Die Geschäftszahlen für Quartal 3 diesen Jahres führten das Headquarter von Sony Ericsson wohl zu der Veranlassung, sich ab dem nächsten Jahr ausschließlich auf die Produktion von Smartphones zu konzentrieren.
Immerhin wurden insgesamt 9,5 Millionen Smartphones und Handys an die Kunden gebracht und man geht wohl dem zunehmenden Trend weg vom herkömmlichen Handy hin zum Smartphone einfach etwas vorweg.
Diese Maßnahme zur Spezialisierung kann also durchaus lohnenswert sein. Immerhin ist es gerade die Smartphone-Sparte, die dem japanisch-schwedischen Unternehmen vor allem Gewinne beschert. Immerhin hat Sony Ericsson jetzt schon einen 80prozentigen Anteil an Smartphone-Verkäufen zu den Gesamtumsätzen.
Da der Verkaufspreis für ein Smartphone der Marke etwa bei 166 Euro liegt, hat man zudem (nach eigenen Angaben) einen Marktanteil von zwölf Prozent an verkauften Einheiten.
Letztlich konnte man im Vergleich zum 2. Quartal (1,2 Milliarden Euro) zum 3. Quartal einen Anstieg auf 1,6 Milliarden Euro verbuchen. Ob sich die Spezialisierung lohnt bleibt abzuwarten.
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