzw. Ungarn zur Verfügung, eine Ausweitung auf andere Länder ist demnächst geplant. In der Startphase gibt es übrigens bei Erstbestellung 10 Fotos gratis. Damit reagiert der Handy-Hersteller in Zusammenrarbeit mit Fotodienst CeWe Color auf das immer größer werdende Bedürfnis nach echten Fotos vom Mobiltelefon.


Mit dem Chocolate brachte der koreanische Hersteller
Während normalerweise Erfolgskriterien wie Verkaufszahlen, Zuwachsraten und Margen ausschlaggebend sind, beurteilt eine Organisation wie Greenpeace Firmen nach ganz anderen Aspekten. Von den Umweltschützern wird nun ein neues Ranking veröffentlicht, das Technologie-Unternehmen unter ökologischen Gesichtspunkten bewertet, wie beispielsweise interne Umweltschutzrichtlinien, die Entsorgung gefährlicher Chemikalien sowie die letztendliche Entsorgung der Produkte. Der finnische Mobilfunkriese Nokia ist dabei weiterhin ganz vorne im Ranking vertreten, Samsung stürzte dagegen ab.
Im kommenden Jahr will Samsung mit einer groß angelegten Billighandy-Offensive verlorenes Terrain zurück erobern, berichtet das Wall Street Journal (WSJ). Den südkoreanischen Konzern hat die bisherige Ausrichtung auf eher teurere Modelle anscheinend Marktanteile gekostet, während die schärfsten Rivalen Nokia und Motorola vor allem dank des Erfolgs in China und Indien satte Zuwächse erzielen konnten. Bis zu 15 Prozent der Samsung-Handys sollen deshalb künftig weniger als 60 Dollar kosten.
Jeder Deutsche nutzt im Durchschnitt nur lediglich 4,7 Funktionen an seinem Handy. Und das obwohl die kleinen Technikwunder bei weitem mehr leisten können! Dies ist das Ergebnis der Studie Global Tech Insight 2006, die von TNS Infratest durchgeführt wurde. Bei dieser Studie wurde das Nutzerverhalten und das Interesse an mobilen Inhalten auf dem Handy in weltweit 29 Ländern untersucht.
Aufgrund der steigenden Handy-Nutzung will E-Plus in den kommenden Monaten die Netzqualität deutlich steigern. Wir verfolgen ein ambitioniertes Programm. So sollen mehrere tausend in die Jahre gekommene Sendestationen ausgetauscht werden, erklärte Technikvorstand Elmar Grasser am heutigen Montag in Düsseldorf der Finanz-Nachrichtenagentur dpa-AFX.
Drei neue Einsteigermodelle hat der koreanische Hersteller