Rechtzeitig vor Beginn der Urlaubssaison senkt o2 nun die Preise für die mobile Datennutzung im Ausland. Ab dem 19. April 2010 werden für 10 Kilobyte Datentransfer in Europa nur noch fünf statt sieben Cent berechnet, unabhängig davon, ob es sich um einen Prepaid- oder Vertragstarif handelt. Außerdem gilt für die mobile Datennutzung ebenfalls ab dem 19. April 2010 der von der EU beschlossene „Kostendeckel“ – das bedeutet, dass für Vertragskunden von o2 nach dem Erreichen einer Betragsobergrenze von 59,50 Euro keine weiteren Kosten mehr anfallen. Nutzer können anschließend weiter surfen, der Datendurchsatz wird dann allerdings schrittweise gedrosselt und der Kunde wird per SMS informiert. Die Kostenbremse gilt für alle EU-Länder der Zone 1 und 2.*
Optional kann man auch das “Internet Day Pack EU” von o2 buchen, damit erhalten Kunden für 15 Euro pro Tag 50 MB für die mobile Internet-Nutzung. Sobald das Volumen aufgebraucht ist, reduziert o2 die Bandbreite dann schrittweise für den Rest des Tages. Ein weiterer Vorteil dieser Option ist auch, dass die Tagespauschale erst ab einem verbrauchten Datenvolumen von 50 KB fällig wird. Soll heißen: Wer nicht surft, zahlt auch nicht.
*Andorra, Belgien, Bulgarien, Dänemark, Estland, Finnland, Frankreich, Französisch Guayana, Gibraltar, Griechenland, Großbritannien, Guadeloupe, Guernsey, Irland, Island, Isle of Man, Italien, Jersey, Kroatien, La Reunion, Lettland, Liechtenstein, Litauen, Luxemburg, Malta, Martinique, Monaco, Niederlande, Norwegen, Österreich, Polen, Portugal, Rumänien, San Marino, Schweden, Schweiz, Slowenien, Slowakei, Spanien, Tschechische Republik, Ungarn, Vatikanstadt und Zypern.
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