Da Smartphones und Handys auch bei jungen Nutzern sehr beleibt sind, verbringen sie auch dementsprechend viel Zeit mit den Geräten. Wie eine aktuelle Studie nun belegt, können Teenager allerdings auch eine Art Suchtverhalten entwickeln, was den Gebrauch der Handys betrifft. Demnach zeigen die Jugendlichen Entzugserscheinungen wie Unruhe und Nervosität, wenn sich das Gerät nicht in ihrer Nähe befindet.
Der Stresspegel steigt an und kann sich unterschiedlich bemerkbar machen. Generell wirken die Handys auf die Teenager reizvoll und auch anregend, bei einem Entzug scheinen sie dann völlig aufgeschmissen zu sein und wissen beispielsweise nicht mehr genau, wie sie sich unterhalten sollen.
Besonders häufig nutzen die jungen Handynutzer dabei die Kurznachrichten-Funktion. Der Empfang einer SMS ruft zum Beispiel einen freudig erregten Gemütszustand hervor. Durchschnittlich versenden und empfangen sie rund Tausend SMS im Monat. Aber auch Telefonate und die Nutzung von Social Networks sind interessant für die Jugendlichen.
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